Wunderlich-Kardan Schutzblech für die BMW R 1300 GS
Zum Schutz vor Hinterradschäden
Das neue Kardan-Schutzblech, das Wunderlich für die R 1300 GS entwickelt hat, soll die Gefahr teurer Sekundärschäden am Hinterradantrieb reduzieren.
Der Schutz für den exponierten unteren Teil des Leichtmetall-Kardangehäuses des Hinterradantriebs, das gleichzeitig das hintere Kardangelenk sowie die unmittelbare Peripherie abdecken soll, ist das neueste Zubehör von Wunderlich für die BMW R 1300 GS. Die Form des zwei Millimeter dicken Blechs aus Aluminium soll gleichzeitig gegen etwaige mechanische Schäden im abgedeckten Bereich durch Steinschlag von unten oder auch für den Fall, dass die Maschine bei einem Umfaller oder im Gelände mit dem Kardangehäuse aufsetzen sollte, schützen. Das gilt sowohl On- wie Offroad.
Details zur Wunderlich-Schutzabdeckung für die BMW R 1300 GS
Das Design der Schutzabdeckung, mit den stabilisierenden Kantungen soll der Form des Kardangehäuses folgen. Es integriert sich und soll dabei unauffällig bleiben. Die Schutzvorrichtung wurde bereits in anderen Modellreihen erprobt. Die Artikelnummer des Schutzblechs bei Wunderlich lautet #13253-002. Der Preis beträgt 99,90€. Für die Wartung soll die Ölablassschraube des Kardangehäuses frei zugänglich bleiben. Die Dreipunktbefestigung erfolgt an bereits vorhandenen Anschraubpunkten. Dafür ist im Lieferumfang der Kardan-Schutzabdeckung das notwendige Material enthalten – das Kardan-Schutzbleich soll auch nach der Demontage keinerlei Spuren am Motorrad hinterlassen. Die Abmessungen betragen in der Länge 123 mm, in der Breite 268 mm und die Stärke beträgt 3 mm.
Weitere Informationen unter www.wunderlich.de
Fazit: Wunderlich Kardan-Schutzblech für die BMW R 1300 GS
Das Schutzblech deckt das exponierte Kardangehäuse und das Kreuzgelenk des Hinterradantriebs ab und soll teure Folgeschäden durch Steinschlag oder Aufsetzen im Gelände verhindern. Gefertigt aus zwei Millimeter starkem Aluminium, schützt es laut Hersteller den abgedeckten Bereich on- wie offroad. Die Drei-Punkt-Befestigung nutzt vorhandene Aufnahmen, das Material liegt bei, und nach der Demontage bleiben keine Spuren am Motorrad. Die Ölablassschraube bleibt zugänglich, sodass Wartung möglich bleibt. Das Prinzip ist aus anderen Baureihen erprobt. Für GS-Fahrer mit echtem Geländeanteil ist der Teilschutz sinnvoll, weil der Antrieb dort am ehesten aufsetzt. Eine eigene Belastungseinschätzung liegt nicht vor.Bericht vom 18.04.2024 | 8.881 Aufrufe