Zontes 703-RR 2027 vs. Zontes 703F 2026

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Zontes 703-RR 2027

Zontes 703F 2026

Bewertung

Zontes 703-RR 2027
VS.
Zontes 703F 2026
 
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Zontes 703-RR 2027 vs. Zontes 703F 2026 - Vergleich im Überblick

Der Zontes 703-RR mit ihrem Reihe 3-Zylinder-Motor mit Einspritzung und einem Hubraum von 699 Kubik steht die Zontes 703F mit ihrem 4-Takt 3-Zylinder-Motor mit gleichem Hubraum gegenüber.

Das maximale Drehmoment der 703F von 75 Newtonmeter bei 7.500 Touren bietet ähnlich viel Schub als die 74 Nm Drehmoment bei 8.500 Umdrehungen bei der 703-RR.

Bei der 703-RR federt vorne eine in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down von Marzocchi mit 43 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten auf ein in Federvorspannung, Zugstufe verstellbares Monofederbein von Marzocchi. Die 703F setzt vorne auf eine in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down von Marzocchi mit 43 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet auf ein in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe verstellbares Monofederbein von Marzocchi.

Die Zontes 703F hat mit 180 mm vorne und 180 mm hinten einen mächtigeren Federweg als die Zontes 703-RR mit 120 mm vorne und 56 mm hinten.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der 703-RR vorne eine Doppelscheibe mit 300 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange von Nissin und hinten eine Scheibe mit 240 Millimeter Durchmesser und von Nissin. Die 703F vertraut vorne auf eine Doppelscheibe mit 310 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Scheibe mit 265 mm Durchmesser und verbaut.

Bei der Bereifung setzt 703-RR auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 180 / 55 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der 703F Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 150/70-18 hinten.

Der Radstand der Zontes 703-RR misst 1.450 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 820 Millimeter. Die Zontes 703F ist von Radachse zu Radachse 1.565 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 845 Millimeter.

In den Tank der 703-RR passen 16 Liter Sprit. Bei der 703F sind es 22 Liter Tankvolumen.

Von der Zontes 703-RR gibt es aktuell 15 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Zontes 703F sind derzeit 18 Modelle verfügbar. Damit hast du gute Chancen, eines der Modelle in deiner Nähe zu finden. Für die 703-RR gibt es aktuell 1 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, 703F wurde derzeit 1 Mal pro Monat gesucht.

Stärken und Schwächen im Vergleich

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Die Zontes 703RR ist ein bemerkenswerter erster Wurf im Segment der sportlichen Mittelklassemotorräder. Der chinesische Hersteller liefert ein Motorrad mit eigenständigem Design, charakterstarkem Dreizylindermotor und umfangreicher Ausstattung zu einem äußerst attraktiven Preis. Natürlich zeigt das Motorrad noch Entwicklungspotenzial. Die Lastwechselreaktionen, die Abstimmung des Quickshifters und die Elektronik im Grenzbereich erreichen noch nicht das Niveau etablierter Hersteller. Dennoch darf man den Preis nicht vergessen. Für rund 8.300 Euro (in Deutschland) erhält man ein optisch spektakuläres Motorrad mit Dreizylindermotor, guter Grundausstattung und ausreichend Performance für sportliche Landstraßenfahrten sowie gelegentliche Trackdays.

Die Zontes 703F Adventure ist eine chinesische Reiseenduro, der nicht mehr viel auf die etablierte Konkurrenz in dem Segment fehlt. Für einen echten Kampfpreis bietet sie viel, teils besondere Ausstattung, solide Fahrperformance und gute Tourentauglichkeit. Lediglich im Detail fehlt noch etwas Feinschliff, wie beim ABS oder Lastwechseln im ersten Gang. Doch kleine Schwächen verzeiht man ihr gerne - gemessen am Gegenwert pro Euro. So günstig gibt es sonst keine 95 PS starke Reiseenduro mit Reihen-Dreizylinder.

  • Eigenständiges und auffälliges Design
  • Charakterstarker Dreizylinder mit gutem Sound
  • Lineare Leistungsentfaltung
  • Serienmäßiger Quickshifter
  • Hochwertige Fahrwerks- und Bremskomponenten
  • Gutmütiges und neutrales Fahrverhalten
  • Alltagstaugliche Ergonomie
  • Deutliche Lastwechselreaktionen
  • Quickshifter arbeitet ruppig
  • umfangreiche Serienausstattung: USB-Anschlüsse, elektrischer Windschild, Hauptständer, Heizgriffe, Dashcams und mehr
  • eigenständiger Dreizylinder mit (fast immer) sanftem Ansprechverhalten
  • Ausgewogenes, voll einstellbares Marzocchi Fahrwerk
  • gutes TFT-Display
  • hohe Reichweite
  • Ungute Lastwechsel im ersten Gang
  • Motor braucht viel Drehzahl für sportliche Beschleunigungen
  • vordere Bremse braucht für harte Bremsmanöver viel Handkraft
  • nicht allzu feines ABS-Regelverhalten
  • Windschutz an den Schultern verbesserbar

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