Einsteiger Nakedbikes Vergleichstest

Wir testen, was die Jugend wirklich bewegt. ER-6n, Duke 390, Gladius und MT-07.
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KTM 390 Duke vs. Suzuki SFV 650 Gladius vs. Kawasaki ER-6n vs. Yamaha MT-07

Der Volksmund ist sich seit jeher einig, dass die heutige Jugend unvernünftiger ist, als man es selber damals war. Wenn diese Jugend dann auch noch auf die Idee kommt, sich ein zweirädriges Werk des Teufels anzuschaffen, grenzt das für manche schon an Selbstvernichtung. Ist natürlich alles vollkommener Blödsinn. Die 18- bis 25-jährigen sind so vernünftig wie nie zuvor alle schnallen sich im Auto an, tragen Helme auf den Schipisten und geraucht wird nur mehr heimlich. Und das ist nur teilweise gelogen.

 
Das große Problem mit dieser Vernunft ist aber, dass sie schlicht und einfach keinen Spaß macht. Ein Windschild wäre ein Schritt in die falsche Richtung, deswegen muss eine Nackte her, um wenigstens einmal unvernünftig zu sein. Eine GS kann man sich ja immer noch nach dem ersten Bandscheibenvorfall zulegen. Wobei man einem Nakedbike nicht die pure Unvernunft vorwerfen kann, immerhin passiert es einem Dank dem Druck auf der Brust nicht so leicht, dass man mit 140 km/h ins Ortsgebiet rollt und dem netten Herrn Kiwara dann erklären muss, es hätte sich wie 40 km/h angefühlt.
 
Dass es also ein Nakedbike sein muss, scheint nun als mehr oder weniger logisch, die Frage ist nur, welches die Ehre hat, das hart Ersparte der unterbezahten Generation eins zu eins in Endorphine umwandeln zu dürfen. Preis und Fahrbarkeit sollten nicht überfordern und die Optik muss natürlich auch passen. Nach diesen Kriterien waren die Gegner in diesem Vergleich schnell gefunden: KTM 390 Duke, Suzuki Gladius, Kawasaki ER-6n und Yamaha MT-07. http://www.motorrad-bilder.at/slideshows/291/011178/NakedbikeTestAuswahl22.jpg

KTM 390 Duke


Die Mattinghofener haben 2013 das Konzept der Zeit in Frage gestellt, indem sie der Familie der kleinen Dukes im Nachhinein einen großen Bruder beschert haben. Sozusagen ein Nachzügler mit Wachstumsvorsprung. Aufgezogen wird die 390 Duke gemeinsam mit der 125er und 200er in Indien, Kolben und Zylinder kommen jedoch aus Europa.

 

Auf den ersten Blick wirkt die Duke in diesem Vergleich wie ein kleiner Underdog, 44 PS Spitzenleistung aus dem 375 ccm Häferl hören sich nach wenig an und sind es auch - zumindest in diesem Test. Beim Lebendgewicht schaut die Sache dann schon anders aus, 150 kg lassen zwar Blutarmut vermuten, machen die Duke dann aber doch konkurrenzfähig. Sie lässt sich spielerisch leicht herumwerfen und macht auf kurvigen Bergstraßen mächtig Spaß. Sollte die Fahrlinie nicht auf Anhieb passen, sind Korrekturen schnell und mit wenig körperlichem beziehungsweise mentalem Aufwand möglich. Der schmale Hinterreifen und der Sound könnte von Fahrern mit dicken Motorrädern und noch dickeren Börseln zwar belächelt werden, wenn man diese Spezies dann aber im Winkelwerk schnupft, ist der bleibende Egoschaden bei den G'stopften die wohltuende Rache. 

Für einen Einzylinder überrascht das Aggregat mit vergleichsweise geringen Vibrationen bei schaltfauler Fahrweise, das würde man so nicht erwarten. Auf der Autobahn kann sie nicht wirklich punkten, bei Tempo 163 hat der Einzylinder den Kampf gegen den Luftwiderstand endgültig verloren, wer die KTM aber in ihrem natürlichen Lebensraum frei lässt, wird definitiv belohnt werden, für die Hausstrecke und wieder heim bietet die mittelkleine Duke viel Spaß für wenig Geld.

