Honda CBF 600 S 2013 vs. Honda CB500F 2021

Honda CBF 600 S 2013

Honda CB500F 2021

Bewertung

Honda CBF 600 S 2013
VS.
Honda CB500F 2021
 

Honda CBF 600 S 2013 vs. Honda CB500F 2021 - Vergleich im Überblick

Der Honda CBF 600 S mit ihrem 4-Takt Reihe 4-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 599 Kubik steht die Honda CB500F mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor mit 471 Kubik gegenüber. Die CBF 600 S hat mit 78 PS bei 10.500 Umdrehungen einen mächtigen Leistungsvorsprung im Vergleich zur CB500F mit 48 PS bei 5.500 U / min.

Das maximale Drehmoment der CBF 600 S von 59 Newtonmeter bei 8.250 Touren bietet ordentlich mehr Schmalz als die 43 Nm Drehmoment bei 7.000 Umdrehungen bei der CB500F.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der CBF 600 S vorne eine Doppelscheibe Dreikolben-Zange und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange. Die CB500F vertraut vorne auf eine Einzelscheibe Zweikolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe Einkolben-Zange verbaut.

Bei der Bereifung setzt CBF 600 S auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 160 / 60 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der CB500F Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 160/60-17 hinten.

Der Radstand der Honda CBF 600 S misst 1.490 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter. Die Honda CB500F ist von Radachse zu Radachse 1.410 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 790 Millimeter.

Mit einem fahrfertigen Gewicht von 222 kg ist die CBF 600 S viel schwerer als die CB500F mit 194 kg.

In den Tank der CBF 600 S passen 20 Liter Sprit. Bei der CB500F sind es 15,7 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Honda CBF 600 S beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 3.323 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der Honda CB500F mit 4.989 Euro im Durchschnitt.

Von der Honda CBF 600 S gibt es aktuell 6 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Honda CB500F sind derzeit 27 Modelle verfügbar.

Technische Daten im Vergleich

Honda CBF 600 S 2013

Honda CB500F 2021

Honda CBF 600 S 2013 Honda CB500F 2021
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe Reihe
Zylinderzahl 4 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4 4
Ventilsteuerung DOHC DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 599,3 ccm 471 ccm
Bohrung 67 mm 67 mm
Hub 42,5 mm 66,8 mm
Leistung 77,5 PS 48 PS
U/min bei Leistung 10500 U/min 5500 U/min
Drehmoment 59 Nm 43 Nm
U/min bei Drehmoment 8250 U/min 7000 U/min
Verdichtung 11,6 10,7
Starter Elektro Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Transistor Digital, Transistor
Antrieb Kette Kette
Chassis
Rahmen Aluminium Stahl
Rahmenbauart Backbone
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Einzelscheibe
Kolben Dreikolben Zweikolben
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Einkolben Einkolben
Fahrassistenzsysteme
Assistenzsysteme ABS
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 160 mm 160 mm
Reifenhöhe hinten 60 % 60 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2160 mm 2075 mm
Breite 765 mm 740 mm
Höhe 1240 mm 1145 mm
Radstand 1490 mm 1410 mm
Sitzhöhe von 785 mm 790 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 222 kg 194 kg
Tankinhalt 20 l 15,7 l
Führerscheinklassen A A2
Reichweite 448 km
CO²-Ausstoß kombiniert 80 g/km
Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,5 l/100km

Stärken und Schwächen im Vergleich

Honda CBF 600 S 2010

Honda CBF600 S ABS

Fazit von kot vom 18.10.2010:

Honda CB500F 2021

Honda CB500F 2022 Test

Fazit von Der Horvath vom 21.09.2021:

Die CBF passt. Mit dem Konzept des einfach zu fahrenden, zuverlässigen und gleichzeitig spaßigen Motorrad traf Honda genau ins Schwarze. Die beiden CBF Modellvarianten - nackt und halbverkleidet - hielten sich jahrelang ganz oben in der Verkaufsstatistik von Österreich und Deutschland.

Honda hat das abgerundete Paket namens CB500F für 2022 deutlich verbessert. Dank besseren Bremsen und hochwertigerem Fahrwerk wurde das Fahrverhalten deutlich aufgewertet. Auf diesem Motorrad werden sich sowohl Einsteiger als auch erfahrene Piloten sehr wohl fühlen und für viele Jahre Freude haben. Einzig das Federbein kommt nicht mehr ganz mit - doch irgendwo braucht es ja noch Raum für Verbesserungen

  • ABS
  • 3-fach (in der Höhe) verstellbarer Sitz
  • 2-fach verstellbarer Lenker
  • optimales Fahrgefühl
  • einsteigerfreundlich.
  • Image eines Normalos und emotionslos.
  • volle 48 PS in der A2-Klasse
  • hochwertige Gabel
  • gute Bremsen
  • komfortable Sitzposition
  • niedrige Sitzhöhe
  • intuitives Fahrverhalten
  • Federbein schaukelt sich auf welligen Straßen auf

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