Hausstrecke Vergleich

Streetfighter 848, Speedy R, GSX-R1000, Duke 690, Versys 1000. Welches ist das schnellste Motorrad auf der Hausstrecke? Auf 2,75 km gibt es keine Ausreden.
 
 

Hausstrecke Vergleichstest 2012

 
Da wir mittlerweile alt werden und unseren Sinnen nicht mehr 100% trauen, wollten wir diesmal unsere Eindrücke auf den Motorrädern von Messwerten bestätigen lassen. Gut dass es sowohl fürs iPhone als auch für Android Handys von Pirelli eine kleine Data-Recording Software gibt. Ihr findet Sie unter "Diablo Super Biker" im Android Market oder eben im App Store. In der Bedienungsanleitung der App steht zwar, dass man das Handy einfach in die Jackentasche steckt und so dann alle Messwerte aufzeichnen kann, aber das können wir nicht bestätigen. Um exakte Aufzeichnungen zu kriegen, muss das Handy stabil mit dem Motorrad verbunden sein. Wir verwendeten dazu die "iBRACKET" Halterung von Touratech welche mit einem RAM Mount System am Lenker montiert wurde. Die App ist zwar von Pirelli, wir verwendeten aber Reifen von Metzeler - was natürlich aufs Messergebnis keinen Einfluß hatte.
 
Die Strecke die wir fuhren war 2,75 km lang und war so gewählt, dass man zumindest den Großteil bereits im legalen Bereich am Limit war. Die Durchschnitts-geschwindigkeit betrug rund 80 km/h - man könnte also meinen eine klare Sache für die Duke. Doch das Datarecording bestätigte unsere Erlebnisse am Motorrad. Es ist eine verdammt knappe Sache. Egal ob Supersportler, Naked Bike oder Reiseenduro. Die von uns gewählten Motorräder als "Vertreter" der jeweiligen Kategorie sind allesamt von der schnellen Sorte und lagen sehr dicht beisammen.
 

Vmax 130. 80 km/h im Schnitt.


Die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit erzielte Kot auf der Streetfighter mit 80.5 km/h, NastyNils fuhr mit der Duke 690 80.3 km/h und die Gixxer war mit 80.1 mit dabei. Die Speed Triple legte eine 79.5 hin und die Versys 78.7. Wobei Kot seine persönliche Bestzeit mit dem Streetfighter hinlegte, NastyNils mit der Duke am schnellsten war. Bei den Kurvengeschwindigkeiten kamen ebenfalls logische Ergebnisse zu Stande. Die Speedy und die Gixxer legten bei der schnellen rechts zu Beginn den höchsten Kurvenspeed hin, die Duke punktete in den Spitzkehren. Aber auch die vermeintlich schwere Versys war in den Spitzkehren schnell, musste sich dort nur der Duke geschlagen geben.

Vergleichstest Motorräder Wienerwald

Einer denkt, der andere...wäscht. Brühwarme Fahreindrücke auf Papier gegen kaltes Wasser auf schmutzige Motorräder.

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Maximale Schräglage: Duke. Und Beste in der Bremszone.


Echte Meter, die man auch in der Praxis spürte, machte die Duke in der Bremszone. Das niedrige Gewicht ist einfach der Hammer und man wirft den Anker so spät, dass der Vordermann beim Blick in den Rückspiegel schwindlig wird. Auf der anderen Seite verliert man dann dort, wo man mehrere Gänge durchschalten muss und z.B. die Speedy einfach mit einem Gang locker das Drehmoment galoppieren lässt. Die maximale Schräglage erzielten wir mit der Duke mit 42.5 Grad, die anderen Bikes kamen auf 40 Grad, wobei bei der Versys dann schon die Rasten am Asphalt kratzten.

Offen gesagt ist es so, dass einzig und allein die Wahl der Strecke über den Ausgang entscheidet. Die Motorräder liegen sehr dicht beisammen und können sich nur dann echte Vorteile verschaffen, wenn die Strecke dem jeweiligen Konzept Vorteile verschafft. Die Gixxer braucht nur eine längere Gerade auf der Messstrecke und stampft dann den Rest vom Feld sofort in Grund und Boden, die Duke würde ein paar enge Wechselkurven brauchen um am Horizont zu verschwinden. Die Versys macht auf engen Pasststraßen eine gute Figur und kann sehr kräfteschonend gefahren werden. Als Universaltalente gelten klarerweise Streetfighter und Speed Triple R.

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KTM Duke 690

Pures Understatement. Wenig Leistung plus wenig Gewicht ergibt viel Leistung.

