Triumph Scrambler 2009 vs. Triumph Bonneville Speedmaster 2020

Triumph Scrambler 2009

Bewertung

Triumph Scrambler 2009
VS.
Triumph Bonneville Speedmaster 2020
 

Triumph Scrambler 2009 vs. Triumph Bonneville Speedmaster 2020 - Vergleich im Überblick

Der Triumph Scrambler mit ihrem Reihe mit Hubzapfenversatz Motor und einem Hubraum von 865 Kubik steht die Triumph Bonneville Speedmaster mit ihrem 4-Takt Reihe mit Hubzapfenversatz 2-Zylinder-Motor mit 1.200 Kubik gegenüber.

Das maximale Drehmoment der Bonneville Speedmaster von 106 Newtonmeter bei 4.000 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 68 Nm Drehmoment bei 4.750 Umdrehungen bei der Scrambler.

und hinten ein Stereo-Federbeine von Kayaba. Die Bonneville Speedmaster setzt vorne auf eine Telegabel konventionell von Kayaba mit 41 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet auf ein in Federvorspannung verstellbares Monofederbein.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Scrambler vorne eine Zweikolben-Zange von Nissin und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange von Nissin. Die Bonneville Speedmaster vertraut vorne auf eine Doppelscheibe mit 310 Millimeter Durchmesser und Zweikolben-Zange von Nissin. Hinten ist eine Scheibe mit 255 mm Durchmesser und Zweikolben-Zange von Nissin verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der Bonneville Speedmaster Reifen in den Größen 130/90-16 vorne und 150/80-16 hinten.

Der Radstand der Triumph Scrambler misst 1.500 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 825 Millimeter. Die Triumph Bonneville Speedmaster ist von Radachse zu Radachse 1.500 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 705 Millimeter.

In den Tank der Scrambler passen 16 Liter Sprit. Bei der Bonneville Speedmaster sind es 12 Liter Tankvolumen.

Für die Scrambler gibt es aktuell 33 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Bonneville Speedmaster wurde derzeit 5 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Triumph Scrambler 2009

Triumph Bonneville Speedmaster 2020

Triumph Scrambler 2009 Triumph Bonneville Speedmaster 2020
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe mit Hubzapfenversatz Reihe mit Hubzapfenversatz
Ventilsteuerung DOHC OHC
Kühlung Luft flüssig
Hubraum 865 ccm 1200 ccm
Bohrung 90 mm
Hub 68 mm 80 mm
Leistung 58 PS 77 PS
U/min bei Leistung 6800 U/min 6100 U/min
Drehmoment 68 Nm 106 Nm
U/min bei Drehmoment 4750 U/min 4000 U/min
Antrieb Kette Kette
Zylinderzahl 2
Taktung 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4
Verdichtung 10
Gemischaufbereitung Einspritzung
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Fahrwerk vorne
Marke Kayaba Kayaba
Aufhängung Telegabel konventionell
Durchmesser 41 mm
Federweg 90 mm
Fahrwerk hinten
Federbein Stereo-Federbeine Monofederbein
Marke Kayaba
Aufhängung Zweiarmschwinge
Material Stahl
Federweg 73 mm
Einstellmöglichkeit Federvorspannung
Bremsen vorne
Kolben Zweikolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel Schwimmsattel
Marke Nissin Nissin
Bauart Doppelscheibe
Durchmesser 310 mm
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Zweikolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel Schwimmsattel
Marke Nissin Nissin
Durchmesser 255 mm
Daten und Abmessungen
Reifendurchmesser vorne 19 Zoll 16 Zoll
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 16 Zoll
Länge 2213 mm 2170 mm
Breite 865 mm 785 mm
Höhe 1202 mm 1125 mm
Radstand 1500 mm 1500 mm
Sitzhöhe von 825 mm 705 mm
Gewicht trocken 205 kg
Tankinhalt 16 l 12 l
Führerscheinklassen A A
Reifenbreite vorne 130 mm
Reifenhöhe vorne 90 %
Reifenbreite hinten 150 mm
Reifenhöhe hinten 80 %

Stärken und Schwächen im Vergleich

Triumph Scrambler 2011

Triumph Scrambler

Fazit von kot vom 25.07.2011:

Triumph Bonneville Speedmaster 2026

Triumph Bobber 2026 im Test: Die leise Königin der Coolness

Fazit von CarlosDominguez vom 22.01.2026:

Die Scrambler besitzt eine äußerst ausgeprägte Form, sich und den Fahrer darstellen zu können: Coolness übermitteln. Und was die Umbaumöglichkeiten anbelangt: die sind unendlich.

Die Speedmaster setzt auf Ruhe mit Charakter: Sie schiebt aus niedrigen Drehzahlen kraftvoll an, bleibt makellos stabil und verwandelt Kilometer in eine Übung der Gelassenheit. Die Ergonomie entspannt Schultern und Rücken, der Sitz stützt ohne zu ermüden, und die Gasannahme ist linear, präzise, niemals nervös. Auf der Autobahn wirkt sie sicher und leise; auf offenen Landstraßen lädt sie dazu ein, mit sauberen Linien zu fließen statt den Rhythmus zu erzwingen. Die Elektronik greift dezent ein, und der Tempomat liefert jenes Plus an Komfort, das an langen Tagen den Unterschied macht. Keine heroischen Gesten – vielmehr der dauerhafte Genuss, mit ruhigem Puls und mechanischer Autorität zu reisen.

  • Robust
  • Auspuff wird zum optischen Highlight
  • einzigartig Konzept
  • bequemer Sattel.
  • Sehr hohes Eigengewicht
  • mit der Zeit Erhitzung der Beine
  • schwerfällig in Kurven.
  • hoher Langstreckenkomfort mit stützender Ergonomie
  • sehr stabile Geradeauslauf- und Linienführung
  • leichtes, berechenbares Einlenken
  • kraftvoller Durchzug aus dem Keller
  • unaufdringliche, wirksame Elektronik inkl. schräglagenabhängiger Traktionskontrolle und Tempomat
  • niedrige Sitzhöhe mit sicherem Stand
  • sehr niedrige Fußrasten, frühes Aufsetzen in Kurven
  • weniger charismatischer Sound als bei der Bobber
  • spürbares Gewicht beim Rangieren
  • begrenzte Dynamikreserven bei flottem Landstraßentempo