Zero LS1 Test: Elektroroller mit starker Reichweite

Überraschend dynamisch: So fährt sich der erste Zero Roller

Mit dem LS1 bringt Zero erstmals einen Elektroroller auf den Markt. Viel Reichweite, cleveres Akkukonzept und überraschend gutes Fahrverhalten treffen auf Schwächen beim Display und der Ergonomie. Wie gut ist der erste Scooter der Marke wirklich?

Mit dem LS1 bringt Zero Motorcycles erstmals einen Elektroroller auf den Markt. Das ist für die Marke durchaus ein bemerkenswerter Schritt, schließlich kennt man Zero bislang vor allem für leistungsstarke Elektromotorräder. Umso spannender ist die Frage, wie gut sich diese Erfahrung in ein urbanes Roller-Konzept übertragen lässt. Genau hier wird der Zero LS1 interessant: Er will kein verspielt auftretender Lifestyle-Scooter sein, sondern ein seriöser, technisch sauber gemachter Elektroroller für den Alltag. Und tatsächlich zeigt sich schon nach den ersten Kilometern, dass Zero vieles richtig gemacht hat.


Zero LS1: Preis, Positionierung und Marktstart

Der LS1 positioniert sich im A1-Segment und richtet sich damit an Pendler, Stadtfahrer und alle, die eine elektrische Alternative für den täglichen Einsatz suchen. Mit bis zu drei Akkus, alltagstauglicher Höchstgeschwindigkeit, ABS, Traktionskontrolle und einem für diese Klasse überraschend dynamischen Fahrverhalten bringt er einige starke Argumente mit.


Preislich liegt er in Deutschland bei 5.186 Euro, in Österreich bei 5.230 Euro und in der Schweiz bei 4.600 Franken. Im Preis enthalten sind Mehrwertsteuer, Transport zum Händler sowie Batterieentsorgungsgebühr, mögliche händlerspezifische Auslieferungskosten kommen gegebenenfalls noch dazu. Damit ist der LS1 klar im urbanen Premium-Umfeld positioniert, ohne in völlig unrealistische Preisregionen vorzustoßen.


Antrieb und technische Eckdaten

Angetrieben wird der Zero LS1 von einem IPMAC-Elektromotor mit einer maximalen Leistung von 8,4 kW beziehungsweise 11,4 PS. Die Nennleistung liegt bei 5 kW, das maximale Drehmoment bei 51 Nm, am Hinterrad stehen laut Datenblatt sogar 240 Nm an. Die Kraftübertragung erfolgt kupplungsfrei per Direktantrieb in Kombination mit einem Riemenantrieb.


Die offiziell angegebene Höchstgeschwindigkeit liegt bei 99 km/h maximal beziehungsweise 85 km/h anhaltend. Im Testalltag zeigte sich allerdings, dass laut Tacho rund 110 km/h möglich sind. Damit ist der LS1 nicht nur in der Stadt, sondern auch auf schnelleren Pendelstrecken brauchbar. Gerade im städtischen Umland oder auf kürzeren Autobahnabschnitten ist das ein echter Pluspunkt.


Das Fahrverhalten lässt sich zudem über verschiedene Fahrmodi beeinflussen. Beschleunigung, Endgeschwindigkeit und Ansprechverhalten können also an den jeweiligen Einsatzzweck angepasst werden. Das passt gut zum Charakter des Fahrzeugs, denn der LS1 will nicht nur effizient, sondern auch kontrollierbar und alltagstauglich sein.


Das Akkukonzept: Clever gelöst, aber nicht ganz perfekt umgesetzt

Beginnen wir mit dem wichtigsten Thema bei einem Elektroroller: den Akkus. Und hier liefert der Zero LS1 zunächst einmal ein sehr durchdachtes Konzept. Serienmäßig verfügt der Roller über zwei herausnehmbare Batterien mit jeweils 1,86 kWh, die unter dem Trittbrett verbaut sind. Optional lässt sich ein dritter Akku ergänzen, der unter der Sitzbank Platz findet.


