Ducati Monster 696 2013 vs. Yamaha Tracer 900 2018

Ducati Monster 696 2013

Yamaha Tracer 900 2018

Bewertung

Ducati Monster 696 2013
VS.
Yamaha Tracer 900 2018
 

Ducati Monster 696 2013 vs. Yamaha Tracer 900 2018 - Vergleich im Überblick

Der Ducati Monster 696 mit ihrem 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 696 Kubik steht die Yamaha Tracer 900 mit ihrem 4-Takt Reihe 3-Zylinder-Motor mit 847 Kubik gegenüber. Die Yamaha hat mit 115 PS bei 10.000 Umdrehungen einen mächtigen Leistungsvorsprung im Vergleich zur Ducati mit 80 PS bei 9.000 U / min.

Das maximale Drehmoment der Tracer 900 von 88 Newtonmeter bei 8.500 Touren bietet ordentlich mehr Schmalz als die 69 Nm Drehmoment bei 7.750 Umdrehungen bei der Monster 696.

und hinten ein Monofederbein von Sachs. Die Tracer 900 setzt vorne auf eine Telegabel konventionell.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Ducati vorne eine und hinten eine Scheibe. Die Yamaha vertraut vorne auf eine Doppelscheibe. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Bei der Bereifung setzt Monster 696 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 60 - 17 vorne und 160 / 60 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der Tracer 900 Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 180/55-17 hinten.

Der Radstand der Ducati Monster 696 misst 1.450 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 770 Millimeter. Die Yamaha Tracer 900 ist von Radachse zu Radachse 1.440 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 845 Millimeter.

In den Tank der Monster 696 passen 15 Liter Sprit. Bei der Tracer 900 sind es 18 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Ducati Monster 696 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 5.262 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der Yamaha Tracer 900 mit 7.758 Euro im Durchschnitt.

Von der Ducati Monster 696 gibt es aktuell 4 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Yamaha Tracer 900 sind derzeit 16 Modelle verfügbar. Für die Ducati gibt es aktuell 1 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Yamaha wurde derzeit 3 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Ducati Monster 696 2013

Yamaha Tracer 900 2018

Ducati Monster 696 2013 Yamaha Tracer 900 2018
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 2 3
Ventile pro Zylinder 2 4
Ventilsteuerung Desmodromik DOHC
Kühlung Luft
Hubraum 696 ccm 847 ccm
Bohrung 88 mm 78 mm
Hub 57,2 mm 59,1 mm
Leistung 80 PS 115 PS
U/min bei Leistung 9000 U/min 10000 U/min
Drehmoment 69 Nm 87,5 Nm
U/min bei Drehmoment 7750 U/min 8500 U/min
Verdichtung 10,7 11,5
Antrieb Kette Kette
Motorbauart Reihe
Taktung 4-Takt
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Ganganzahl 6
Fahrwerk vorne
Marke Sachs
Aufhängung Telegabel konventionell
Fahrwerk hinten
Federbein Monofederbein
Marke Sachs
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 120 mm
Reifenhöhe vorne 60 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 160 mm 180 mm
Reifenhöhe hinten 60 % 55 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2058 mm 2160 mm
Höhe 1060 mm 1345 mm
Radstand 1450 mm 1440 mm
Sitzhöhe von 770 mm 845 mm
Gewicht trocken 161 kg
Gewicht fahrbereit 185 kg
Tankinhalt 15 l 18 l
Führerscheinklassen A A
Breite 950 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 210 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Ducati Monster 696 2013

Einsteiger-Naked Bikes

Fazit von vauli vom 23.09.2013:

Yamaha Tracer 900 2018

Mittelklasse Reiseenduro Vergleich 2018

Fazit von vauli vom 07.07.2018:

Die Ducati sieht herrlich aus, hat hochwertige Komponenten, besitzt einen gut klingenden Motor, hat leider auch einen versalzenen Preis.

Die sportliche Allzweckwaffe von Yamaha wurde weiter verbessert. Sie ist das perfekte Bike für alle, denen die nackte MT-09 zu spartanisch auf sportliche Landstraßenfahrten ausgelegt ist. Dank der längeren Schwinge sowie der besseren Aerodynamik sind mit dem Jahrgang 2018 auch die Hochgeschwindigkeitsprobleme, mit welche die Vorgängerin zu kämpfen hatte, großteils eliminiert. Die Premiumvariante in Form der Tracer 900 GT legt noch einen oben drauf und kann mit tollen Komfortfeatures zusätzlich überzeugen.

  • Top Motor
  • hochwertige Komponenten
  • kerniger Ducati-Sound
  • hoher Preis
  • schlecht ablesbare armaturen
  • Kraftvoller Motor
  • Gelungene Überarbeitung des Fahrwerks
  • Fahrspaß garantiert
  • Bessere Stabilität als bei der Vorgängerin
  • Gelungene Überarbeitung der Aerodynamik
  • Komfortgewinn für Sozius
  • Sozius Rastenanlage schränkt Bewegungsfreiheit ein
  • Display wirkt in die Jahre gekommen
  • ABS und Traktionskontrolle nur auf Basisniveau