Ducati Monster 696 2011 vs. KTM RC 390 2022

Ducati Monster 696 2011

KTM RC 390 2022

Bewertung

Ducati Monster 696 2011
VS.
KTM RC 390 2022
 

Ducati Monster 696 2011 vs. KTM RC 390 2022 - Vergleich im Überblick

Der Ducati Monster 696 mit ihrem 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 696 Kubik steht die KTM RC 390 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 373 Kubik gegenüber.

Das maximale Drehmoment der Monster 696 von 69 Newtonmeter bei 7.750 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 37 Nm Drehmoment bei 7.000 Umdrehungen bei der RC 390.

und hinten ein Monofederbein von Sachs. Die RC 390 setzt vorne auf eine in Druckstufe, Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down von WP mit 43 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet auf ein in Druckstufe, Federvorspannung verstellbares Monofederbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Ducati vorne eine und hinten eine Scheibe. Die KTM vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 320 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange von Bybre. Hinten ist eine Scheibe mit 230 mm Durchmesser und Einkolben-Zange verbaut.

Bei der Bereifung setzt Monster 696 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 60 - 17 vorne und 160 / 60 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der RC 390 Reifen in den Größen 110/70-17 vorne und 150/60-17 hinten.

Der Radstand der Ducati Monster 696 misst 1.450 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 770 Millimeter. Die KTM RC 390 ist von Radachse zu Radachse 1.343 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 824 Millimeter.

In den Tank der Monster 696 passen 15 Liter Sprit. Bei der RC 390 sind es 13,7 Liter Tankvolumen.

Von der Ducati Monster 696 gibt es aktuell 4 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der KTM RC 390 sind derzeit 20 Modelle verfügbar.

Technische Daten im Vergleich

Ducati Monster 696 2011

KTM RC 390 2022

Ducati Monster 696 2011 KTM RC 390 2022
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 2 1
Ventile pro Zylinder 2 4
Ventilsteuerung Desmodromik DOHC
Kühlung Luft flüssig
Hubraum 696 ccm 373,2 ccm
Bohrung 88 mm 89 mm
Hub 57,2 mm 60 mm
Leistung 80 PS 44 PS
U/min bei Leistung 9000 U/min 9000 U/min
Drehmoment 69 Nm 37 Nm
U/min bei Drehmoment 7750 U/min 7000 U/min
Verdichtung 10,7 12,6
Taktung 4-Takt
Gemischaufbereitung Einspritzung
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Antrieb Kette
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Fahrwerk vorne
Marke Sachs WP
Aufhängung Telegabel Upside-Down
Durchmesser 43 mm
Federweg 120 mm
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Zugstufe
Fahrwerk hinten
Federbein Monofederbein Monofederbein
Marke Sachs WP
Aufhängung Zweiarmschwinge
Federweg 150 mm
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Federvorspannung
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Durchmesser 230 mm
Kolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 110 mm
Reifenhöhe vorne 60 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 160 mm 150 mm
Reifenhöhe hinten 60 % 60 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2058 mm
Höhe 1060 mm
Radstand 1450 mm 1343 mm
Sitzhöhe von 770 mm 824 mm
Gewicht trocken 161 kg
Tankinhalt 15 l 13,7 l
Führerscheinklassen A A2
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 164 kg
Reichweite 395 km
CO²-Ausstoß kombiniert 81 g/km
Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,46 l/100km

Stärken und Schwächen im Vergleich

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Fazit von kot vom 22.08.2011:

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Fazit von Der Horvath vom 02.09.2024:

Tourenfahrer, Reiselustige und Synchronfahrer werden mangels Montagemöglichkeiten für Gepäcksysteme und begrenztem Platzangebot am Sozius keine Freude mit ihr haben. Moderne Stadtmenschen, flotte Landbewohner und fleissige Wochenendsportler aber finden in der 696 das Gleitmittel zum Zweck - und das zum verhältnismäßig günstigen Preis.

Die KTM RC 390 präsentiert sich als ein sportliches und dynamisches Motorrad, das besonders für Fahrer geeignet ist, die eine agile und wendige Maschine suchen. Ihr voll einstellbares Fahrwerk und das niedrige Gewicht sorgen für ein präzises und einfaches Handling, während das umfangreiche Elektronikpaket, inklusive des innovativen Supermoto-ABS, zusätzliche Sicherheit und Fahrspaß bietet. Der Motor hingegen zeigt Schwächen in der Leistungsentfaltung, besonders im unteren Drehzahlbereich, was nicht den Erwartungen an einen Einzylindermotor entspricht. Die aggressive Sitzposition ist ein zweischneidiges Schwert: Sie ermöglicht ein sportliches Fahrerlebnis, kann aber für längere Fahrten unbequem sein.

  • Niedrige, aber entspannte Sitzhöhe
  • recht kleines Gesamtgewicht
  • robust
  • agil
  • spaßiges Fahrgefühl
  • gute Bremsanlage.
  • Teilweise mühevolles Handling
  • schlecht ablesbare Digitialintrumente.
  • Fahrwerk und Handling
  • Elektronik und Sicherheitsfeatures
  • Ergonomie für sportliche Fahrer
  • Getriebe und Schaltkomfort
  • Motorleistung
  • Sitzposition im Bezug auf Komfort