Die Lösung unter dem Trittbrett bringt gleich mehrere Vorteile mit sich. Erstens sitzt die Masse sehr tief im Fahrzeug, was dem Schwerpunkt spürbar zugutekommt. Zweitens werden die Massen zusammen mit dem eingesetzten Mittelmotor stark zentralisiert. Beides wirkt sich direkt auf das Fahrverhalten aus – und zwar positiv. Der LS1 fährt sich dadurch stabiler und dynamischer, als man es von vielen Rollern dieser Klasse erwartet.


Auch die Ausführung der Akkuabdeckung hinterlässt einen guten Eindruck. Die Luke wird über das Staufach unter dem Sitz geöffnet, ist gefedert ausgeführt und wirkt hochwertig. Das macht einen sauber konstruierten Eindruck und vermittelt Wertigkeit. In der Praxis gibt es allerdings einen kleinen Haken: Die Öffnung fällt etwas knapp aus. Die Akkus lassen sich zwar entnehmen, das Ganze ist aber ein wenig fummelig. Man bekommt sie heraus, aber eben nicht so elegant und mühelos, wie man es sich wünschen würde.


Unter der Sitzbank findet der dritte und optionale Akku Platz. Daneben: Der Ladeanschluss.
Unter der Sitzbank findet der dritte und optionale Akku Platz. Daneben: Der Ladeanschluss.

Genau deshalb erweist sich das Laden im Fahrzeug als besonders sinnvoll. Auch das ist beim LS1 möglich und im Alltag wahrscheinlich sogar die angenehmere Lösung. Wer zuhause, im Büro oder in der Garage direkt am Roller laden kann, wird diese Variante vermutlich häufiger nutzen als das regelmäßige Entnehmen der Batterien.


Reichweite des LS1 zeigt sich alltagstauglich

Bei der Reichweite kann der Zero LS1 wirklich punkten. Mit den beiden serienmäßigen Akkus sind laut Hersteller 112 Kilometer in der Stadt beziehungsweise 110 Kilometer beim langsamen Pendeln mit maximal 89 km/h möglich. In der Praxis lässt sich daraus vor allem eines ableiten: Für typische Alltagswege ist der LS1 bereits in der Standardkonfiguration sehr gut gerüstet.


Die gute Reichweite erlaubt auch Ausflüge auf dem LS1.
Die gute Reichweite erlaubt auch Ausflüge auf dem LS1.

Besonders interessant wird es mit dem optionalen dritten Akku. Dann steigt die Reichweite auf bis zu 173 Kilometer im Stadtverkehr beziehungsweise 166 Kilometer beim langsamen Pendeln. Für einen Elektroroller dieser Klasse ist das ein sehr starker Wert und macht den LS1 auch für Nutzer attraktiv, die nicht täglich laden möchten oder längere urbane Etappen zurücklegen.


Zero LS1: Stauraum und Laden

Die Kehrseite dieses Zusatzakkus ist allerdings der Stauraumverlust. Denn der optionale dritte Akku sitzt unter der Sitzbank – genau dort, wo man ansonsten Gepäck unterbringen würde. Mit drei Akkus wird der Stauraum daher fast vollständig belegt. Wer hingegen mit den zwei Standardakkus unterwegs ist, profitiert von einem wirklich großzügigen Fach. In diesem findet sogar ein Vollvisierhelm Platz, was im Alltag enorm praktisch ist. Genau hier zeigt sich, wie gut der LS1 auf tägliche Nutzung zugeschnitten ist.


Geladen wird serienmäßig mit einem 800-Watt-Ladegerät. Damit dauert der Ladevorgang von 0 auf 90 Prozent rund 4,5 Stunden, von 20 auf 80 Prozent etwa 2,8 Stunden. Optional gibt es ein Schnellladegerät mit 1.500 Watt, das die Ladezeit von 0 auf 90 Prozent auf rund 2,6 Stunden reduziert. Das macht den LS1 im Alltag noch flexibler, gerade wenn man öfter nachladen möchte.


Ergonomie: Komfortabel, aber überraschend eingeengt

Bei der Ergonomie zeigt sich ein etwas gemischtes Bild. Grundsätzlich ist der Komfort des Fahrzeugs ordentlich, die Sitzhöhe von 780 Millimetern klingt zunächst sogar einladend. In der Praxis ergibt sich aber durch die Bauweise ein spezieller Eindruck. Weil die Akkus unter dem Trittbrett sitzen, fällt dieses entsprechend hoch aus. Gleichzeitig ist die Sitzbank niedrig. Das führt dazu, dass die Knie relativ weit nach oben Richtung Lenker kommen.


