Kawasaki Ninja 250R 2010 vs. Honda CBR 300 R 2015

Kawasaki Ninja 250R 2010

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Honda CBR 300 R 2015

Bewertung

Kawasaki Ninja 250R 2010
VS.
Honda CBR 300 R 2015
 

Kawasaki Ninja 250R 2010 vs. Honda CBR 300 R 2015 - Vergleich im Überblick

Der Kawasaki Ninja 250R mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 249 Kubik steht die Honda CBR 300 R mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 286 Kubik gegenüber. Die Kawasaki bietet mit 33 PS bei 11.000 Umdrehungen eine vergleichbare Leistung im Vergleich zur Honda mit 31 PS bei 8.500 U / min.

Das maximale Drehmoment der CBR 300 R von 27 Newtonmeter bei 7.250 Touren bietet etwas mehr Schub als die 22 Nm Drehmoment bei 8.200 Umdrehungen bei der Ninja 250R.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Kawasaki vorne eine Zweikolben-Zange und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Die Honda vertraut vorne auf eine Zweikolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe Einkolben-Zange verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der CBR 300 R Reifen in den Größen 110/70-17 vorne und 140/70-17 hinten.

Der Radstand der Kawasaki Ninja 250R misst 1.400 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 790 Millimeter. Die Honda CBR 300 R ist von Radachse zu Radachse 1.380 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter.

In den Tank der Ninja 250R passen 17 Liter Sprit. Bei der CBR 300 R sind es 13 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Kawasaki Ninja 250R beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 2.861 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der Honda CBR 300 R mit 4.560 Euro im Durchschnitt.

Von der Kawasaki Ninja 250R gibt es aktuell 3 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Honda CBR 300 R sind derzeit 1 Modelle verfügbar.

Technische Daten im Vergleich

Kawasaki Ninja 250R 2010

Honda CBR 300 R 2015

Kawasaki Ninja 250R 2010 kein Bild
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe
Zylinderzahl 2 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 249 ccm 286 ccm
Bohrung 62 mm 76 mm
Hub 41,2 mm 63 mm
Leistung 33 PS 30,9 PS
U/min bei Leistung 11000 U/min 8500 U/min
Drehmoment 22 Nm 27 Nm
U/min bei Drehmoment 8200 U/min 7250 U/min
Verdichtung 11,6 10,7
Starter Elektro Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Digital Transistor
Antrieb Kette Kette
Ganganzahl 6
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Chassis
Rahmen Stahl Stahl
Rahmenbauart Brücken
Bremsen vorne
Kolben Zweikolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel
Technologie Petal
Betätigung hydraulisch
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Zweikolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 110 mm 110 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 70 %
Reifenbreite hinten 130 mm 140 mm
Reifenhöhe hinten 70 % 70 %
Länge 2085 mm 2035 mm
Breite 715 mm 720 mm
Höhe 1115 mm 1120 mm
Radstand 1400 mm 1380 mm
Sitzhöhe von 790 mm 785 mm
Gewicht fahrbereit 169 kg
Tankinhalt 17 l 13 l
Führerscheinklassen A2 A2
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 164 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Kawasaki Ninja 250R 2008

Kawasaki Ninja 250R

Fazit von kot vom 24.04.2008:

Honda CBR 300 R 2015

Honda CBR300R Supersport Test

Fazit von kot vom 25.06.2015:

Die Ninja 250R steht Schulter an Schulter mit der „großen“ Welt der Motorräder. Wo sie hingehört, entscheidet einzig und allein der Fahrer.

Kleine Supersportler, speziell unter der 500 Kubik-Grenze, werden leider immer noch belächelt. Dabei kommt es beim spaßig-sportlichen Fahren nicht unbedingt auf die Leistung an. Die Gesamtabstimmung muss passen und die einzelnen Komponenten, was bei der CBR 300 R der Fall ist. Das Design wirkt erwachsen, schlank und scharf, das Gewicht ist im Supersport-Sektor ein Traumwert und die Bremsen sind ebenso feinfühlig wie bissig. Wenn man die CBR 300 R ordentlich dreht und laufen lässt, wird vielen das Lachen vergehen.

  • Geringes Trockengewicht
  • richtige Leistung
  • leistungsfähiger Motor
  • bequeme Sitzposition
  • anspruchsvolle Optik
  • spielerisches Handling.
  • weniger für große Männer geeignet
  • supersportliches Design
  • sehr gute Bremsen
  • übersichtliche Armaturen
  • hoher Spaßfaktor
  • braucht ordentlich Drehzahl
  • Sitzposition auf Dauer anstrengend

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