Honda EM1 e 2025 vs. Honda CUV e: 2026

Honda EM1 e 2025

Honda CUV e: 2026

Bewertung

Honda EM1 e 2025
VS.
Honda CUV e: 2026
 

Honda EM1 e 2025 vs. Honda CUV e: 2026 - Vergleich im Überblick

Dem Honda EM1 e mit seinem Elektro Motor steht der Honda CUV e: mit seinem Elektro Motor gegenüber.

Bei dem EM1 e federt vorne eine Telegabel konventionell und hinten ein Stereo-Federbeine. Der CUV e: setzt vorne auf eine Telegabel konventionell mit 31 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet ein Monofederbein.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf dem EM1 e vorne eine Einzelscheibe und hinten eine Trommel. Der CUV e: vertraut vorne auf eine Einzelscheibe. Hinten ist eine Trommel verbaut.

Bei der Bereifung setzt EM1 e auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 12 vorne und 100 / 90 - 10 hinten.

Der Radstand des Honda EM1 e misst 1.300 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 740 Millimeter.

Der aktuelle Durchschnittspreis des Honda EM1 e beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 3.800 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis des Honda CUV e: mit 5.701 Euro im Durchschnitt.

Von dem Honda EM1 e gibt es aktuell 22 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Honda CUV e: sind derzeit 5 Modelle verfügbar.

Technische Daten im Vergleich

Honda EM1 e 2025

Honda CUV e: 2026

Honda EM1 e 2025 Honda CUV e: 2026
Motor und Antrieb
Motorbauart Elektro Elektro
Leistung 2,2 PS 8,1 PS
Drehmoment 90 Nm
Starter Elektro
Chassis
Lenkkopfwinkel 27 Grad
Nachlauf 77 mm
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel konventionell Telegabel konventionell
Durchmesser 31 mm
Fahrwerk hinten
Federbein Stereo-Federbeine Monofederbein
Aufhängung Triebsatzschwinge
Bremsen vorne
Bauart Einzelscheibe Einzelscheibe
Bremsen hinten
Bauart Trommel Trommel
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 90 mm
Reifenhöhe vorne 90 %
Reifendurchmesser vorne 12 Zoll 12 Zoll
Reifenbreite hinten 100 mm
Reifenhöhe hinten 90 %
Reifendurchmesser hinten 10 Zoll 12 Zoll
Länge 1860 mm
Breite 680 mm
Höhe 1080 mm
Radstand 1300 mm
Sitzhöhe von 740 mm 766 mm
Gewicht fahrbereit 95 kg
Reichweite 30 km 70 km
Bodenfreiheit 210 mm
Höchstgeschwindigkeit 83 km/h
Führerscheinklassen A1
Akku-Leistung (Volt V) 48 V
Akku-Leistung (Kilowatt-Stunden kWh) 2,6 kWh
Ist Akku entnehmbar? ja
Ladestecker Schuko
Ausstattung
Ausstattung LED-Scheinwerfer Connectivity, Keyless System, LED-Scheinwerfer, TFT Display, USB-C Steckdose, Moderne Elektronik, Laden & Strom, Komfort, Beleuchtung

Stärken und Schwächen im Vergleich

Honda EM1 e 2023

Elektroroller von Honda

Fazit von nastynils vom 31.07.2023:

Honda CUV e: 2025

Test Honda CUV e: Ein E-Roller mit Gamechanger-Potenzial?

Fazit von Philipp vom 28.07.2025:

Der erste Elektroroller von Honda wirkt gut gemacht. Er hat gute Bremsen, eine anständiges Fahrwerk und bietet Stabiltät und Sicherheit. Es ist ein vollwertiges Fahrzeug in der kleinsten Fahrzeugklasse. Der Motor spricht makellos an und das gesamte Fahrzeug ist spielerisch einfach zu bedienen. Aus technischer Sicht ist das Fahrzeug in der 50ccm Klasse ein empfehlenswertes Produkt. Ein „normaler“ Kauf ist jedoch aktuell nicht möglich. Honda bietet das Fahrzeug aktuell ausschließlich in einer Leasing-Option an.

Der Honda CUV e: ist ein spannendes Konzept mit klaren Stärken und Schwächen. Der Antrieb ist gut gelungen, die Gasannahme butterweich und transparent. Das Akku-System überzeugt und könnte als Blaupause für einen industrieweiten Standard dienen, sofern andere Hersteller hier aufspringen. Das Fahrwerk schwächelt, es fehlt schlicht an einer harmonisch-abgestimmten Dämpfung. Das ABS wird man nicht oft vermissen, aber man hätte es doch gerne. Großes Lob bekommt Honda für das große 7-Zoll-TFT-Display, welches mit voller Konnektivität, Navigation und sehr intuitiver Bedienbarkeit glänzt. So geht das! In Sachen Praktikabilität muss man dringend nachbessern. Das darf nicht sein. So ist der CUV e: ein leiser, agiler und leichter Cityflitzer, der auch mal Überland kann aber nicht bevorzugt. Die genaue Zielgruppe ist aktuell noch schwer einzugrenzen. Schafft es Honda, das Batteriesystem mit freizugänglichen Tauschstation zu etablieren, hat das grundlegende Fahrzeugkonzept Zukunft, sofern man das Topcase ohne Aufpreis dazubekommt. Sonst ist der praktische Nutzen einfach zu eingeschränkt und die effektive Reichweite im Alltag grenzwertig.

  • Tolle Gasannahme
  • sehr zugängliches Fahrzeug
  • stabiles Fahrverhalten
  • Anständige Bremsen
  • Überdurchschnittliche Gesamtqualität im Vergleich zu anderen Produkten in dieser Kategorie
  • Sehr einfache Bedienung
  • gut integrierte Blinker sorgen für eine super schlange Gesamterscheinung
  • sehr kleiner Stauraum unter der Sitzbank
  • Garagenbesitzer mit Steckdose vermissen eine Plug-In Ladelösung
  • keine Rekuperation
  • durchdachtes, wechselbares Akkusystem
  • superbe Gasannahme, tolles 7-Zoll-TFT-Display mit intuitiver Bedienung und Navigation
  • volle Konnektivität
  • extrem agil und leichtfüßig, perfekt für die Stadt
  • nur 120 kg schwer
  • es müssen beide Akkus verwendet werden
  • überschaubare Reichweite, für Pendler könnte es aber reichen
  • unausgewogen abgestimmtes Fahrwerk
  • nur CBS statt ABS
  • kein Staufach unter der Sitzbank, Topcase unbedingt empfohlen, da sonst kein Stauraum vorhanden
  • Trittbrett knapp bemessen, ab Schuhgröße 45 hat man ein Problem
  • keine spürbare Remuneration