Yamaha XJ6 Diversion 2012 vs. Kawasaki Ninja ZX-6R 2009

Yamaha XJ6 Diversion 2012

Kawasaki Ninja ZX-6R 2009

Bewertung

Yamaha XJ6 Diversion 2012
VS.
Kawasaki Ninja ZX-6R 2009
 

Yamaha XJ6 Diversion 2012 vs. Kawasaki Ninja ZX-6R 2009 - Vergleich im Überblick

Der Yamaha XJ6 Diversion mit ihrem 4-Takt 4-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 600 Kubik steht die Kawasaki Ninja ZX-6R mit ihrem 4-Takt Reihe 4-Zylinder-Motor mit 599 Kubik gegenüber. Die Kawasaki hat mit 134 PS bei 14.000 Umdrehungen einen mächtigen Leistungsvorsprung im Vergleich zur Yamaha mit 78 PS bei 10.000 U / min.

Das maximale Drehmoment der Ninja ZX-6R von 67 Newtonmeter bei 68 Touren bietet etwas mehr Schub als die 60 Nm Drehmoment bei 8.500 Umdrehungen bei der XJ6 Diversion.

Bei der XJ6 Diversion federt vorne eine Telegabel konventionell.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Yamaha vorne eine Doppelscheibe und hinten eine Scheibe. Die Kawasaki vertraut vorne auf eine Doppelscheibe. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Bei der Bereifung setzt XJ6 Diversion auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 160 / 60 - 17 hinten.

Der Radstand der Yamaha XJ6 Diversion misst 1.440 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter.

In den Tank der XJ6 Diversion passen 17 Liter Sprit. Bei der Ninja ZX-6R sind es ebenfalls 17 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Yamaha XJ6 Diversion beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 4.494 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der Kawasaki Ninja ZX-6R mit 9.559 Euro im Durchschnitt.

Von der Yamaha XJ6 Diversion gibt es aktuell 5 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Kawasaki Ninja ZX-6R sind derzeit 103 Modelle verfügbar. Für die Yamaha gibt es aktuell 2 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Kawasaki wurde derzeit 92 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Yamaha XJ6 Diversion 2012

Kawasaki Ninja ZX-6R 2009

Yamaha XJ6 Diversion 2012 Kawasaki Ninja ZX-6R 2009
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 4 4
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 600 ccm 599 ccm
Bohrung 65,5 mm 67 mm
Hub 44,5 mm 42,5 mm
Leistung 78 PS 134 PS
U/min bei Leistung 10000 U/min 14000 U/min
Drehmoment 59,7 Nm 66,7 Nm
U/min bei Drehmoment 8500 U/min 68 U/min
Verdichtung 12,2 13,3
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Transistor Digital
Antrieb Kette
Ganganzahl 6 6
Motorbauart Reihe
Starter Elektro
Chassis
Rahmen Stahl Aluminium
Rahmenbauart Brücken Brücken, Perimeter, Strangpressprofil
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel konventionell
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Doppelscheibe
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 160 mm
Reifenhöhe hinten 60 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2120 mm
Breite 770 mm
Höhe 1210 mm
Radstand 1440 mm
Sitzhöhe von 785 mm 815 mm
Gewicht fahrbereit 211 kg
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 216 kg
Tankinhalt 17 l 17 l
Führerscheinklassen A A
Gewicht trocken 191 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

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Die XJ6 Diversion bietet zusätzlich zur Halbschale auch noch einen Hauptständer. Insgesamt macht sie einen gediegenen Eindruck. Die Farben stehen ihr gut und auch längeren Touren steht nichts im Wege. Der Fahrkomfort ist durch den Windschutz natürlich höher als auf der XJ6. Zu Tragen kommt das besonders bei höheren Geschwindigkeiten.

Die Kawasaki ZX-6R 2025 ist ein Motorrad, das mehr ist als nur eine technische Evolution. Sie ist ein Stück Motorradgeschichte, ein Relikt aus einer Zeit, als 600er-Supersportler die Straßen dominierten – und sie zeigt, warum wir diese Ära nie vergessen sollten. Mit stabiler Geometrie, harmonischem Motor, butterweichem Getriebe und einem Charakter, der Vertrauen schenkt, ist sie sowohl für ambitionierte Trackday-Fahrer als auch für sportliche Landstraßenfans eine Offenbarung. Man steigt ab, schaut zurück – und hat dieses Grinsen im Gesicht, das kein anderes Motorrad so konstant produziert.

  • fahrerfreundliche Leistungscharakteristik
  • optimale Kupplung
  • spielerisches Handling
  • Sitzkomfort
  • individuelle Optik
  • Hauptständer
  • erhöhter Fahrkomfort.
  • Designkomponenten nicht allzu anspruchsvoll
  • Drehmomententwicklung
  • leistungsstarker 636er-Motor mit ordentlich Druck und Leistung
  • gut funktionierender Quickshifter nach oben
  • gutes Handling und angenehmes Fahrgefühl
  • sportlich abgestimmtes Fahrwerk
  • zuverlässige Bremsen
  • fehlendes Ride-by-Wire-System - daher kein Blipper
  • Sitzbank zu weich und tief für die Rennstrecke
  • ABS-Leitungen für Trackeinsatz nicht optimal


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