Yamaha YZF-R6 2007 vs. KTM 990 Super Duke 2009
Bewertung
Yamaha YZF-R6 2007 vs. KTM 990 Super Duke 2009 - Vergleich im Überblick
Der Yamaha YZF-R6 mit ihrem 4-Takt 4-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 600 Kubik steht die KTM 990 Super Duke mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor mit 999 Kubik gegenüber.
Die 990 Super Duke setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Yamaha vorne eine und hinten eine. Die KTM vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Scheibe verbaut.
Der Radstand der Yamaha YZF-R6 misst 1.385 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 830 Millimeter. Die KTM 990 Super Duke ist von Radachse zu Radachse 1.450 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 850 Millimeter.
Mit einem Trockengewicht von 186 kg ist die KTM viel schwerer als die Yamaha mit 163 kg.
In den Tank der YZF-R6 passen 17 Liter Sprit. Bei der 990 Super Duke sind es 18,5 Liter Tankvolumen.
Von der Yamaha YZF-R6 gibt es aktuell 16 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der KTM 990 Super Duke sind derzeit 8 Modelle verfügbar. Für die Yamaha gibt es aktuell 18 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, KTM wurde derzeit 9 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
Yamaha YZF-R6 2007 |
KTM 990 Super Duke 2009 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 4 | 2 |
| Taktung | 4-Takt | 4-Takt |
| Kühlung | flüssig | |
| Hubraum | 600 ccm | 999 ccm |
| Leistung | 120 PS | 120 PS |
| Antrieb | Kette | |
| Bohrung | 101 mm | |
| U/min bei Leistung | 9000 U/min | |
| Verdichtung | 11,5 | |
| Starter | Elektro | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Radstand | 1385 mm | 1450 mm |
| Sitzhöhe von | 830 mm | 850 mm |
| Gewicht trocken | 163 kg | 186 kg |
| Tankinhalt | 17 l | 18,5 l |
| Höchstgeschwindigkeit | 260 km/h | |
| Führerscheinklassen | A | A |
| Reifendurchmesser vorne | 17 Zoll | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Insgesamt hat sich die R6 gegenüber ihrem Vorgängermodell gewaltig verbessert. Mit dem perfekten Handling macht es großen Spaß jede Runde die Rundenzeit zu verbessern.
Immer noch kann man präzise in den Kurveneingang stechen oder das Bike anstellen. Immer noch kann man jeden Radius spielend und nach Belieben korrigieren. Immer noch macht die Superduke mehr Spaß als Gaudi in der Lederhose. Und immer noch kann man es mit ihr mit jedem aufnehmen.
- Überarbeiteter, verbesserter Motor
- optimale Bremsanlage
- sehr hohe Spitzen-geschwindigkeit
- leichtes Handling
- Agilität
- Stabilität
- exaktes Getriebe
- Anti-Hopping.
- Kompliziertes Handling
- erhöhtes Gesamtgewicht
- kein Lenkungsdämpfer
- angriffslustige Sitzposition.
- Höchstleistungsgerät
- extremes Potenzial - nicht zur Gänze erreichbar.
- Geometrie
- suboptimaler Fahrkomfort
- Design der Intrumente.