Suzuki GSR 750 2012 vs. Honda CBR1000RR Fireblade 2005
Bewertung
Suzuki GSR 750 2012 vs. Honda CBR1000RR Fireblade 2005 - Vergleich im Überblick
Der Suzuki GSR 750 mit ihrem 4-Takt Reihe 4-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 749 Kubik steht die Honda CBR1000RR Fireblade mit ihrem 4-Takt 4-Zylinder-Motor mit 998 Kubik gegenüber.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Suzuki vorne eine Doppelscheibe Zweikolben-Zange und hinten eine Scheibe. Die Honda vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.
Bei der Bereifung setzt GSR 750 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 180 / 55 - 17 hinten.
Der Radstand der Suzuki GSR 750 misst 1.450 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 815 Millimeter. Die Honda CBR1000RR Fireblade ist von Radachse zu Radachse 1.410 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 820 Millimeter.
In den Tank der GSR 750 passen 17,5 Liter Sprit. Bei der CBR1000RR Fireblade sind es 18 Liter Tankvolumen.
Der aktuelle Durchschnittspreis der Suzuki GSR 750 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 5.455 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der Honda CBR1000RR Fireblade mit 9.773 Euro im Durchschnitt.
Von der Suzuki GSR 750 gibt es aktuell 16 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Honda CBR1000RR Fireblade sind derzeit 29 Modelle verfügbar. Damit hast du gute Chancen, eines der Modelle in deiner Nähe zu finden. Für die Suzuki gibt es aktuell 2 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Honda wurde derzeit 4 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
Suzuki GSR 750 2012 |
Honda CBR1000RR Fireblade 2005 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Motorbauart | Reihe | |
| Zylinderzahl | 4 | 4 |
| Taktung | 4-Takt | 4-Takt |
| Ventilsteuerung | DOHC | |
| Hubraum | 749 ccm | 998 ccm |
| Bohrung | 72 mm | |
| Hub | 46 mm | |
| Leistung | 106 PS | 172 PS |
| U/min bei Leistung | 10200 U/min | |
| Drehmoment | 80 Nm | |
| U/min bei Drehmoment | 9000 U/min | |
| Verdichtung | 12,3 | |
| Antrieb | Kette | Kette |
| Ganganzahl | 6 | |
| Kühlung | flüssig | |
| Chassis | ||
| Rahmen | Stahl | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Bremsen vorne | ||
| Bauart | Doppelscheibe | |
| Kolben | Zweikolben | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 120 mm | |
| Reifenhöhe vorne | 70 % | |
| Reifendurchmesser vorne | 17 Zoll | |
| Reifenbreite hinten | 180 mm | |
| Reifenhöhe hinten | 55 % | |
| Reifendurchmesser hinten | 17 Zoll | |
| Länge | 2115 mm | |
| Breite | 785 mm | |
| Höhe | 1125 mm | |
| Radstand | 1450 mm | 1410 mm |
| Sitzhöhe von | 815 mm | 820 mm |
| Gewicht fahrbereit | 211 kg | |
| Tankinhalt | 17,5 l | 18 l |
| Höchstgeschwindigkeit | 220 km/h | 287 km/h |
| Führerscheinklassen | A | A |
| Gewicht trocken | 179 kg | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Ein rattenscharfes Design mit aggressiver Front und schmalem Heck – wie es sich hurtige Straßenräuber immer schon gewünscht haben. Dass dabei die hintere Schwinge vernachlässigt wurde (offiziell aus Gewichts-, inoffiziell aus Kostengründen), ist schade, zudem wirkt die vordere Doppelkolben-Bremsanlage etwas schwächlich. Die Performance während der Fahrt sowohl bei hohem Tempo als auch im engen Winkelwerk stimmt aber durchaus.
Harte Burschen welche als 1000er Piloten am Stammtisch als Bezwinger einer Bestie durchgehen möchten, sollten nicht zur CBR greifen. Die Fireblade überfordert keinen 600er Aufsteiger. Man kann sich damit erstaunlich gefahrlos an sein persönliches Limit herantasten. Diese Eigenschaft ist in Wahrheit das größte Plus der Fireblade im Vergleich zu den anderen 1000ern am Markt.
- hübsches Gesamtbild
- stabiles Fahrverhalten
- gelungene Abstimmung der Federelemente
- ausreichender Komfort
- gut ablesbare Armaturen
- Bremsanlage erfordert sehr viel Handkraft
- Kastenschwinge nicht sonderlich hübsch
- Agilität
- Komfort
- goldene Mitte
- sicheres Handling
- gutes Gefühl für Traktion
- Spitzenleistung