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Schlank von Kopf bis Fuß. Leistungsgewicht und Handling sind die großen Stärken der kleinen Duke.
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KMT 390 Duke Bildergalerie - hier klicken!


Carlos Carlos Meinung zur KTM 390 Duke: Ich bin auf zwei Rädern unterwegs seit ich 14 bin und habe bereits eine Aerox, eine Hass-Liebe mit einer RS125 und eine Monster hinter mir momentan besitze ich kein Bike. Wegen des Konzeptes und wie sie sich fährt, erinnert mich die neue Duke an die leichten 2-Takt Bikes aus den 90ern. Sie wiegt ungefähr so viel wie eine Mito, mit dem Unterschied, dass ein zuverlässiger 4-Takt Motor verbaut ist, der oben drauf auch noch stärker ist als die alten rebellischen Bikes. So muss man nicht den Porsche seines Mechanikers bezahlen. Die 390er ist unglaublich leicht und präzise, auch in der Wirtschaftskrise noch leistbar, sicher genug für Anfänger als auch sportlich genug für erfahrene Biker. Die 390er im roten Bereich durch die Kurven zu prügeln ist erschreckend leicht und fühlt sich nach Moto3 an!

Suzuki SFV 650 Gladius


Auf der Suche nach einem Einsteiger- oder Wiedereinsteigermotorrad führen alle Wege nach Rom - oder besser gesagt zu der Gladius, was wörtlich übersetzt römisches Kurzschwert bedeutet. Anders als die Waffe kommt die Suzuki nicht aus dem 3. Jahrhundert v.Chr. sondern von 2009. Das letzte Facelift wurde 2012 durchgeführt, im Zuge dessen haben sich auch neue Farbenkombinationen wie dieses fesche Metallic Thunder Grey mit rotem Rahmen in der Bestellliste dazugesellt.
 

Angetrieben wird die Japanerin von einem V2 Motor mit 650 ccm und einer Spitzenleistung von 72 PS. Das Triebwerk arbeitet hervorragend und kann vom gemütlichen Gleiter bis zum erbarmungslosen Heizer jedem Fahrertyp ein Grinsen unters Visier zaubern. Sowohl Leistung als auch Drehmoment liegen in dem Vergleich bei den niedrigsten Touren an, was sich besonders bemerkbar macht, wenn man trotz Ganganzeige nicht den optimalen Gang eingelegt hat und aus der Ecke feuert als wär nichts gewesen. Nicht nur der Motor kann begeistern, auch das Fahrwerk entpuppt sich als handlich und leicht beherrschbar. 

Mit einer Sitzhöhe von 785 mm versichert sie auch kleineren Piloten einen guten Stand, besonders Einsteigern wird so das Hantieren mit der 205 kg schweren Japanerin erleichtert. Durch die niedrige Sitzhöhe wird aber der Kniewinkel ab einer Größe von 1,80 auf die Dauer etwas zu spitz. Die Formsprache der Gladius wirkt schon etwas angegraut, ein paar Ecken und Kanten würden der runden Dame sicher etwas mehr Charakter verleihen. Der Tacho mit analogem Drehzahlmesser und digitaler Geschwindigkeitsanzeige sowie einer Ganganzeige ist zwar gut ablesbar, könnte aber eine modernere Behausung vertragen. 

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Der giftig rote Rahmen verleiht auch der eher sanft geformten Gladius etwas Schärfe.
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Suzuki SFV 650 Gladius Bildergalerie - hier klicken!


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Armin Armins Meinung zur Suzuki Gladius: Seit bald 4 Jahren bin ich Teil des 1000PS Teams und hauptsächlich für die Websites unserer Händler zuständig, helfe aber auch mal in der Redaktion aus. Mich hat die Suzuki Gladius als Einsteigerbike vor allem durch ihr sehr einfaches Handling und den souveränen Motor beeindruckt. Zwar beeindruckt sie nicht durch exorbitante Motorleistung oder sonstigen Schnickschnack, insgesamt bietet sie meiner Meinung nach allerdings das beste Gesamtpaket, um sich als Anfänger dem Thema Motorrad optimal anzunähern. Denn dank der einfachen Bedienung und des gutmütigen Handlings wird man als Einsteiger nie wirklich überfordert, aber dennoch bietet die Suzuki Gladius genug, um damit viel Spaß zu haben.


