Husaberg TE 125 2012 vs. Husqvarna TE 300 2018
Bewertung
Husaberg TE 125 2012 vs. Husqvarna TE 300 2018 - Vergleich im Überblick
Der Husaberg TE 125 mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 125 Kubik steht die Husqvarna TE 300 mit ihrem 2-Takt Motor mit 293 Kubik gegenüber.
Bei der TE 125 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Husaberg vorne eine und hinten eine Scheibe. Die Husqvarna vertraut vorne auf eine mit 260 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Bremse mit 220 mm Durchmesser und verbaut.
Bei der Bereifung setzt TE 125 auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 120 / 90 - 18 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der TE 300 Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 110/100-18 hinten.
Der Radstand der Husaberg TE 125 misst 1.475 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 990 Millimeter. Die Husqvarna TE 300 ist von Radachse zu Radachse 1.495 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 960 Millimeter.
Mit einem Trockengewicht von 102,4 kg ist die Husqvarna deutlich schwerer als die Husaberg mit 97 kg.
In den Tank der TE 125 passen 11 Liter Sprit. Bei der TE 300 sind es 10 Liter Tankvolumen.
Von der Husaberg TE 125 gibt es aktuell 1 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Husqvarna TE 300 sind derzeit 6 Modelle verfügbar.
Technische Daten im Vergleich
Husaberg TE 125 2012 |
Husqvarna TE 300 2018 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 1 | |
| Taktung | 2-Takt | 2-Takt |
| Hubraum | 124,8 ccm | 293,2 ccm |
| Bohrung | 54 mm | 72 mm |
| Hub | 54,5 mm | 72 mm |
| Starter | Kick | |
| Kupplung | Mehrscheiben im Ölbad | |
| Antrieb | Kette | |
| Kühlung | flüssig | |
| Schmierung | Gemisch | |
| Zündung | Kokusan | |
| Ganganzahl | 6 | |
| Chassis | ||
| Rahmen | Stahl | |
| Rahmenbauart | Zentralrohr | |
| Fahrwerk vorne | ||
| Aufhängung | Telegabel Upside-Down | |
| Marke | WP | |
| Federweg | 300 mm | |
| Fahrwerk hinten | ||
| Marke | WP | |
| Federweg | 330 mm | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | |
| Durchmesser | 220 mm | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 90 mm | 90 mm |
| Reifenhöhe vorne | 90 % | 90 % |
| Reifendurchmesser vorne | 21 Zoll | 21 Zoll |
| Reifenbreite hinten | 120 mm | 110 mm |
| Reifenhöhe hinten | 90 % | 100 % |
| Reifendurchmesser hinten | 18 Zoll | 18 Zoll |
| Radstand | 1475 mm | 1495 mm |
| Sitzhöhe von | 990 mm | 960 mm |
| Gewicht trocken | 97 kg | 102,4 kg |
| Tankinhalt | 11 l | 10 l |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Die Kleine mit dem etwas nervösen Temperament stieß erst letztes Jahr in die schwedische Familie. Die 125er ist sicher nicht die, am einfachsten zu fahrende Husaberg, doch wer die TE 125 flott beherrscht, der beherrscht auch alle anderen.
Die 300er 2-Takter ist immer wieder ein Genuss. Klar ist es anstrengend das Motorrad über längere Etappen zu bewegen. Am Ende des Tages erfordert sie immer noch mehr Konzentration und Energie als ein 4-Takter. Doch die 300er ist bergab himmlisch leicht und bergauf bärenstark. Mit dem neuen 2-Takt Motor ist sie noch besser geworden und wird im Extremenduro Bereich bestimmt einige Pokale sammeln.
- Federleichtes Trockengewicht
- flink unterwegs.
- Gewöhnungsbedürftiges Fahrwerk
- Steilauffahrten kompliziert.
- Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich
- Tolle Traktion
- Präzise Linienführung
- Niedriges Vibrationsniveau im Sattel
- Robuste Gesamterscheinung
- Sehr praxistaugliche Details
- Geringes Gewicht
- Tolle Ergonomie im Sattel
- Viel Bewegungsspielraum am Motorrad
- Hochwertiges Fahrwerk
- unschlagbare Balance zwischen Handling, Gewicht und Leistung
- 2-Takt Motor mit richtig guter Motorabstimmung
- sehr tolle Laufkultur vom Motor
- Sehr tolle Performance am Steilhang - gute Traktion, überraschend geringe Wheelyneigung
- Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen
- Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer
- Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht
- Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden
- Bei längeren Passagen etwas anstrengend zu fahren