 

Nils: Ich bin mit der alten 690er Duke R einige Rennen am Ring gefahren und war begeistert von der Rennmaschine. Das neue Motorrad ist nun deutlich milder und geht mehr in Richtung "Main-Stream". Die Hardcore Fans nehmen das KTM übel, die Verkaufszahlen sprechen aber eine andere Sprache. Die Duke ist deutlich vielseitiger und günstiger geworden aber wie wir hier gesehen haben nicht langsamer. Sie hat nun zwar kein Rennstreckenfahrwerk mehr, auf der Landstraße hat es aber noch gereicht. Sie punktete logischerweise mit dem niedrigen Gewicht in den Bremszonen. Der Motor ist für Einzylinderfreunde bestimmt ein Traum - das beste Aggregat in dieser Liga aller Zeiten. Kein Vergleich mehr zu irgendwelchen alten LC4 Motoren.

kot: Das kann und wird kein Leiberl haben bei der Bergwertung gegen Konkurrenten, die mindestens 50 PS mehr haben, als der 70 PS starke Einzylinder. Das sieht nicht so aus und das fühlt sich nicht so an. Sollte man meinen. Die neue Duke mag mit der alten nicht mehr viel gemein haben, verdammt schnell ist sie immer noch. Nur eben nicht mehr so auffällig, was sie zu einem echten Understatement-Bike macht. Zunächst hadert man etwas mit der Sitzposition und der Art und Weise, wie man sich auf diesem Motorrad, das ein bisschen so wirkt, als käme es aus der Spielwarenabteilung, am besten bewegt. Diese Bewegungsart pendelt sich dann irgendwo zwischen Hanging-Off und Pushing-Down ein und plötzlich zuckt der Einzylinder-Zwerg aus wie eine Wildsau gefangen im Körper eines Pudels. Des Pudels Kern pudelt sich mächtig auf. Der Nachteil auf der Geraden wird durch den Vorteil am Kurveneingang und im engen Radius mehr als aufgewogen. Hier trifft Untergewicht auf überdimensionierte Bremsanlage. Ziemlich erheiternd den anderen zuzusehen, wie sie mit großen Augen am Lenker klammern, um mit Müh‘ und Not ihren Eisenhaufen einzubremsen. So locker, leicht und schnell kommt man sonst nicht durch's Leben.

Vergleichstest Motorräder Wienerwald

Das Zentrum der Macht. Der hochentwickelte LC4 Motor leistet in der jüngsten Generation 70 PS, die über ein 6-Gang Getriebe auf die Menschheit losgelassen werden. So harmlos die Duke nun wirken mag, so scharf ist ihr Herz.

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Der orange Gitterrohrrahmen war bei KTM immer das Zeichen für noch mehr Härte. Die Duke bekam ihn auch ohne 'R' im Namen spendiert. Die Federelemente von WP Suspension arbeiten wie gewohnt mehr als souverän. Am besten arbeiten sie unter Druck.

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Triumph Speed Triple R

British Bulldog. Mit den englischen Kronjuwelen unterwegs auf bürgerlichen Straßen.

 

Nils: Die Speedy ist in der R-Version eigentlich überdimensioniert. Überdimensioniert für unser Fahrkönnen und überdimensioniert für die lächerliche Aufgabe welche diese Strecke ihr gestellt hat. Das makellose Racingfahrwerk würde problemlos ein Langstreckenrennen bei 30 Grad im Schatten wegstecken. Gemeinsam mit dem steifen Chassis fährt sie den präzistesten Strich in der Runde. Sie ist jedoch eher auf der stabilen Seite, was in den meisten Kurven auch von Vorteil ist. Nur in den Wechselkurven wirkte sie behäbiger als der Rest vom Feld. Ein Traummotorrad welches toll aussieht, souverän fährt und sehr universell einsetzbar ist.

kot: Früher hat man und haben wir die Speed Triple gerne mit der Super Duke von KTM verglichen. Und das war aus heutiger Sicht gelinde gesagt eher unpassend. Die Speedy trägt viel von einem Supersportler in sich, während die Super Duke das erste echte Nakedbike eines Enduro- und Supermoto-Spezialisten war. Die Speed Triple mag aufgrund ihres aufreibenden Aussehens, das zum besten gehört, was der Motorradmarkt je hervorgebracht hat, nervös machen. Selbst ist sie es aber nicht, ganz im Gegenteil. Die R, vom Öhlinsgold aus Schweden königlich geadelt, fährt so präzise und beruhigt wie nie zuvor. Sie behält garantiert auch dann noch die Nerven, wenn sie der Fahrer womöglich schon längst weggeschmissen hat. Die Bremsen sind Welt und der Motor ein Universum. Der Nachteil des kompakten Kraftpakets ist, dass die Radien etwas weiter und der Kurs etwas schneller sein müssen, damit die wahre Königin von England die 4 Asse im Ärmel auch ausspielen kann. Auf viel Komfort darf man sich allerdings nicht einstellen.