Kawasaki ER-6n


Die oft liebevoll genannte Erna hat sich zuletzt 2012 ein bisserl liften lassen, Kawasaki hat ein paar Yen locker gemacht und die Skalpelle geschliffen. Bei der Schönheits-OP wurde so mancher Rundung Fett abgesaugt und das Hinterteil schaut jetzt auch knackiger aus. Auf den ersten Blick ist klar, dass kein Pfuscher am Werk war und der Alkoholspiegel im zitterfreien Bereich gewesen sein muss - nichts wirkt unnatürlich oder misslungen.

Als auffälligste Verjüngung springt sofort die neue Maske ins Auge, diese ist steiler und nicht mehr so ein großer Brocken. Die definierten Einbuchtungen seitlich vom Scheinwerfer wirken wie markante Wangenknochen und lassen die nackte Japanerin nicht nur im Rückspiegel schnell ausschauen. Auf dem Tank sitzt eine schwarze Abdeckung und die zweigeteilte Sitzbank passt besser zum kürzeren Heck. Der Motor ist im Grunde derselbe 650 ccm Reihenzweier mit 72 PS, er wurde aber neu abgestimmt und schaut jetzt aus einem Doppelrohrrahmen hervor. Auch die Schwinge ist neu, das dezentrale Federbein durfte glücklicherweise bleiben, was man von den Blinkern in der Seitenverkleidung leider nicht behaupten kann, diese mussten der günstigeren, klassischen Variante weichen. Beim Tacho ist die Welt wieder in Ordnung, man hat sich für einen analogen Drehzahlmesser entschieden. 

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Die ER-6n erhielt beim letzten Facelift etwas mehr Kanten. Die Statur ist schlank und elegant.
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Kawasaki ER-6N Bildergalerie - hier klicken!


Michael G. Fox Michaels Meinung zur ER-6n: Als Freiberufler arbeite ich seit einem Jahr für 1000PS und besitze seit dem A-Schein auch eine ER-6n. Die Kawa macht nicht nur im Stand eine gute Figur, auch die Fahrleistungen können sich sehen lassen. In guter Einsteigerbike-Manier kommt man schnell mit ihr klar und ist vor negativen Überraschungen gefeit. Der im Stand sehr leise Motor zieht sauber durch und macht bei höheren Drehzahlen dann doch feine Töne. Ganz oben im Drehzahlband packt sie noch die letzten 5 PS aus, und gibt somit einen kleinen Hinweis, dass der Gang nicht mehr lange halten wird. Einzig der gekröpfte Lenker fühlt sich anfangs nicht richtig an, nach einigen Metern sind aber auch diese Zweifel wieder verflogen. Der grenzwertige Kniewinkel macht sich bei meiner Körpergröße von gut 1,85 auf längeren Touren bemerkbar, in Sachen Sitzkomfort hat die Er-6n aber die Nase vorn.

Yamaha MT-07


So mancher Schönheit ist es schon passiert, dass ihr der junge Hupfer von nebenan die Show gestohlen hat. So oder so ähnlich ist das heuer im Wohnblock der Einsteiger-Nakedbikes passiert. Wer auf eine Nackte mit dem imageträchtigen Stimmgabel-Logo steht und bisher mit der Yamaha XJ6N geliebäugelt hat, wird sich in Zukunft wohl eher nach der jüngeren und schlankeren MT-07 umdrehen. Nach ein paar mageren Jahren bei Yamaha soll die MT-Reihe wieder zurück in die Top-Ränge der Neuzulassungen führen, bisher scheint der Plan gut zu funktionieren, immerhin waren die Modelle binnen kürzester Zeit ausverkauft.
 