Ergonomisch führen die tief verbauten Akkus zu Nachteilen.
Ergonomisch führen die tief verbauten Akkus zu Nachteilen.

Dadurch sitzt man auf dem Zero LS1 gefühlt etwas eingeengter, als man es auf den ersten Blick erwarten würde. Und das fällt bereits bei einer Körpergröße von 1,75 Meter auf. Größere Fahrer dürften diesen Eindruck daher noch stärker wahrnehmen. Das ist kein gravierender Mangel im klassischen Sinn, aber ein Punkt, den man vor dem Kauf unbedingt selbst erfahren sollte. Denn die Ergonomie ist nicht schlecht – sie ist nur durch die Kombination aus hohem Trittbrett und niedriger Sitzposition etwas eigen.


Im Stadtverkehr dürfte das für viele Fahrer noch gut funktionieren, gerade wegen der niedrigen Sitzhöhe und der zugänglichen Gesamterscheinung des Rollers. Wer allerdings mehr Platzgefühl erwartet, könnte sich auf dem LS1 etwas eingeschränkt fühlen.


Stauraum und Nutzwert

Der Zero LS1 zeigt im Alltag eine erfreulich praktische Seite. Ohne dritten Akku steht unter der Sitzbank ein wirklich gut nutzbarer Stauraum zur Verfügung, in dem sogar ein Vollvisierhelm untergebracht werden kann. Das ist keineswegs selbstverständlich und macht den Roller deutlich alltagstauglicher. Für Pendler, für kurze Einkäufe oder für den täglichen Weg durch die Stadt ist das ein echter Pluspunkt.


Sobald allerdings der optionale dritte Akku montiert ist, schrumpft dieser Vorteil deutlich zusammen. Dann wird der Bereich unter der Sitzbank nahezu vollständig vom Energiespeicher belegt. Nutzer müssen sich also entscheiden: maximale Reichweite oder maximale Alltagstauglichkeit beim Gepäckraum. Beide Varianten haben ihren Reiz, je nach Einsatzzweck.


Fahrverhalten: Eine echte Stärke des LS1

Die größte Überraschung am Zero LS1 ist ohne Frage das Fahrverhalten. Gerade weil es sich um den ersten Elektroroller der Marke handelt, hätte man erwarten können, dass Zero zunächst ein eher konservatives, unauffälliges Setup abliefert. Tatsächlich gelingt dem Hersteller aber etwas, das in diesem Segment nicht selbstverständlich ist: Der LS1 fährt sich für einen A1-Elektroroller bemerkenswert dynamisch.


Fahrdynamisch zählt der LS1 zu den Besten seiner Klasse.
Fahrdynamisch zählt der LS1 zu den Besten seiner Klasse.

Das liegt in erster Linie an der cleveren Massenverteilung. Der tiefe Schwerpunkt durch die Akkus im Trittbrett und die zentralisierte Masse durch den Mittelmotor sorgen dafür, dass der Roller gut in Kurven geht und stabil auf der Straße liegt. Er wirkt nicht kippelig, nicht nervös und auch nicht schwammig, sondern erstaunlich ausgewogen. Mehr noch: In Kurven macht er tatsächlich Spaß. Und genau das ist im Rollersegment ein echtes Lob.


Die Fahrwerkskomponenten sind zwar nicht hochwertig im sportlichen Sinn, das darf man in dieser Klasse aber auch nicht erwarten. Wichtig ist vielmehr, dass sie ihren Job ordentlich machen – und genau das tun sie. Im Vergleich zu günstiger Konkurrenz ist die Federung absolut in Ordnung. Die Bremsen wiederum fallen weder besonders positiv noch negativ auf, sind also passend auf das Fahrzeug abgestimmt und unauffällig funktional. Zusammen ergibt das ein stimmiges Gesamtpaket.


