KTM 390 Duke 2015 vs. Honda Monkey 125 2018
Bewertung
KTM 390 Duke 2015 vs. Honda Monkey 125 2018 - Vergleich im Überblick
Der KTM 390 Duke mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 373 Kubik steht die Honda Monkey 125 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 125 Kubik gegenüber. Die KTM hat mit 44 PS bei 9.500 Umdrehungen einen mächtigen Leistungsvorsprung im Vergleich zur Honda mit 9 PS bei 7.000 U / min.
Das maximale Drehmoment der 390 Duke von 35 Newtonmeter bei 7.250 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 11 Nm Drehmoment bei 5.250 Umdrehungen bei der Monkey 125.
Bei der 390 Duke federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP. Die Monkey 125 setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down und hinten arbeitet ein Stereo-Federbeine.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der KTM vorne eine Einzelscheibe Vierkolben-Zange und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange. Die Honda vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 220 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Scheibe mit 190 mm Durchmesser und Einkolben-Zange verbaut.
Bei der Bereifung setzt 390 Duke auf Schlappen mit den Maßen 110 / 70 - 17 vorne und 150 / 60 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der Monkey 125 Reifen in den Größen 120/80-12 vorne und 130/80-12 hinten.
Der Radstand der KTM 390 Duke misst 1.367 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 800 Millimeter. Die Honda Monkey 125 ist von Radachse zu Radachse 1.155 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 775 Millimeter.
In den Tank der 390 Duke passen 11 Liter Sprit. Bei der Monkey 125 sind es 5,6 Liter Tankvolumen.
Von der KTM 390 Duke gibt es aktuell 97 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Honda Monkey 125 sind derzeit 29 Modelle verfügbar. Damit hast du sehr gute Chancen, eines der Modelle in deiner Nähe zu finden. Für die KTM gibt es aktuell 37 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Honda wurde derzeit 1 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
KTM 390 Duke 2015 |
Honda Monkey 125 2018 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 1 | 1 |
| Taktung | 4-Takt | 4-Takt |
| Hubraum | 373,2 ccm | 125 ccm |
| Bohrung | 89 mm | 52,4 mm |
| Hub | 60 mm | 57,9 mm |
| Leistung | 44 PS | 9,2 PS |
| U/min bei Leistung | 9500 U/min | 7000 U/min |
| Drehmoment | 35 Nm | 11 Nm |
| U/min bei Drehmoment | 7250 U/min | 5250 U/min |
| Verdichtung | 12,6 | 9,3 |
| Starter | Elektro | Elektro |
| Kupplung | Mehrscheiben im Ölbad | Mehrscheiben im Ölbad |
| Antrieb | Kette | Kette |
| Ventilsteuerung | OHC | |
| Kühlung | Luft | |
| Gemischaufbereitung | Einspritzung | |
| Zündung | Transistor | |
| Getriebe | Gangschaltung | |
| Ganganzahl | 4 | |
| Chassis | ||
| Rahmen | Chrom-Molybdän | Stahl |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | Zentralrohr |
| Lenkkopfwinkel | 65 Grad | |
| Nachlauf | 82 mm | |
| Fahrwerk vorne | ||
| Aufhängung | Telegabel Upside-Down | Telegabel Upside-Down |
| Marke | WP | |
| Federweg | 100 mm | |
| Fahrwerk hinten | ||
| Aufnahme | direkt | |
| Marke | WP | |
| Aufhängung | Zweiarmschwinge | |
| Federbein | Stereo-Federbeine | |
| Federweg | 104 mm | |
| Bremsen vorne | ||
| Bauart | Einzelscheibe | Einzelscheibe |
| Kolben | Vierkolben | |
| Aufnahme | Festsattel | |
| Technologie | radial | |
| Durchmesser | 220 mm | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | Scheibe |
| Kolben | Einkolben | Einkolben |
| Aufnahme | Schwimmsattel | |
| Durchmesser | 190 mm | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 110 mm | 120 mm |
| Reifenhöhe vorne | 70 % | 80 % |
| Reifendurchmesser vorne | 17 Zoll | 12 Zoll |
| Reifenbreite hinten | 150 mm | 130 mm |
| Reifenhöhe hinten | 60 % | 80 % |
| Reifendurchmesser hinten | 17 Zoll | 12 Zoll |
| Radstand | 1367 mm | 1155 mm |
| Sitzhöhe von | 800 mm | 775 mm |
| Gewicht fahrbereit (mit ABS) | 139 kg | |
| Tankinhalt | 11 l | 5,6 l |
| Führerscheinklassen | A2 | A1 |
| Länge | 1710 mm | |
| Breite | 755 mm | |
| Höhe | 1029 mm | |
| Gewicht fahrbereit | 107 kg | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Die KTM 390 Duke ist ein richtig gut gelungener Kompromiss zwischen Sportlichkeit, Vernunft, Fahrkomfort, Spaß und Preis. Das Beste: Es fühlt sich überhaupt nicht nach Kompromiss an, sondern nach Ready to Race.
Sucht man im Lexikon nach dem Wort "Freude", sollte daneben gleich ein Bild der Honda Monkey 125 erscheinen. Sie ist das perfekte Motorrad für alle, die sich nicht allzu ernst nehmen und ein kultiges Funbike suchen. Denn egal wie anstrengend der Tag in der Arbeit, der Schule, etc. war, ein kurzer Ausritt auf der Honda Monkey 125 lässt alles schnell vergessen. Schüchtern darf man aber nicht sein, denn kein anderes A1-Bike ist solch ein Magnet für neugierige Blicke, die sich schnell in ein breites Grinsen verwandeln. Die Honda Monkey 125 - ein Synonym für Spaß auf zwei Rädern!
- geringes Gewicht
- genügend Leistung
- hoher Spaßfaktor
- geringer Verbrauch
- schwergängige Kupplung
- kleine Geometrie
- Kultfaktor
- kompakte Ausmaße
- coole Optik
- hoher Spaßfaktor
- guter Motorsound
- handliches Fahrverhalten
- vollwertiges 5-Gang-Getriebe
- kaum Stauraum
- nur ein Sitzplatz
- Armaturen schwer ablesbar