Ducati Diavel 1200 2015 vs. Triumph Rocket III 2009

Ducati Diavel 1200 2015

Triumph Rocket III 2009

Bewertung

Ducati Diavel 1200 2015
VS.
Triumph Rocket III 2009
 

Ducati Diavel 1200 2015 vs. Triumph Rocket III 2009 - Vergleich im Überblick

Der Ducati Diavel 1200 mit ihrem Motor und einem Hubraum von 1.198 Kubik steht die Triumph Rocket III mit ihrem Reihe 3-Zylinder-Motor mit 2.294 Kubik gegenüber. Die Ducati bietet mit 162 PS bei 9.500 Umdrehungen einen spürbaren Unterschied im Vergleich zur Triumph mit 140 PS bei 6.000 U / min.

Das maximale Drehmoment der Rocket III von 200 Newtonmeter bei 2.500 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 128 Nm Drehmoment bei 8.000 Umdrehungen bei der Diavel 1200.

Bei der Diavel 1200 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von Marzocchi und hinten ein Monofederbein von Marzocchi. Die Rocket III setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von Kayaba und hinten arbeitet ein Stereo-Federbeine von Kayaba.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Ducati vorne eine Vierkolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Die Triumph vertraut vorne auf eine Vierkolben-Zange von Nissin. Hinten ist eine Scheibe Zweikolben-Zange von Brembo verbaut.

Bei der Bereifung setzt Diavel 1200 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 240 / 45 - 17 hinten.

Der Radstand der Ducati Diavel 1200 misst 1.590 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 770 Millimeter. Die Triumph Rocket III ist von Radachse zu Radachse 1.695 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 740 Millimeter.

In den Tank der Diavel 1200 passen 17 Liter Sprit. Bei der Rocket III sind es 24 Liter Tankvolumen.

Von der Ducati Diavel 1200 gibt es aktuell 6 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Triumph Rocket III sind derzeit 3 Modelle verfügbar. Für die Ducati gibt es aktuell 9 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Triumph wurde derzeit 21 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Ducati Diavel 1200 2015

Triumph Rocket III 2009

Ducati Diavel 1200 2015 Triumph Rocket III 2009
Motor und Antrieb
Ventilsteuerung Desmodromik DOHC
Hubraum 1198,4 ccm 2294 ccm
Bohrung 106 mm 101,6 mm
Hub 67,9 mm 94,3 mm
Leistung 162 PS 140 PS
U/min bei Leistung 9500 U/min 6000 U/min
Drehmoment 127,5 Nm 200 Nm
U/min bei Drehmoment 8000 U/min 2500 U/min
Verdichtung 11,5
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad, Antihopping
Antrieb Kette Kardan
Ganganzahl 6
Motorbauart Reihe
Zylinderzahl 3
Kühlung flüssig
Chassis
Rahmen Stahl
Rahmenbauart Gitterrohr
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Marke Marzocchi Kayaba
Fahrwerk hinten
Aufhängung Einarmschwinge
Federbein Monofederbein Stereo-Federbeine
Marke Marzocchi Kayaba
Bremsen vorne
Kolben Vierkolben Vierkolben
Technologie radial, Monoblock
Marke Brembo Nissin
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Zweikolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel
Marke Brembo
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 240 mm
Reifenhöhe hinten 45 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 16 Zoll
Länge 2257 mm 2500 mm
Höhe 1192 mm 1165 mm
Radstand 1590 mm 1695 mm
Sitzhöhe von 770 mm 740 mm
Gewicht trocken (mit ABS) 210 kg
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 239 kg
Tankinhalt 17 l 24 l
Führerscheinklassen A A
Breite 970 mm
Gewicht trocken 320 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Ducati Diavel 1200 2014

Ducati Diavel 14 Test

Fazit von nastynils vom 09.04.2014:

Triumph Rocket III 2005

Triumph Rocket III

Fazit von kot vom 01.09.2005:

Insgesamt hält die Ducati Diavel exakt das, was sie optisch verspricht und überrascht mit einfacher Fahrbarkeit und flinkem Speed auf herzhaften Motorradstrecken. Optik und Verarbeitung zeugen von echter Passion für das Thema Motorrad. Und wie es sich für ein teuflisches Motorrad gehört, lässt die Diavel am Stammtisch niemanden kalt.

Die Rocket hat von allem zu viel. Zuviel Masse, zu viel Leistung, zu viel Verbrauch. Aber gerade das macht sie so interessant. Weniger ein Cruiser als ein Muscle Bike im amerikanischen Sinn, oder ein Drag-Bike, aber bitte nichts für Tunten.

  • Verbesserter Motor im Vergleich zum Vormodell
  • präzise Kupplung
  • leichter Flankenwechsel.
  • Leichter Unkomfort auf miesem Asphalt.
  • Ganz schön viel Leistung
  • gewaltbereites Fahrverhalten
  • anspruchsvolles Äußeres.
  • Extrem hohes Trockengewicht
  • anfangs problematische Sitzposition
  • Aufmerksamkeit beim Abstellen erforderlich
  • hoher Verbrauch
  • teuer.