Ducati Hypermotard 1100 2009 vs. Ducati Streetfighter 2009

Ducati Hypermotard 1100 2009

Ducati Streetfighter 2009

Bewertung

Ducati Hypermotard 1100 2009
VS.
Ducati Streetfighter 2009
 

Ducati Hypermotard 1100 2009 vs. Ducati Streetfighter 2009 - Vergleich im Überblick

Der Ducati Hypermotard 1100 mit ihrem 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 1.078 Kubik steht die Ducati Streetfighter mit ihrem 2-Zylinder-Motor mit 1.099 Kubik gegenüber. Die Streetfighter hat mit 155 PS bei 9.500 Umdrehungen einen mächtigen Leistungsvorsprung im Vergleich zur Hypermotard 1100 mit 90 PS bei 7.750 U / min.

Das maximale Drehmoment der Streetfighter von 115 Newtonmeter bei 9.500 Touren bietet etwas mehr Schub als die 103 Nm Drehmoment bei 105 Umdrehungen bei der Hypermotard 1100.

und hinten ein Federbein von Sachs. Die Streetfighter setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von Showa und hinten arbeitet ein Federbein von Showa.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Hypermotard 1100 vorne eine Vierkolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Die Streetfighter vertraut vorne auf eine Vierkolben-Zange von Brembo. Hinten ist eine Scheibe Zweikolben-Zange verbaut.

Der Radstand der Ducati Hypermotard 1100 misst 1.455 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 845 Millimeter. Die Ducati Streetfighter ist von Radachse zu Radachse 1.475 mm lang.

In den Tank der Hypermotard 1100 passen 12,4 Liter Sprit.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Ducati Hypermotard 1100 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 8.236 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der Ducati Streetfighter mit 13.966 Euro im Durchschnitt.

Von der Ducati Hypermotard 1100 gibt es aktuell 3 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Ducati Streetfighter sind derzeit 1 Modelle verfügbar.

Technische Daten im Vergleich

Ducati Hypermotard 1100 2009

Ducati Streetfighter 2009

Ducati Hypermotard 1100 2009 Ducati Streetfighter 2009
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 2 2
Ventile pro Zylinder 2 4
Ventilsteuerung Desmodromik Desmodromik
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 1078 ccm 1099 ccm
Bohrung 98 mm 104 mm
Hub 71,5 mm 64,7 mm
Leistung 90 PS 155 PS
U/min bei Leistung 7750 U/min 9500 U/min
Drehmoment 102,9 Nm 115 Nm
U/min bei Drehmoment 105 U/min 9500 U/min
Verdichtung 10,5 12,4
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad, Trocken Mehrscheiben im Ölbad, Trocken
Antrieb Kette
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Stahl Stahl
Rahmenbauart Gitterrohr Gitterrohr
Fahrwerk vorne
Marke Sachs Showa
Aufhängung Telegabel Upside-Down
Fahrwerk hinten
Aufhängung Einarmschwinge
Marke Sachs Showa
Bremsen vorne
Kolben Vierkolben Vierkolben
Technologie radial radial, Monoblock
Marke Brembo Brembo
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Zweikolben Zweikolben
Daten und Abmessungen
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Radstand 1455 mm 1475 mm
Sitzhöhe von 845 mm
Gewicht trocken 179 kg
Tankinhalt 12,4 l
Führerscheinklassen A A

Stärken und Schwächen im Vergleich

Ducati Hypermotard 1100 2009

Hypermotard Automatik

Fazit von Arlo vom 16.07.2009:

Ducati Streetfighter 2009

Ducati Streetfighter alt gegen neu - muss es immer die Neue sein?

Fazit von vauli vom 05.06.2022:

Einfach zu fahren und mehr als ausreichend Kraft wenn's drauf ankommt. Zusammen mit der unschlagbaren sexy Optik mutiert die Hypermotard somit zum ultimativen Stadtbike. Egal ob man einfach nur gemütlich von A nach B kommen will, oder jede Ampel für ein Hatzerl nutzt. Die Automatik Hypermotard verbindet die Einfachheit eines Rollers mit der Agilität eines Sportlers.

Der “alte” Streetfighter hat mich überrascht - trotz keinem einzigen Elektronik-Feature fährt sich dieser Vorläufer der heutigen Hyper-Naked Bikes ganz easy! Vor allem der Motor ist eine Wucht, die 154 PS hängen herrlich am Gas und die 115 Newtonmeter Drehmoment liefern massig Schmalz. Natürlich rumpelt es ordentlich in der Kiste, wie man es von einem Ducati-V2 erwarten darf, aber das stört die wahren Fans ohnehin nicht. Stattdessen erfreut man sich am präzisen Fahrwerk und den erstaunlich guten Bremsen. Die Sitzposition geht für ein Naked Bike, das heute in die Kategorie der Hyper-Nakeds passen würde, voll in Ordnung. Selbst die Optik ist lediglich durch den Halogen-Scheinwerfer etwas angegraut, das Heck hingegen ist zeitlos wunderschön!

  • Automatikkupplung
  • geniales System
  • speziell in engen und kurvigen Passagen sehr positiv
  • sportliche Fahrweise.
  • optischer Umbau hält sich in Grenzen
  • kräftiger Motor
  • gute Bremsen
  • angenehme Sitzposition
  • präzises Fahrwerk
  • eigenständige Optik
  • ruppiger Motor
  • keinerlei Elektronik-Features