Um zu verstehen, warum das so ist, muss man kein Hellseher sein, sowohl Fakten-Junkies als auch emotionsgetriebene Zweiradfanatiker werden nicht überlegen ob, sondern wann sie sich die MT-07 zulegen werden. Der neu entwickelte 689 ccm Reihen-Zweier leistet 75 PS und klingt ein wenig nach V2, was vor allem durch einen Hubzapfenversatz der Kurbelwelle um 270° erzielt wurde. Das MT vor dem 07 steht für Master of Tourque und ist keinesfalls eine Marketingfloskel, die sich halt gut verkaufen lässt, sondern knallharte Realität. Das maximale Drehmoment von 68 NM liegt schon ab 6500 Umdrehungen pro Minute an und schupft das 182 kg Bike mit Leichtigkeit in den dreistelligen Geschwindigkeitsbereich so viel zu den Fakten.

Fernab der Checklistenfans werden auch die Bauchentscheider bedient, das aggressive Äußere und der etwas andere Sound sind einfach zum Hinknien. Der dicke 180er Hinterreifen fährt sich nicht unhandlicher als die anderen Bikes, was sicher auch mit dem geringen Gewicht zu tun hat, macht aber vor der Eisdiele den potenteren Eindruck. Im Winkelwerk glänzt sie mit ihrer wendigen und unkomplizierten Art, auch bei der Sitzposition gibts nichts zu bemängeln. Der Knieschluss gibt sofort Vertrauen und der Kniewinkel ist auch für größere Fahrer selbst auf längeren Touren angenehm. Man sitzt eher aufrecht und aktiv, fühlt sich immer als Herr über das Geschehen. 

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Sportlicher Motor (CP=Crossplane), perfekt ablesbares Display.
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Yamaha MT-07 Bildergalerie - hier klicken!


Sascha Saschas Meinung zur MT-07: Trotz meiner erst 22 Jahre zähle ich mich zu den erfahrenen Fahrern, da ich schon so einige Bikes gefahren bin von Enduros über 6-zylindrige Tourer bis hin zur 200 PS Granate BMW S 1000 RR. Bei 1000PS bin ich für knappe 3 Monate als Praktikant beschäftigt und durfte glücklicherweise die MT-07 testen. Die MT-07 wird dieses Jahr viele alte wie auch junge Motorradfahrer in Ihren Bann ziehen, auf den ersten Blick überzeugt sie schon durch ihr maskulines Auftreten und einen richtigen Kampfpreis für so viel Motorrad. Das Fahrverhalten ist spielerisch leicht und einfach. Das sie ohne elektronische Spielerein wie verschiedene Motormappings oder dynamisches Fahrwerk kommt ist vollkommen in Ordnung, da dies den Preis niedrig hält und das Fahren in den Vordergrund stellt. Das serienmäßige ABS der MT-07 ist aus meiner Sicht wie auch bei anderen Einsteiger/-Mittelklassemotorrädern Pflicht, da hier die Unerfahrenen aufsitzen.

Fazit


Die Duke bietet definitiv sehr viel KTM für wenig Geld, und jemand der eher in der Stadt unterwegs ist als quer durch Frankreich, wird auf alle Fälle zufrieden sein. Man kann sich mit Leichtigkeit durch die Kolonnen schlängeln und eine ausgedehnte Heimfahrt vom Job hilft beim Abschalten. Wenn es dann doch mal eine Ausfahrt in der Gruppe sein soll, wird man sich eher im Begrenzer wiederfinden als im stressfreien Bereich.

Die Suzuki hat definitiv den besten Motor, Drehmomentverfügbarkeit und Leistungsentfaltung sind einfach ein Traum, eine optische Aufwertung würde ihr allerdings nicht schaden, und Langfüßler sollten vor dem Kauf unbedingt eine ausgiebige Probefahrt machen.

Auch mit der Kawasaki kann man nicht wirklich etwas falsch machen, der Motor kommt zwar nicht ganz an den der Gladius oder der Yamaha heran, aber Achtung: hier wird auf hohem Niveau genörgelt. Das Finish der Kawa ist am wertigsten, was sich aber im Preis wiederspiegelt.

