Yamaha R125 2022 vs. Honda CB125R 2018
Bewertung
Yamaha R125 2022 vs. Honda CB125R 2018 - Vergleich im Überblick
Der Yamaha R125 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 125 Kubik steht die Honda CB125R mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 125 Kubik gegenüber.
Das maximale Drehmoment der R125 von 12 Newtonmeter bei 8.000 Touren bietet etwas mehr Schub als die 10 Nm Drehmoment bei 8.000 Umdrehungen bei der CB125R.
Bei der R125 federt vorne eine Telegabel Upside-Down mit 41 Millimeter Standrohr-Durchmesser. Die CB125R setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down mit 41 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet ein Monofederbein.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Yamaha vorne eine Einzelscheibe mit 292 Millimeter Durchmesser und und hinten eine Scheibe mit 230 Millimeter Durchmesser und. Die Honda vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 296 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange von Nissin. Hinten ist eine Scheibe mit 220 mm Durchmesser und Einkolben-Zange verbaut.
Bei der Bereifung setzt R125 auf Schlappen mit den Maßen 100 / 80 - 17 vorne und 140 / 70 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der CB125R Reifen in den Größen 110/70-17 vorne und 150/60-17 hinten.
Der Radstand der Yamaha R125 misst 1.355 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 825 Millimeter. Die Honda CB125R ist von Radachse zu Radachse 1.345 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 816 Millimeter.
Mit einem fahrfertigen Gewicht von 142 kg ist die Yamaha viel schwerer als die Honda mit 126 kg.
In den Tank der R125 passen 11,5 Liter Sprit. Bei der CB125R sind es 10,1 Liter Tankvolumen.
Von der Yamaha R125 gibt es aktuell 9 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Honda CB125R sind derzeit 118 Modelle verfügbar. Für die Yamaha gibt es aktuell 2 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Honda wurde derzeit 4 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
Yamaha R125 2022 |
Honda CB125R 2018 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 1 | 1 |
| Taktung | 4-Takt | 4-Takt |
| Ventile pro Zylinder | 4 | 2 |
| Ventilsteuerung | OHC | OHC |
| Kühlung | flüssig | flüssig |
| Hubraum | 124,7 ccm | 125 ccm |
| Bohrung | 52 mm | 58 mm |
| Hub | 58,6 mm | 57,2 mm |
| Leistung | 15 PS | 13,3 PS |
| U/min bei Leistung | 9000 U/min | 10000 U/min |
| Drehmoment | 12,4 Nm | 10 Nm |
| U/min bei Drehmoment | 8000 U/min | 8000 U/min |
| Verdichtung | 11,2 | 11 |
| Kupplung | Mehrscheiben im Ölbad | Mehrscheiben im Ölbad |
| Zündung | Transistor | Transistor |
| Antrieb | Kette | Kette |
| Ganganzahl | 6 | 6 |
| Gemischaufbereitung | Einspritzung | |
| Starter | Elektro | |
| Getriebe | Gangschaltung | |
| Chassis | ||
| Rahmen | Stahl | Stahl |
| Rahmenbauart | Deltabox | Zentralrohr |
| Lenkkopfwinkel | 25 Grad | 65,8 Grad |
| Nachlauf | 89 mm | 90,2 mm |
| Fahrwerk vorne | ||
| Aufhängung | Telegabel Upside-Down | Telegabel Upside-Down |
| Durchmesser | 41 mm | 41 mm |
| Fahrwerk hinten | ||
| Aufhängung | Zweiarmschwinge | Zweiarmschwinge |
| Federweg | 114 mm | |
| Federbein | Monofederbein | |
| Bremsen vorne | ||
| Bauart | Einzelscheibe | Einzelscheibe |
| Durchmesser | 292 mm | 296 mm |
| Kolben | Vierkolben | |
| Technologie | radial | |
| Marke | Nissin | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | Scheibe |
| Durchmesser | 230 mm | 220 mm |
| Kolben | Einkolben | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 100 mm | 110 mm |
| Reifenhöhe vorne | 80 % | 70 % |
| Reifendurchmesser vorne | 17 Zoll | 17 Zoll |
| Reifenbreite hinten | 140 mm | 150 mm |
| Reifenhöhe hinten | 70 % | 60 % |
| Reifendurchmesser hinten | 17 Zoll | 17 Zoll |
| Länge | 1955 mm | 2015 mm |
| Breite | 680 mm | 820 mm |
| Höhe | 1065 mm | 1055 mm |
| Radstand | 1355 mm | 1345 mm |
| Sitzhöhe von | 825 mm | 816 mm |
| Gewicht fahrbereit (mit ABS) | 142 kg | 126 kg |
| Tankinhalt | 11,5 l | 10,1 l |
| Führerscheinklassen | A1 | A1 |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Die Yamaha YZF-R125 in der 2019er Ausführung macht einem das Journalistenleben schwer. Man sucht und sucht nach einem Fehler, doch findet keinen – einfach nur frustrierend! Denn der 15 PS starke Einzylinder mit variabler Ventilsteuerung (VVA) performt hervorragend und ist zweifelsfrei eines der besten Aggregate in der 125er Klasse. Das Handling überzeugt im Alltag sowie auf der Rennstrecke, auch wenn das Fahrwerk bei Unebenheiten seine sportliche Seite zeigt. Doch wir befinden uns auf einem Supersportler, also ist das kein ernstzunehmender Kritikpunkt. Vielleicht muss ich die R125 für ein paar Wochen fahren, damit ich ihre Achillesferse doch noch finde..
Bevorzugt man Retro-Optik in der 125er Klasse, ist die Honda CB125R genau das richtige Bike. Nicht nur optisch wirkt sie sehr erwachsen, die verbauten Komponenten sind ebenfalls Honda-typisch sehr hochwertig. Auch wenn der Motor nur 13,3 PS leistet, kompensiert die CB125R die fehlenden 1,7 PS gut mit ihrem fahrbereiten Gewicht von nur 126kg. Auf Seiten des Fahrwerks und der Bremsanlage steht die Honda eindeutig vor der Konkurrenz und erinnert dabei an deutlich stärkere Motorräder der Naked Bike Klasse.
- hervorragender Motor
- coole Optik
- sportliches Fahrwerk
- sehr potent auf der Rennstrecke
- sehr gutes Supersport Paket
- leider nix
- gutes Ansprechverhalten
- kräftige Bremsen
- sportliches Fahrwerk
- hochwertige Verarbeitung
- niedriges Gewicht
- Sitzposition eingeschränkt
- könnte mehr Leistung haben