Ausstattung und Sicherheit

Der LS1 ist serienmäßig mit ABS und abschaltbarer Traktionskontrolle ausgestattet. Gerade im städtischen Umfeld mit wechselndem Fahrbahnbelag, Kanaldeckeln, Zebrastreifen oder nassen Straßen ist das ein sinnvolles Sicherheitsplus. Zero setzt hier also nicht nur auf Reichweite und Elektrokompetenz, sondern auch auf praxistaugliche Sicherheitsfeatures.


Hinzu kommt eine Diebstahlsicherung über den Fahrzeugschlüssel. Befindet sich dieser nicht in der Nähe, kann der Roller weder gestartet noch die Lenkung entriegelt werden. Zusätzlich erschwert eine spezielle Motorregelung das Wegschieben. Wird versucht, das Fahrzeug ohne Schlüssel zu bewegen, blockiert der Motor in kurzen Intervallen. Das ist im Alltag ein nützliches Extra, gerade im urbanen Umfeld.


Zum Marktstart gibt es außerdem bereits Originalzubehör, darunter Windschutzscheibe, Gepäckträger, Topcase, Smartphone-Halterung, Schnellladegerät und den optionalen dritten Akku. Auch das unterstreicht, dass Zero den LS1 nicht als experimentischen Exoten, sondern als vollständig nutzbares Serienprodukt positioniert.


Display und Bedienung: Funktional, aber mit klarer Schwäche

Zu dunkel: Das Display des LS1.
Zu dunkel: Das Display des LS1.

Weniger überzeugend präsentiert sich das zentrale TFT-Display am Lenker. Grundsätzlich ist es positiv, dass ein modernes Display vorhanden ist und über die Schaltereinheiten am Lenker bedient werden kann. In der Praxis zeigt sich aber schnell, dass die Bedienlogik nicht besonders intuitiv ausfällt. Man muss sich erst einarbeiten, um die Funktionen wirklich zu durchblicken.


Der deutlich größere Kritikpunkt ist jedoch die Ablesbarkeit. Das Display ist schlicht zu dunkel. Die Geschwindigkeit lässt sich zwar gut erkennen, aber darüber hinaus wird es bei direkter Sonneneinstrahlung schwierig. Weitere Details sind dann kaum noch ablesbar. Damit reduziert sich der praktische Nutzen im Alltag auf die wichtigsten Basisinformationen wie Geschwindigkeit, Akkustand und Reichweite.


Gerade weil der restliche Roller technisch durchaus ausgereift wirkt, fällt dieser Punkt umso mehr ins Gewicht. Auch beim Thema Connectivity konnte der LS1 im Test noch nicht liefern, obwohl entsprechende Funktionen grundsätzlich vorgesehen sein sollen. Zum Testzeitpunkt war diese Vernetzung jedoch noch nicht verfügbar.


Charakter und Auftritt: Absichtlich zurückhaltend

Ein weiterer interessanter Punkt ist die Art, wie der Zero LS1 auftritt. Viele Elektroroller versuchen heute, über futuristische Displays, verspielte Formen oder besonders auffällige Features Aufmerksamkeit zu erzeugen. Zero geht beim LS1 einen anderen Weg. Der Roller wirkt seriös, sachlich und eher zurückhaltend.


Der LS1 fügt sich unauffällig ins Straßenbild ein.
Der LS1 fügt sich unauffällig ins Straßenbild ein.

Das kann man durchaus positiv lesen. Wer ein Fahrzeug sucht, das sich unauffällig ins Stadtbild integriert und nicht permanent nach Aufmerksamkeit verlangt, wird sich mit dem LS1 wahrscheinlich wohlfühlen. Gleichzeitig hat man aber auch das Gefühl, dass Zero künftig noch mutiger auftreten könnte. Vor allem beim Display und bei der emotionalen Ansprache des Fahrzeugs wäre mehr Charakter denkbar. Technisch ist die Basis dafür vorhanden.


Für wen eignet sich der Zero LS1?

Der Zero LS1 richtet sich in erster Linie an urbane Fahrer, die einen elektrischen Roller mit solider Reichweite, durchdachtem Akku-Konzept und erwachsenem Fahrverhalten suchen. Besonders stark ist er dort, wo Alltag und Fahrspaß zusammenkommen sollen: beim Pendeln, beim Stadtverkehr und bei kurzen Überlandetappen.


