Kawasaki KX250F 2019 vs. KTM Freeride E 2027

Kawasaki KX250F 2019

KTM Freeride E 2027

Bewertung

Kawasaki KX250F 2019
VS.
KTM Freeride E 2027
 

Kawasaki KX250F 2019 vs. KTM Freeride E 2027 - Vergleich im Überblick

Der Kawasaki KX250F mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit Einspritzung und einem Hubraum von 249 Kubik steht die KTM Freeride E mit ihrem Elektro Motor gegenüber.

Bei der KX250F federt vorne eine in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down mit 48 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten auf ein in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe verstellbares Monofederbein. Die Freeride E setzt vorne auf eine in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet auf ein in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe verstellbares Monofederbein von WP.

Die Kawasaki KX250F hat mit 310 mm vorne und 310 mm hinten ein einen deutlich längeren Federweg als die KTM Freeride E mit 250 mm vorne und 240 mm hinten.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Kawasaki vorne eine Einzelscheibe mit 270 Millimeter Durchmesser und Zweikolben-Zange und hinten eine Scheibe mit 240 Millimeter Durchmesser und Einkolben-Zange. Die KTM vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 260 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Scheibe mit 220 mm Durchmesser und verbaut.

Bei der Bereifung setzt KX250F auf Schlappen mit den Maßen 80 / 100 - 21 vorne und 100 / 90 - 19 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der Freeride E Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 120/90-18 hinten.

Der Radstand der Kawasaki KX250F misst 1.478 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 945 Millimeter.

Von der Kawasaki KX250F gibt es aktuell 1 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der KTM Freeride E sind derzeit 5 Modelle verfügbar.

Technische Daten im Vergleich

Kawasaki KX250F 2019

KTM Freeride E 2027

Kawasaki KX250F 2019 KTM Freeride E 2027
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1
Taktung 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Kühlung flüssig
Hubraum 249 ccm
Bohrung 77 mm
Hub 53,6 mm
Verdichtung 13,4
Gemischaufbereitung Einspritzung
Starter Kick Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung CDI, Digital
Antrieb Kette Kette
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 5
Motorbauart Elektro
Leistung 11 PS
Drehmoment 37,6 Nm
Chassis
Rahmen Aluminium Chrom-Molybdän
Rahmenbauart Perimeter Gitterrohr
Lenkkopfwinkel 42 Grad 65,6 Grad
Nachlauf 123 mm
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Durchmesser 48 mm
Federweg 310 mm 250 mm
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe
Marke WP
Fahrwerk hinten
Aufhängung Zweiarmschwinge Zweiarmschwinge
Material Aluminium Aluminium
Federbein Monofederbein Monofederbein
Aufnahme Uni Trak
Federweg 310 mm 240 mm
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe
Marke WP
Bremsen vorne
Bauart Einzelscheibe Einzelscheibe
Durchmesser 270 mm 260 mm
Kolben Zweikolben
Aufnahme Bremssattel Schwimmsattel
Technologie Petal
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Durchmesser 240 mm 220 mm
Kolben Einkolben
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 80 mm 90 mm
Reifenhöhe vorne 100 % 90 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 21 Zoll
Reifenbreite hinten 100 mm 120 mm
Reifenhöhe hinten 90 % 90 %
Reifendurchmesser hinten 19 Zoll 18 Zoll
Länge 2172 mm
Breite 825 mm
Höhe 1270 mm
Radstand 1478 mm
Sitzhöhe von 945 mm 910 mm
Gewicht fahrbereit 104,7 kg
Bodenfreiheit 360 mm
Gewicht trocken 112 kg
Höchstgeschwindigkeit 95 km/h
Akku-Leistung (Volt V) 50,4 V
Akku-Leistung (Amperestunden Ah) 110 Ah
Akku-Leistung (Kilowatt-Stunden kWh) 5,5 kWh
Ist Akku entnehmbar? ja
Rekuperation ja

Stärken und Schwächen im Vergleich

Kawasaki KX250F 2017

Kawasaki KX250F 2018

Fazit von 1000PS.at vom 31.08.2017:

KTM Freeride E 2026

KTM Freeride E 2027 im Test

Fazit von Arlo vom 07.08.2026:

Leichter zu fahren trotz höherem Drehmoment. Eine der, wenn nicht die beste MX in der Viertel Liter Klasse

Die größte Stärke der KTM Freeride E 2027 ist gar nicht ihr Elektromotor. Es ist das Gefühl, das sie vermittelt. Nach wenigen Minuten verschwindet der Elektroantrieb im Hintergrund. Übrig bleibt eine erstaunlich authentische Enduro, die leicht zu fahren ist, Vertrauen schafft und im technischen Gelände genau die Leistung liefert, die man tatsächlich braucht. Sie will keine Rekorde aufstellen und keine Motocross-Strecke dominieren. Sie möchte, dass man nach der Arbeit noch schnell die Stiefel anzieht und eine Runde fährt. Und genau das macht sie richtig gut.

  • App für Gabel Einstelllungen
  • Drehmoment Motor
  • Handling
  • Launch-Kontrollsystem
  • KX FI-Programmier-Kit (optional erhältlich)
  • Kickstarter
  • authentisches Hardenduro-Fahrgefühl
  • spontan und fein dosierbarer Elektromotor
  • ausreichend Leistung für technische Trails
  • einfache Bedienung ohne Kupplung und Getriebe
  • gut abgestimmtes Fahrwerk für Freizeit- und Technikfahrer
  • praktische Hinterrad-Handbremse
  • wechselbarer Akku
  • Fahrwerk stößt bei großen Sprüngen an seine Grenzen
  • weniger Reserven bei schnellen Schlagfolgen
  • keine Kupplung für klassische Hardenduro-Techniken
  • lange Ladezeit mit dem Standardladegerät
  • hohe Sitzhöhe für kleinere Fahrer