BMW F 750 GS 2018 vs. Suzuki SV650 2005

BMW F 750 GS 2018

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Suzuki SV650 2005

Bewertung

BMW F 750 GS 2018
VS.
Suzuki SV650 2005
 

BMW F 750 GS 2018 vs. Suzuki SV650 2005 - Vergleich im Überblick

Der BMW F 750 GS mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor mit Einspritzung und einem Hubraum von 853 Kubik steht die Suzuki SV650 mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor mit 645 Kubik gegenüber.

Bei der F 750 GS federt vorne eine Telegabel konventionell mit 41 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten auf ein in Federvorspannung, Zugstufe verstellbares Monofederbein.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der BMW vorne eine Doppelscheibe mit 305 Millimeter Durchmesser und Zweikolben-Zange und hinten eine Scheibe mit 265 Millimeter Durchmesser und Einkolben-Zange. Die Suzuki vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.

Bei der Bereifung setzt F 750 GS auf Schlappen mit den Maßen 110 / 80 - 19 vorne und 150 / 70 - 17 hinten.

Der Radstand der BMW F 750 GS misst 1.559 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 815 Millimeter. Die Suzuki SV650 ist von Radachse zu Radachse 1.435 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 800 Millimeter.

In den Tank der F 750 GS passen 15 Liter Sprit. Bei der SV650 sind es 17 Liter Tankvolumen.

Von der BMW F 750 GS gibt es aktuell 32 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Suzuki SV650 sind derzeit 139 Modelle verfügbar. Damit hast du sehr gute Chancen, eines der Modelle in deiner Nähe zu finden. Für die BMW gibt es aktuell 27 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Suzuki wurde derzeit 19 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

BMW F 750 GS 2018

Suzuki SV650 2005

BMW F 750 GS 2018 kein Bild
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe
Zylinderzahl 2 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Schmierung Trockensumpf
Hubraum 853 ccm 645 ccm
Bohrung 84 mm
Hub 77 mm
Leistung 77 PS 71 PS
U/min bei Leistung 7500 U/min
Drehmoment 83 Nm
U/min bei Drehmoment 6000 U/min
Verdichtung 12,7
Gemischaufbereitung Einspritzung
Drosselklappendurchmesser 48 mm
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Antrieb Kette Kette
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
A2-Drosselung möglich ja
Chassis
Rahmen Stahl
Rahmenbauart Gitterrohr, Motor mittragend
Lenkkopfwinkel 63 Grad
Nachlauf 104,5 mm
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel konventionell
Durchmesser 41 mm
Federweg 151 mm
Fahrwerk hinten
Aufhängung Zweiarmschwinge
Material Aluminium
Federbein Monofederbein
Aufnahme direkt
Federweg 177 mm
Einstellmöglichkeit Federvorspannung, Zugstufe
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe
Durchmesser 305 mm
Kolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel
Betätigung hydraulisch
Bremsen hinten
Bauart Scheibe
Durchmesser 265 mm
Kolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel
Fahrassistenzsysteme
Assistenzsysteme ABS
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 110 mm
Reifenhöhe vorne 80 %
Reifendurchmesser vorne 19 Zoll
Reifenbreite hinten 150 mm
Reifenhöhe hinten 70 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Länge 2255 mm
Breite 922 mm
Radstand 1559 mm 1435 mm
Sitzhöhe von 815 mm 800 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 224 kg
Tankinhalt 15 l 17 l
Höchstgeschwindigkeit 190 km/h 195 km/h
Führerscheinklassen A A
Tieferlegung möglich ja
Gewicht trocken 165 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

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Wer die BMW F 750 GS lediglich als Einsteigerbike betrachtet, tut ihr Unrecht. Zwar sind die niedrige Sitzhöhe, das einfache Handling und das angenehme Ansprechverhalten des Motors tatsächlich Einsteiger-tauglich, allerdings macht die "kleine" GS auch Fortgeschrittenen enorm viel Spaß. Durch die Möglichkeit, die F 750 GS mit allerlei Luxus-Features auf das Niveau eines Oberklasse-Bikes zu heben, ist einzigartig und macht aus ihr den ultimativen Wolf im Schafspelz.

Seit 25 Jahren ist die Suzuki SV 650 am Markt, so lange wie kein anderes Motorrad. Das Triebwerk bekam ein Euro5-Update und präsentiert sich nun noch erwachsener, womit es eindeutig zum gesamten restlichen Package passt. Die SV 650 will niemanden, vor allem Einsteiger nicht erschrecken. Das Fahrwerk macht einen soliden, unaufgeregten Eindruck, die Bremse erfordert ordentlich Handkraft, damit nicht etwa unerwartet überbremst werden kann. Die Optik ist einerseits zeitlos, andererseits an einigen Komponenten wirklich schon etwas veraltet. Dafür ist der Preis, wie üblich bei Suzuki, fair.

  • Kräftiger Motor mit angenehmem Sound
  • bequeme Sitzposition
  • standfeste Bremsen
  • spielerisches Handling
  • umfangreiches Zubehörprogramm
  • Fahrmodi
  • Traktionskontrolle
  • LED-Scheinwerfer
  • sehr niedrige Bikini-Scheibe
  • unauffällige Optik
  • Letztes V2-Triebwerk der Klasse
  • einsteigerfreundliche Sitzposition
  • einfaches Handling, zeitlose Optik
  • Bremse erfordert Handkraft
  • außer ABS keine Elektronik an Bord
  • Armaturen mäßig ablesbar

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