Husqvarna FE 250 2016 vs. KTM 350 EXC-F 2014
Bewertung
Husqvarna FE 250 2016 vs. KTM 350 EXC-F 2014 - Vergleich im Überblick
Der Husqvarna FE 250 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 250 Kubik steht die KTM 350 EXC-F mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 350 Kubik gegenüber.
Bei der FE 250 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP. Die 350 EXC-F setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Husqvarna vorne eine und hinten eine Scheibe. Die KTM vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Scheibe verbaut.
Bei der Bereifung setzt FE 250 auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 120 / 90 - 18 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der 350 EXC-F Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 140/80-18 hinten.
Der Radstand der Husqvarna FE 250 misst 1.482 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 970 Millimeter. Die KTM 350 EXC-F ist von Radachse zu Radachse 1.482 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 970 Millimeter.
Mit einem Trockengewicht von 107,5 kg ist die Husqvarna ähnlich schwer wie die KTM mit 107,2 kg.
In den Tank der FE 250 passen 9,5 Liter Sprit. Bei der 350 EXC-F sind es 9 Liter Tankvolumen.
Der aktuelle Durchschnittspreis der Husqvarna FE 250 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 7.293 Euro und ist damit spürbar günstiger als der Preis der KTM 350 EXC-F mit 9.741 Euro im Durchschnitt.
Von der Husqvarna FE 250 gibt es aktuell 5 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der KTM 350 EXC-F sind derzeit 7 Modelle verfügbar. Für die Husqvarna gibt es aktuell 2 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, KTM wurde derzeit 10 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
Husqvarna FE 250 2016 |
KTM 350 EXC-F 2014 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 1 | 1 |
| Taktung | 4-Takt | 4-Takt |
| Hubraum | 249,91 ccm | 349,7 ccm |
| Bohrung | 78 mm | 88 mm |
| Hub | 52,3 mm | 57,5 mm |
| Verdichtung | 12,8 | 12,3 |
| Starter | Kick | Elektro, Kick |
| Kupplung | Mehrscheiben im Ölbad | Mehrscheiben im Ölbad |
| Antrieb | Kette | |
| Kühlung | flüssig | |
| Chassis | ||
| Rahmen | Stahl | Stahl |
| Rahmenbauart | Zentralrohr | Zentralrohr |
| Fahrwerk vorne | ||
| Aufhängung | Telegabel Upside-Down | Telegabel Upside-Down |
| Marke | WP | WP |
| Fahrwerk hinten | ||
| Aufnahme | Umlenkung | |
| Marke | WP | WP |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | Scheibe |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 90 mm | 90 mm |
| Reifenhöhe vorne | 90 % | 90 % |
| Reifendurchmesser vorne | 21 Zoll | 21 Zoll |
| Reifenbreite hinten | 120 mm | 140 mm |
| Reifenhöhe hinten | 90 % | 80 % |
| Reifendurchmesser hinten | 18 Zoll | 18 Zoll |
| Radstand | 1482 mm | 1482 mm |
| Sitzhöhe von | 970 mm | 970 mm |
| Gewicht trocken | 107,5 kg | 107,2 kg |
| Tankinhalt | 9,5 l | 9 l |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Der Einsteiger Viertakter, hat auch nochmal was an Leistung dazubekommen. Trotzdem bleibt die 250er fast deppensicher leicht zu fahren. Insgeheim mein Favorit der neuen 2017er Modelle. Vereint einfaches Handling mit einem gutmütigen aber trotzdem starken Motor
Die 350er ist einfach die neue goldene Mitte. Im harten Gelände auf Bergaufpassagen ist sie stark genug, dass man mangelndes Fahrkönnen mit dem Gasgriff kompensieren kann. Aber eben nicht zu stark, dass sie Dich bei zu herzhaften Einsatz des selbigen abwirft wie ein Rodeogaul. Bergab ist sie leicht genug, das man auch auf felsigen Passagen keine Bremsspuren in die Endurounterwäsche legt.
- sehr einfach zu fahren
- das Anfängerfreundlichste Bike
- entspanntestes Fahren
- bei endlosen Steilfahrten geht ihr mal die Luft aus
- Edlere Optik
- dünnere Wandstärken
- neuer, praktischer Benzinfilter
- Etwas erhöhte Gewicht.