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Für manche ist das fetzige Flyscreen Pflicht (Nils), für manche nicht (kot). Wie auch immer, an die fünfeckigen Augen haben wir uns beide schon längst gewöhnt. Auch dieses bullige Design wird in die Geschichtsbücher eingehen wie die eisenharte Margaret Thatcher.

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Ducati Streetfighter 848

Der Geheimtipp, der keiner ist. Wer die Ducati fährt, wird zum Streetfighter.

 

Nils: Die kleine Streetfighter fährt bedeutend einfacher als die große Bestie. Aber wir denken dass sie vermutlich gerade deshalb für uns die schnellere Wahl ist. In Gelb sieht sie zum Niederknien aus und das Preis / Imageverhältnis ist richtig gut. Man sitzt auf einem echten Traumbike. Beim 848er Motor kommt aber nicht mehr das echte V-2 Feeling auf. Der Motor benötigt etwas Drehzahl um aus den Ecken zu hämmern, hat aber auf der anderen Seite aber auch weniger Motorbremswirkung und Lastwechselreaktionen beim Gestochere in den engen Kurven. Also durchaus auch ein Tipp für Leute, die Zweizylinder sonst nicht so mögen.

 

kot: Wer sich bei einer kurzen, 30-minütigen Probefahrt eine Meinung über die Streetfighters aus Bologna bilden will, kann das gleich wieder vergessen. Einen Tag, am besten noch ein Wochenende sollte man sich Zeit nehmen, um dieses Motorrad verstehen zu lernen. Wenn man dann immer noch keinen Draht zu ihm gefunden hat: abhaken, das wird auch nichts mehr. Ich selbst habe tagelang vergeblich versucht, auf einer harmonischen Ebene mit dem Streetfighter zu kommunizieren und ich weiß momentan noch nicht, ob das mit mir und dem großen Bruder schon so hinhaut. Aber nach der Tour bei den Roadshows im Wienerwald bin ich von der 848er Version mehr als nur angetan. Zunächst sollte man alles vergessen, was man über Monster weiß und entweder neu, oder mit einem Ducati Superbike beginnen. Der Streetfighter ist extrem nach vorne orientiert, gierig, aggressiv; das verlangt nach etwas Körpereinsatz, den man zu 100% genießt. Die Bremsen sind hart aber fair, sehr gut dosierbar und ohne böse Überraschungen. Der Motor war seit seiner Einführung eigentlich der bessere Testastretta, genau richtig für ein Nakedbike auf der Straße. Der Streetfighter gibt dir Kraft und Selbstvertrauen und du willst ihn nie wieder hergeben.

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Rechts geht, bei Linkskurven behindert etwas die Hitzeschutzabdeckung des Doppelrohrauspuffs das Eindrehen des kurvenäußeren Fußes und somit die Bewegungsfreiheit insgesamt.  Hat mich als leidenschaftlichen Sattelturner leider etwas irritiert.

Der Rest ist der reine, ungefilterte Genuss am Motorradfahren.
Dieser Sound! Und wir fuhren die Serie.

 

Vergleichstest Motorräder Wienerwald Vergleichstest Motorräder Wienerwald

Brembo tut das, was es tun soll. Es brem(b)st.
Auch das LCD Display ist hervorragend ablesbar, wenn eingeschaltet.


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Kawasaki Versys 1000

Wer nicht schön ist, leidet. Aber die Versys 1000 hat mehr Sympathie verdient, denn sie ist sauschnell.

 

Nils: Wir hätten uns auch für eine Multistrada oder eine GS entscheiden können, haben dann aber das neueste Gerät unter den Reiseenduros genommen. Die Versys bot uns tollen Fahrkomfort und fährt den hohen Speed bestimmt über die längste Distanz. Sie verliert nur dort, wo das hohe Gewicht oder die Schräglagenfreiheit den Speed limitieren. Sie ist aber überaus einfach zu fahren und die persönliche Bestzeit erreichten wir mit ihr am schnellsten. Sie wirft alle Reiseenduro-Gesetze über den Haufen und macht klar, dass auch ein Vierzylinder ein tolles Aggregat in dieser Liga ist. Wer sich nicht zwischen Nakedbike / Sporttourer und Reiseenduro entscheiden kann, greift zur Versys. Sie fährt so schnell wie die Eine mit dem Komfort der Anderen.