Wer maximalen Stauraum möchte, fährt mit den zwei Standardakkus sehr gut. Wer dagegen möglichst viel Reichweite benötigt, kann mit dem dritten Akku auf ein Niveau kommen, das in dieser Klasse wirklich beeindruckt. Gleichzeitig sollte man vor dem Kauf prüfen, ob die ergonomische Auslegung zum eigenen Körperbau passt und ob man mit dem dunklen Display leben kann.


Fazit: Zero LS1 2026

Der Zero LS1 ist ein gelungener erster Aufschlag von Zero im Elektroroller-Segment. Besonders stark ist sein Fahrverhalten: Dank tiefem Schwerpunkt, zentralisierter Massen und sauberer Abstimmung fährt sich der LS1 überraschend dynamisch, stabil und für einen A1-Roller sogar richtig unterhaltsam. Dazu kommen ein cleveres Akkukonzept, sehr gute Reichweitenwerte und hohe Alltagstauglichkeit, zumindest mit zwei Akkus und vollem Stauraum. Schwächen zeigt sich der Roller vor allem beim zu dunklen Display, bei der nicht ganz idealen Ergonomie für größere Fahrer und beim etwas fummeligen Ausbau der Akkus. Insgesamt bringt Zero aber einen bemerkenswert ausgereiften und ernstzunehmenden Elektroroller auf den Markt, der vor allem Fahrer anspricht, die ein unauffälliges, praktisches und zugleich fahrdynamisch überzeugendes Elektrofahrzeug suchen.


  • überraschend dynamisches und stabiles Fahrverhalten
  • tiefer Schwerpunkt und zentralisierte Massen wirken spürbar positiv
  • hohe Reichweite, besonders mit optionalem drittem Akku
  • großer und gut nutzbarer Stauraum mit zwei Akkus
  • Vollvisierhelm passt unter die Sitzbank
  • Akkus herausnehmbar und auch im Fahrzeug ladbar
  • ABS und abschaltbare Traktionskontrolle serienmäßig
  • alltagstaugliche Höchstgeschwindigkeit
  • Display bei Sonneneinstrahlung zu dunkel
  • Bedienung des Displays nicht besonders intuitiv
  • Ergonomie durch hohes Trittbrett und niedrige Sitzbank etwas eingeengt
  • Akkuentnahme wegen knapper Öffnung etwas fummelig

FAQ zu Zero LS1 2026

Wie viel kostet der Zero LS1 2026?
Der Zero LS1 2026 kostet 5.186 Euro in Deutschland, 5.230 Euro in Österreich und 4.600 Schweizer Franken in der Schweiz. Die Preise beinhalten Mehrwertsteuer, Transport zum Händler und Batterieentsorgungsgebühr.
Wie viel Leistung hat der Zero LS1 2026?
Der Zero LS1 2026 leistet 8,4 kW (11,4 PS). Das maximale Drehmoment beträgt 240 Nm am Hinterrad.
Mit zwei serienmäßigen Batterien beträgt die Reichweite 112 Kilometer im Stadtverkehr. Mit optionaler dritter Batterie sind bis zu 173 Kilometer möglich.
Mit dem serienmäßigen 800-Watt-Ladegerät dauert die Ladung von 0 auf 90 Prozent etwa 4,5 Stunden. Mit optionalem Schnellladegerät verkürzt sich die Ladezeit auf rund 2,6 Stunden.
Der Zero LS1 2026 ist für die Klasse A1 homologiert. In Deutschland kann er auch mit B196, in Österreich mit C111 gefahren werden.
Ja, der Zero LS1 2026 ist serienmäßig mit ABS sowie einer abschaltbaren Traktionskontrolle (TCS) ausgestattet.
Der Zero LS1 2026 verfügt serienmäßig über zwei herausnehmbare Batterien mit jeweils 1,86 kWh. Optional kann eine dritte Batterie ergänzt werden.
Die Höchstgeschwindigkeit des Zero LS1 2026 liegt bei rund 100 km/h.
Der Zero LS1 2026 ist in Dark Silver und Pearl White erhältlich.

Bericht vom 30.04.2026 | 12.927 Aufrufe