Ducati 1199 Panigale 2012 vs. Yamaha R3 2017

Ducati 1199 Panigale 2012

Yamaha R3 2017

Bewertung

Ducati 1199 Panigale 2012
VS.
Yamaha R3 2017
 

Ducati 1199 Panigale 2012 vs. Yamaha R3 2017 - Vergleich im Überblick

Der Ducati 1199 Panigale mit ihrem 4-Takt Motor und einem Hubraum von 1.198 Kubik steht die Yamaha R3 mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor mit 321 Kubik gegenüber.

Das maximale Drehmoment der 1199 Panigale von 132 Newtonmeter bei 9.000 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 30 Nm Drehmoment bei 9.000 Umdrehungen bei der R3.

Bei der 1199 Panigale federt vorne eine in Druckstufe, Federvorspannung verstellbare Telegabel Upside-Down von Marzocchi und hinten auf ein in Druckstufe, Federvorspannung verstellbares Federbein von Marzocchi.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Ducati vorne eine Doppelscheibe Vierkolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe. Die Yamaha vertraut vorne auf eine Einzelscheibe. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Bei der Bereifung setzt 1199 Panigale auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 200 / 55 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der R3 Reifen in den Größen 110/70-17 vorne und 140/70-17 hinten.

Der Radstand der Ducati 1199 Panigale misst 1.437 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 825 Millimeter. Die Yamaha R3 ist von Radachse zu Radachse 1.380 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 780 Millimeter.

In den Tank der 1199 Panigale passen 17 Liter Sprit. Bei der R3 sind es 14 Liter Tankvolumen.

Von der Ducati 1199 Panigale gibt es aktuell 6 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Yamaha R3 sind derzeit 9 Modelle verfügbar. Für die Ducati gibt es aktuell 4 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Yamaha wurde derzeit 8 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Ducati 1199 Panigale 2012

Yamaha R3 2017

Ducati 1199 Panigale 2012 Yamaha R3 2017
Motor und Antrieb
Taktung 4-Takt 4-Takt
Hubraum 1198 ccm 321 ccm
Bohrung 112 mm 68 mm
Hub 60,8 mm 44,1 mm
Leistung 195 PS 42 PS
U/min bei Leistung 10750 U/min 10750 U/min
Drehmoment 132 Nm 29,6 Nm
U/min bei Drehmoment 9000 U/min 9000 U/min
Verdichtung 12,5 11,2
Zündung CDI Transistor
Antrieb Kette Kette
Zylinderzahl 2
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Kühlung flüssig
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Aluminium
Rahmenbauart Monocoque Brücken
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down
Marke Marzocchi
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Federvorspannung
Fahrwerk hinten
Aufhängung Einarmschwinge
Marke Marzocchi
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Federvorspannung
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Einzelscheibe
Kolben Vierkolben
Technologie radial, Monoblock
Marke Brembo
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Fahrassistenzsysteme
Assistenzsysteme ABS ABS
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 110 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 200 mm 140 mm
Reifenhöhe hinten 55 % 70 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2075 mm 2090 mm
Höhe 1100 mm 1135 mm
Radstand 1437 mm 1380 mm
Sitzhöhe von 825 mm 780 mm
Gewicht trocken 164 kg
Gewicht fahrbereit 188 kg
Tankinhalt 17 l 14 l
Führerscheinklassen A A2
Breite 720 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 169 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Ducati 1199 Panigale 2013

Duc Panigale am Berg!

Fazit von vauli vom 01.07.2013:

Yamaha R3 2025

Testbericht: Yamaha R3 2025

Fazit von Philipp vom 07.05.2025:

Seit 2012 steht mit der 1199 Panigale ein absolut richtungsweisendes Konzept auf der Strecke dem ich es zutraue in die Fußstapfen der legendären 916 zu treten.

Die macht Spaß - so kurz und knapp kann ein Fazit ausfallen. Die neue Yamaha R3 ist ein Motorrad, das niemanden überfordert und trotzdem auch erfahrenen Piloten Freude bringt. Der Motor hat Dampf und ist gut abgestimmt, das Fahrwerk ist genau richtig dimensioniert - gleiches gilt für die Bremsen. So rund und harmonisch kann ein A2 Sportmotorrad sein.

  • stärkster V2
  • Designikone
  • brachiale Bremsen
  • geringes Gewicht
  • Nervöses Fahrverhalten
  • gute Ergonomie - auch für größere Piloten
  • guter Motor
  • Quickshifter optional erhältlich
  • einfaches Handling
  • überraschend gutes Fahrwerk
  • gute Ausstattung und sehr sportliche Optik
  • hohe Verarbeitungsqualität
  • nur LCD-Display, die kleine Schwester R125 hat schon ein TFT-Dashboard
  • optionaler Quickshifter könnte feiner arbeiten

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