 

kot: Wer hätte gedacht, dass ein Vierzylinder in einer Reiseenduro so gut funktioniert? Es funktioniert sogar noch besser. Der 1043 Kubik große Reihenvierer schiebt den 239 Kilo leichten Stelzbock mit mächtig Druck nach vorne, bis über die 250er Marke hinaus. Wer diesem Großwild also in freier Natur begegnet, der sollte auf der Hut sein, denn die Versys 1000 ist ein Alphatier. Vielleicht nicht das schönste, aber ein sehr mächtiges. Schwächen zeigen sich leider an der Gabel , die für harte Bremsmanöver zu weich abgestimmt ist und nicht die Präzision eines Streetfighters oder gar einer Triumph Speed Triple R erreicht. Bei Weitem nicht. Auf der anderen Seite kann man hier endlich auch von Komfort reden, was sich besonders auf schlechtem Asphalt bezahlt macht. Während es sich bei den anderen im Feld eher um Schnellschussapparate handelt, kann man mit der Versys 1000 Dauerfeuer geben, bis der Hintern brennt.
 

Vergleichstest Motorräder Wienerwald

Aus der Perspektive gar nicht so schlecht. Man sollte sagen dürfen, wenn etwas optisch nicht so gelungen ist. Aber wir sagen auch, dass die Versys 1000 technisch hervorragend fährt. Dabei ist der Motor eindeutig der Hauptverantwortliche, das Fahrwerk könnte straffer sein.

Vergleichstest Motorräder Wienerwald Vergleichstest Motorräder Wienerwald

Analoger Drehzahlmesser und digitaler Tacho - so ist es uns am liebsten.
Akrapovic ist uns noch lieber, aber leider nicht Serie.


Vergleichstest Motorräder Wienerwald
 

Suzuki GSX-R1000

Wohin mit 185 PS zwischen Gegenverkehr, Leitplanken und Blätterwald? Die GSX-R beantwortet diese Frage.

 
Nils: Die Wahl des richtigen Supersportlers für diesen Test fiel uns nicht leicht. Die BMW fährt grandios auf der Straße und hat die volle Elektronik Power, die neue Panigale ist der große Bringer am Stammtisch, aber beim letzten Test machte uns die GSX-R 1000 wieder so viel Freude, dass wir uns für die Suzuki entschieden haben. Sie fährt auf der Landstraße einfach richtig gut. Der Motor ist butterweich zu dosieren, schiebt grimmig an und hat keine Kanten im Drehmomentverlauf. Bei den 1000ern kommt es uns auf der Landstraße nicht darauf an welches Motorrad die meiste Leistung hat, sondern darauf wo wir uns am wenigsten in die Hosen machen und sofort Vertrauen finden. Die GSX-R hielt beim Test überraschenderweise auch in den engen Kurven toll mit und in den schnellen Passagen verkamen die Bäume am Streckenrand zu schemenhaften grünen Flecken. Infernalischer Speed!
 
 

kot: Wenn ich mich zwischen GSX-R600, 750 oder 1000 entscheiden müsste, würde ich alle drei nehmen. Für die Ringsaison ist es wie im Vorjahr eine 600er geworden, weil mir das Fahren auf der Rennstrecke damit am meisten Spaß macht. Und Highsider unwahrscheinlicher sind. Auf der Straße ist das anders. Auch wenn die 185 PS nur äußerst selten aus Pandoras Büchse brechen werden um alles und jeden auf Gottes asphaltierten Wegen niederzutrampeln, auf öffentlichen Straßen gilt das deutsche Sprichwort: Haben sagen die Schwaben.

Ein Zupfer am Gas und man ist ganz weit weg von dem Ort, an dem man sich gerade noch befand. Im nächsten Moment ist wieder Stille und man bewegt sich unauffällig im Rahmen der StVO. Okay der zweite Teil ist eher unwahrscheinlich, mit der GSX-R ist man immer zu schnell, das muss man halt verantworten können, die Bremsen sind jedenfalls eine äußerst verlässliche Hilfe. Ein Supersportler mit einem Leistungsgewicht von annähernd 1 Kilo auf 1 PS verdichtet das Thema Fortbewegung auf eine Nadelspitze, zumal Suzuki auf Stumpfmacher wie ABS oder Traktionskontrolle eisern verzichtet. Wer sich hier draufsetzt, muss wissen, womit er es zu tun hat. Mit einer GSX-R erlebt man Motorrad intensiver, das ist spätestens klar, wenn der Raubvogel aufschreit wie ein Zyklop. Wer ohne Ehrfurcht ist, wird nicht lange sein.
 

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Suzuki GSX-R 1000 2012 Testbericht Suzuki GSX-R 1000 2012 Testbericht

Im Grunde interessiert nur die Drehzahl, man ist sowieso immer zu schnell. Der Auspuff wurde nicht schöner, aber jetzt ist es nur mehr einer. Das Geschrei kommt eher von vorn.


Technische Daten KTM Duke 690 Technische Daten Triumph Speed Triple R
Technische Daten Kawasaki Versys 1000 Technische Daten Ducati Streetfighter 848
Technische Daten Suzuki GSX-R1000  

 
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Fotos: 1000PS

Bericht vom 10.05.2012 | 46.900 Aufrufe

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