Die MT-07 setzt in der Klasse neue Maßstäbe, bei Motor und Fahrdynamik wurde nichts falsch gemacht und wie willig sie das Vorderbein hebt ist einfach unglaublich. Das agressive Aussehen in Verbindung mit dem breiten Hinterreifen gibt ihr im Vergleich zu den anderen den bulligeren Look. Dass Leichtbau nicht exponentiell teurer macht, haben unsere japanischen Freunde bewiesen, sie ist um 20 kg leichter als die anderen 2-Zylinder Bikes und dabei auch noch günstiger. Die Konkurrenz muss sich also warm anziehen und sollte schön langsam mit dem Brainstormen anfangen, um ähnlich emotionale Motorräder in dieser Klasse und zu diesem Preis anbieten zu können.

 
Technische Daten
Bike KTM 390 Duke ABS Suzuki SFV 650
Gladius ABS
Kawasaki
ER-6N ABS
Yamaha
MT-07
ABS
Motor 1-Zylinder
4 Takt
V2, 4 Takt R2, 4 Takt R2, 4 Takt
Hubraum 373,2 ccm 645 ccm 649 ccm 689 ccm
Bohrung x Hub 89 x 60 81 x 62,6 83 x 60 80 x 68,6
Leistung 44 PS
@ 9500 U/min
72 PS
@ 8400
U/min
72 PS
@ 8500
U/min
75 PS
@ 9000
U/min
Drehmoment 35 Nm
@ 7250
U/min
64 Nm
@ 6400
U/min
64 Nm
@ 7000
U/min
68 Nm
@ 6500
U/min
Getriebe 6 Gang 6 Gang 6 Gang 6 Gang
Sekundärtrieb X-Ring-Kette Dichtringkette Dichtringkette Dichtringkette
Federung vorne 43 mm USD 41 mm
Teleskopgabel
41 mm
Teleskopgabel
41 mm
Teleskopgabel
Federung hinten Zweiarm-
schwinge,
Aluminium
Kasten-
schwinge,
Stahl
Einarm-
schwinge
Zweiarm-
schwinge,
Stahl
Federweg vorne / hinten 150 mm
/150 mm
125 mm
/130 mm
125 mm
/130 mm
130 mm
/130 mm
Bremse vorne Eine Scheibe,
300 mm
2 Scheiben,
290 mm
2 Scheiben
300 mm
2 Scheiben
282 mm
Bremse hinten Eine
Scheibe,
230 mm
Eine
Scheibe,
240 mm
Eine
Scheibe,
220 mm
Eine
Scheibe,
245 mm
Felge vorne / hinten 17"/17" 17"/17" 17"/17" 17"/17"
Bereifung vorne 110/70 17 120/70 17 120/70 17 120/70 17
Bereifung hinten 150/60 17 160/60 17 160/60 17 180/55 17
Lenkkopfwinkel 65° 65° 25° 66 °
Nachlauf 94 mm 104 mm 110 mm 90 mm
Radstand 1 367 mm 1445 mm 1410 mm 1400 mm
Radstand 800 mm 785 mm 805 mm 805 mm
Tankinhalt 11 l 14 l 16 l 14 l
Gewicht (fahrbereit) 150 kg 205 kg 206 kg 182 kg
Listenpreis (Österreich) 5.355 € 2014: 8.060 €
2013: 7.960 €
ER-6n: 7.499 €
+ABS: 8.099 €
MT-07: 6.599 €
+ABS: 7.599 €
Aktionspreis (Österreich)   2014: 7.290 €
2013: 6.990 €
ER-6n: 6.299 €
+ABS: 6.899 €
MT-07: 5.599 €
+ABS: 6.499 €
Listenpreis (Deutschland) 4.995 € 7.290 € 6.495 € MT-07: 5.495 €
+ABS: 5.995 €
Aktionspreis (Deutschland)   5.990 €    

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Text: Michael G. Fox
Fotos:
Armin, Motorpresse

 
Autor
Michael G. Fox

MICHAEL G. FOX

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Bericht vom 24.06.2014 | 64.749 Aufrufe

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