Husqvarna TE 250 2012 vs. Husqvarna TE 150 2018
Bewertung
Husqvarna TE 250 2012 vs. Husqvarna TE 150 2018 - Vergleich im Überblick
Der Husqvarna TE 250 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 250 Kubik steht die Husqvarna TE 150 mit ihrem 2-Takt Motor mit 144 Kubik gegenüber.
Bei der TE 250 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von Kayaba und hinten ein Federbein von Kayaba.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der TE 250 vorne eine und hinten eine Scheibe. Die TE 150 vertraut vorne auf eine mit 260 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Bremse mit 220 mm Durchmesser und verbaut.
Bei der Bereifung setzt TE 250 auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 120 / 90 - 18 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der TE 150 Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 110/100-18 hinten.
Der Radstand der Husqvarna TE 250 misst 1.470 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 950 Millimeter. Die Husqvarna TE 150 ist von Radachse zu Radachse 1.495 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 960 Millimeter.
Mit einem Trockengewicht von 106 kg ist die TE 250 viel schwerer als die TE 150 mit 92,2 kg.
In den Tank der TE 250 passen 7 Liter Sprit. Bei der TE 150 sind es 10 Liter Tankvolumen.
Technische Daten im Vergleich
Husqvarna TE 250 2012 |
Husqvarna TE 150 2018 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 1 | |
| Taktung | 4-Takt | 2-Takt |
| Hubraum | 250 ccm | 143,99 ccm |
| Bohrung | 79 mm | 58 mm |
| Hub | 1000 mm | 54,5 mm |
| Verdichtung | 13,6 | |
| Starter | Kick | |
| Antrieb | Kette | |
| Kühlung | flüssig | |
| Schmierung | Gemisch | |
| Ganganzahl | 6 | |
| Fahrwerk vorne | ||
| Aufhängung | Telegabel Upside-Down | |
| Marke | Kayaba | |
| Federweg | 300 mm | |
| Fahrwerk hinten | ||
| Marke | Kayaba | |
| Federweg | 330 mm | |
| Bremsen vorne | ||
| Technologie | Wave | |
| Durchmesser | 260 mm | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | |
| Durchmesser | 220 mm | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 90 mm | 90 mm |
| Reifenhöhe vorne | 90 % | 90 % |
| Reifendurchmesser vorne | 21 Zoll | 21 Zoll |
| Reifenbreite hinten | 120 mm | 110 mm |
| Reifenhöhe hinten | 90 % | 100 % |
| Reifendurchmesser hinten | 18 Zoll | 18 Zoll |
| Radstand | 1470 mm | 1495 mm |
| Sitzhöhe von | 950 mm | 960 mm |
| Gewicht trocken | 106 kg | 92,2 kg |
| Tankinhalt | 7 l | 10 l |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Sie fährt einfacher als ihr Ruf. Der bärenstarke Motor lässt sich toll dosieren. Anders als bei der 150er drängt Dich die 250er nicht ständig dazu die Drehzahl zu erhöhen. Auf der anderen Seite verliert sie im Vergleich mit der 150er ein wenig vom spielerischen Charakter. Die Maschine ist bei harten Passagen eine goldrichtige Wahl.
Die leichte TE 150 spendet durch das geringe Gewicht und das spielerische Handling sehr viel Vertrauen. Damit traut man sich zu den Speed zu steigern und sportlich unterwegs zu sein. Das ist aber auch notwendig. Denn das gemütliche cruisen ist nicht die Stärke der 150er 2-Takter. Der Motor hängt direkt am Gas und das giftige Aggregat orgelt wild nach oben wenn der Hahn gespannt wird.
- Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich
- Präzise Linienführung
- Niedriges Vibrationsniveau im Sattel
- Robuste Gesamterscheinung
- Sehr praxistaugliche Details
- Geringes Gewicht
- Tolle Ergonomie im Sattel
- Viel Bewegungsspielraum am Motorrad
- Hochwertiges Fahrwerk
- leichtfüßiger Gesamteindruck
- Motor hat bei tiefen Drehzahlen zwar nicht viel Power, läuft aber stabil und berechenbar
- 2-Takt Motor mit richtig guter Motorabstimmung
- sehr tolle Laufkultur vom Motor
- Sehr tolle Performance am Steilhang - gute Traktion, überraschend geringe Wheelyneigung
- Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen
- Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer
- Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht
- Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden
- Bei längeren Passagen etwas anstrengend zu fahren
- Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich
- Präzise Linienführung
- Niedriges Vibrationsniveau im Sattel
- Robuste Gesamterscheinung
- Sehr praxistaugliche Details
- Geringes Gewicht
- Tolle Ergonomie im Sattel
- Viel Bewegungsspielraum am Motorrad
- Hochwertiges Fahrwerk
- fulminantes Handling
- kräfteschonend bei Bergabpassagen
- gute Motorabstimmung und sauberer Motorlauf
- Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen
- Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer
- Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht
- Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden
- Vortrieb bei Bergaufpassagen schwieriger zu dosieren
- Bei Übergang von Schiebe- in Lastbetrieb aggressives Ansprechverhalten
- Einsteiger werden mit Drehfreudigkeit überfordert sein