Husaberg TE 300 2012 vs. Husaberg FS 570 2010
Bewertung
-
Husaberg 2013 - 2 Takt
Husaberg 2013 - wir haben sie für dich getestet.
-
Husaberg Zweitakt 2011
TE 250 und TE 300 im Test. Zweitakter von Husaberg.
-
Supermoto Test
KTM 690 SMC, Husaberg FS 570 & Husqvarna SM 630 im Vergleich. Jedem seine...
-
Husaberg Training
Arlo wird zum Supermoto Trainingslager entsandt, unfreiwillig - jedoch...
Husaberg TE 300 2012 vs. Husaberg FS 570 2010 - Vergleich im Überblick
Der Husaberg TE 300 mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 293 Kubik steht die Husaberg FS 570 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 566 Kubik gegenüber.
Bei der TE 300 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP. Die FS 570 setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der TE 300 vorne eine und hinten eine Scheibe. Die FS 570 vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Scheibe verbaut.
Bei der Bereifung setzt TE 300 auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 140 / 80 - 18 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der FS 570 Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 150/60-17 hinten.
Der Radstand der Husaberg TE 300 misst 1.475 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 985 Millimeter. Die Husaberg FS 570 ist von Radachse zu Radachse 1.475 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 895 Millimeter.
Mit einem Trockengewicht von 117 kg ist die FS 570 viel schwerer als die TE 300 mit 103 kg.
In den Tank der TE 300 passen 11 Liter Sprit. Bei der FS 570 sind es 8,5 Liter Tankvolumen.
Technische Daten im Vergleich
Husaberg TE 300 2012 |
Husaberg FS 570 2010 |
|
|
|
|
| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 1 | 1 |
| Taktung | 2-Takt | 4-Takt |
| Hubraum | 293,2 ccm | 565,5 ccm |
| Bohrung | 72 mm | 100 mm |
| Hub | 72 mm | 72 mm |
| Starter | Elektro, Kick | Elektro |
| Kupplung | Mehrscheiben im Ölbad | Mehrscheiben im Ölbad |
| Antrieb | Kette | Kette |
| Kühlung | flüssig | |
| Verdichtung | 12,2 | |
| Chassis | ||
| Rahmen | Stahl | |
| Rahmenbauart | Zentralrohr | Doppelschleife, Perimeter |
| Fahrwerk vorne | ||
| Aufhängung | Telegabel Upside-Down | Telegabel Upside-Down |
| Marke | WP | WP |
| Fahrwerk hinten | ||
| Marke | WP | WP |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | Scheibe |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 90 mm | 120 mm |
| Reifenhöhe vorne | 90 % | 70 % |
| Reifendurchmesser vorne | 21 Zoll | 17 Zoll |
| Reifenbreite hinten | 140 mm | 150 mm |
| Reifenhöhe hinten | 80 % | 60 % |
| Reifendurchmesser hinten | 18 Zoll | 17 Zoll |
| Radstand | 1475 mm | 1475 mm |
| Sitzhöhe von | 985 mm | 895 mm |
| Gewicht trocken | 103 kg | 117 kg |
| Tankinhalt | 11 l | 8,5 l |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Die TE 300 war und bleibt auch in der neuen Generation ein Favorit. Egal ob Sonderprüfung, enge Waldtrials oder endlose Steilhangauffahrten, die TE300 ist nirgendwo falsch am Platz. Einfach ein Bike mit dem man nichts falsch macht.
Für Puristen ist die Husaberg aber eine echte Bedrohung, besser gesagt für deren Konto. Denn sie bringt bärenstarke Leistung, ist zuverlässig und einfach in die Garage zu fahren. Den Ausflug zur Supermotostrecke kann man problemlos auf Achse in Angriff nehmen. Bei kurvigen Hausstrecken gibt es im Moment auch keinen Gegner der ein solches Handling gepaart mit solcher Leistung bietet.
- Sehr breites Einsatzspektrum
- einfache, aber solide Zweitakttechnik.
- keine
- Stressfreies Fahrgefühl
- gutes Handling
- qualitatives, modifiziertes Fahrwerk
- stabil
- ausreichende Leistung
- gute Bremsanlage.
- Fehlender Stauraumund die legale Typisierung mit voller Leistung
- nichts für lange Strecken.