BMW R 1200 RS 2016 vs. Honda VFR 1200 F 2011

BMW R 1200 RS 2016

Honda VFR 1200 F 2011

Bewertung

BMW R 1200 RS 2016
VS.
Honda VFR 1200 F 2011
 

BMW R 1200 RS 2016 vs. Honda VFR 1200 F 2011 - Vergleich im Überblick

Der BMW R 1200 RS mit ihrem 4-Takt Boxer 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 1.170 Kubik steht die Honda VFR 1200 F mit ihrem 4-Takt Motor mit 1.237 Kubik gegenüber. Die Honda hat mit 172 PS bei 10.000 Umdrehungen ein ordentliches Mehr an Leistung im Vergleich zur BMW mit 125 PS bei 7.750 U / min.

Das maximale Drehmoment der VFR 1200 F von 129 Newtonmeter bei 8.750 Touren bietet ähnlich viel Schub als die 125 Nm Drehmoment bei 6.500 Umdrehungen bei der R 1200 RS.

Bei der R 1200 RS federt vorne eine Telegabel konventionell. Die VFR 1200 F setzt vorne auf eine in Federvorspannung, Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der BMW vorne eine Doppelscheibe Vierkolben-Zange und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Die Honda vertraut vorne auf eine Doppelscheibe Sechskolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe Zweikolben-Zange verbaut.

Bei der Bereifung setzt R 1200 RS auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 180 / 55 - 17 hinten.

Der Radstand der BMW R 1200 RS misst 1.530 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 820 Millimeter. Die Honda VFR 1200 F ist von Radachse zu Radachse 1.545 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 815 Millimeter.

In den Tank der R 1200 RS passen 18 Liter Sprit. Bei der VFR 1200 F sind es 18,5 Liter Tankvolumen.

Von der BMW R 1200 RS gibt es aktuell 36 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Honda VFR 1200 F sind derzeit 8 Modelle verfügbar.

Technische Daten im Vergleich

BMW R 1200 RS 2016

Honda VFR 1200 F 2011

BMW R 1200 RS 2016 Honda VFR 1200 F 2011
Motor und Antrieb
Motorbauart Boxer
Zylinderzahl 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung Luft flüssig
Hubraum 1170 ccm 1237 ccm
Bohrung 101 mm 81 mm
Hub 73 mm 60 mm
Leistung 125 PS 172 PS
U/min bei Leistung 7750 U/min 10000 U/min
Drehmoment 125 Nm 129 Nm
U/min bei Drehmoment 6500 U/min 8750 U/min
Verdichtung 12,5 12
Kupplung Antihopping Mehrscheiben im Ölbad, Antihopping
Antrieb Kardan Kardan
Ganganzahl 6 6
Ventile pro Zylinder 4
Starter Elektro
Zündung Digital, Transistor
Chassis
Rahmen Stahl Aluminium
Rahmenbauart Motor mittragend Brücken
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel konventionell Telegabel Upside-Down
Einstellmöglichkeit Federvorspannung, Zugstufe
Fahrwerk hinten
Aufhängung Paralever
Einstellmöglichkeit Federvorspannung, Zugstufe
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Doppelscheibe
Kolben Vierkolben Sechskolben
Technologie radial
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Zweikolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll
Reifenbreite hinten 180 mm 190 mm
Reifenhöhe hinten 55 % 55 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Länge 2203 mm 2250 mm
Breite 998 mm 755 mm
Radstand 1530 mm 1545 mm
Sitzhöhe von 820 mm 815 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 236 kg
Tankinhalt 18 l 18,5 l
Führerscheinklassen A A
Höhe 1220 mm
Gewicht fahrbereit 267 kg
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h

Stärken und Schwächen im Vergleich

BMW R 1200 RS 2018

BMW R 1200 RS Test

Fazit von nastynils vom 26.04.2018:

Honda VFR 1200 F 2010

Honda VFR 1200 F

Fazit von Volli vom 30.08.2010:

Wunderlich hat die ohnehin schon tolle R 1200 RS punktgenau optimiert und daraus eine echte Traummaschine gemacht. Der gerade Lenker passt richtig gut zum Sporttourer. Die sportliche Optik trägt das Motorrad zurecht. Wer diese Wunderlich Maschine probiert legt sich selbst die Latte für das nächste Motorrad unglaublich hoch. Ein echtes Traummotorrad.

Wie die anderen Honda Modelle im Test kann auch die VFR auf der Bremse überzeugen und leistet sich keine Schwächen beim Thema Sicherheit. Schade nur, dass man alle 300 Kilometer tanken muss.

  • präzises und stabiles Fahrverhalten
  • angenehme Sitzposition
  • toller Windschutz
  • Mit dem Wunderlich Umbau insgesamt sehr sportive und schlanke Optik
  • Kniewinkel bei langen Beinen etwas kompakt
  • Mechanisches Doppelkupplungsgetriebe
  • unvergleichliches Beschleunigungsgefühl
  • sportliche Fahrweise
  • ausgereifte Technik.
  • Extrem hoher Triebstoffkonsum.