KTM 1290 Super Duke R 2017 vs. Ducati Monster S4R 2007
Bewertung
KTM 1290 Super Duke R 2017 vs. Ducati Monster S4R 2007 - Vergleich im Überblick
Der KTM 1290 Super Duke R mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 1.301 Kubik steht die Ducati Monster S4R mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor mit 996 Kubik gegenüber.
Bei der 1290 Super Duke R federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der KTM vorne eine Vierkolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange von Brembo. Die Ducati vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.
Bei der Bereifung setzt 1290 Super Duke R auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 190 / 55 - 17 hinten.
Der Radstand der KTM 1290 Super Duke R misst 1.482 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 835 Millimeter. Die Ducati Monster S4R ist von Radachse zu Radachse 1.440 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 800 Millimeter.
In den Tank der 1290 Super Duke R passen 18 Liter Sprit. Bei der Monster S4R sind es 15 Liter Tankvolumen.
Von der KTM 1290 Super Duke R gibt es aktuell 44 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Ducati Monster S4R sind derzeit 3 Modelle verfügbar. Für die KTM gibt es aktuell 35 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Ducati wurde derzeit 6 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
KTM 1290 Super Duke R 2017 |
Ducati Monster S4R 2007 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 2 | 2 |
| Taktung | 4-Takt | 4-Takt |
| Hubraum | 1301 ccm | 996 ccm |
| Bohrung | 108 mm | |
| Hub | 71 mm | |
| Leistung | 177 PS | 117 PS |
| U/min bei Leistung | 8870 U/min | |
| Drehmoment | 144 Nm | |
| U/min bei Drehmoment | 6500 U/min | |
| Verdichtung | 13,2 | |
| Starter | Elektro | |
| Kupplung | Antihopping | |
| Antrieb | Kette | Kette |
| Kühlung | flüssig | |
| Chassis | ||
| Rahmen | Chrom-Molybdän | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Fahrwerk vorne | ||
| Aufhängung | Telegabel Upside-Down | |
| Marke | WP | |
| Fahrwerk hinten | ||
| Marke | WP | |
| Bremsen vorne | ||
| Kolben | Vierkolben | |
| Aufnahme | Festsattel | |
| Technologie | radial, Monoblock | |
| Marke | Brembo | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | |
| Kolben | Zweikolben | |
| Aufnahme | Festsattel | |
| Marke | Brembo | |
| Fahrassistenzsysteme | ||
| Assistenzsysteme | ABS, Traktionskontrolle | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 120 mm | |
| Reifenhöhe vorne | 70 % | |
| Reifendurchmesser vorne | 17 Zoll | |
| Reifenbreite hinten | 190 mm | |
| Reifenhöhe hinten | 55 % | |
| Reifendurchmesser hinten | 17 Zoll | |
| Radstand | 1482 mm | 1440 mm |
| Sitzhöhe von | 835 mm | 800 mm |
| Gewicht trocken (mit ABS) | 189 kg | |
| Tankinhalt | 18 l | 15 l |
| Führerscheinklassen | A | A |
| Gewicht trocken | 181 kg | |
| Höchstgeschwindigkeit | 240 km/h | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Die KTM ist und bleibt das brutalste Nakedbike am Markt. Die aufrechte Sitzposition in Kombination mit der wilden V2-Power lassen sie brutaler wirken als sie am Papier ist. Sie wurde punktgenau an den größten Schwachstellen verbessert. Der Motor läuft nun ruhiger, der Schaltassistent bringt Ruhe in der Beschleunigungsphase und das Chassis wurde hochwertiger. Immer noch liebt sie die wilde Hatz mehr wie hohen Kurvenspeed auf langen Kurven.
In der Saison 2007 ist die Monster für schnelle Jungs auf der Straße sicherlich die beste Wahl im Monster Programm. Denn beim Motor hat die S4R mit der Rs gleichgezogen.
- Sorgt für den meisten Adrenalinausstoß
- umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten beim Kauf
- Grandiose Bremsen
- Tolle Erstausstattungsreifen
- Praxistaugliche Elektronikfeatures
- Tolle Sitzposition für große Menschen
- Elektronikfeatures können sehr sportlich eingestellt werden und auch deaktiviert werden.
- Schaltassistent nett, im direkten Vergleich mit anderen Powernakeds aber etwas grobschlächtig
- Anstrengend zu fahren
- Präziser Strich nicht immer leicht zu treffen
- Das gefährlichste Motorrad für den Führerschein am Markt.
- Neutrales Handling
- Lenker, Gas und Bremse können voneinander entkoppelt bedient werden
- makellose Bremse
- Sitzposition.
- Bis 6000 Touren geht es nicht wirklich ernst zur Sache.