Stark Future limitiert die VARG SM Sköll auf 500 Einheiten
Diese Elektro-Supermoto gibt es nur 500 Mal weltweit
Stark Future legt die VARG SM Sköll auf, eine auf 500 nummerierte Wölfe limitierte Elektro-Supermoto in kompromisslosem Schwarz. Titanbauteile, volle ALPHA-Spezifikation und ein Blackout bis ins letzte Detail. Was hinter dem Namen aus der nordischen Mythologie steckt.
Diese Elektro-Supermoto gibt es nur 500 Mal weltweit
Stark Future legt die VARG SM Sköll auf, eine auf 500 nummerierte Wölfe limitierte Elektro-Supermoto in kompromisslosem Schwarz. Titanbauteile, volle ALPHA-Spezifikation und ein Blackout bis ins letzte Detail. Was hinter dem Namen aus der nordischen Mythologie steckt.
Stark Future limitiert die VARG SM auf 500 Wölfe
Stark Future hat mit der VARG SM Sköll eine auf 500 nummerierte Einheiten limitierte Sonderserie vorgestellt. Präsentiert wurde das Modell am 16. September 2026 in Barcelona, die ersten Auslieferungen sollen ab Oktober 2026 erfolgen. Der Name stammt aus der nordischen Mythologie: Sköll ist jener Wolf, der die Sonne jagt - ein Bild, das Stark auf die konsequent in Schwarz gehaltene Elektro-Supermoto überträgt. Nach der Produktion dieser 500 Stück ist Schluss, einen zweiten Produktionslauf wird es laut Hersteller nicht geben.
Titan statt Farbe: Wo die Sköll leichter wird
Anders als eine reine Lackvariante geht die Sköll beim Gewicht ans Eingemachte. Die Fußrasten werden im 3D-Druck aus Titan gefertigt und sparen gegenüber den serienmäßigen OEM-Teilen 140 Gramm ein. Ein vollständiges Titan-Schraubenkit bringt weitere 900 Gramm Ersparnis. Unterm Strich ergibt das eine Reduktion von 1,1 Kilogramm, wodurch das Kampfgewicht laut Hersteller von 124,5 Kilogramm bei der Standard-VARG-SM auf 123,4 Kilogramm sinkt. Damit ist die Sköll die bislang leichteste gebaute VARG SM.
Interessant ist der technische Hintergrund: Da die Einsparungen an Bedienelementen und Schrauben ansetzen und nicht an ungefederten oder rotierenden Massen, bleiben Radführung und Dämpfungsverhalten unverändert. Die geringere Gesamtmasse senkt jedoch die Fahrzeugträgheit, was laut Stark die Agilität bei schnellen Lastwechseln erhöht und das Anheben des Vorderrads erleichtert.
Die Kerntechnik bleibt, die Optik wird zur Nachtschicht
An der Substanz der VARG SM rüttelt Stark nicht: Chassis-Architektur, das strukturelle 7,2-kWh-Batteriepack, der Single-Speed-Antrieb und der carbonfaserummantelte Motor mit integriertem Inverter bleiben erhalten. Die Sköll fährt in voller ALPHA-Spezifikation, also mit 80 PS und der tunbaren Dynamic Traction Control. Serienmäßig sind zudem individuell gravierte Gabelbrücken an Bord.
Der Blackout geht deutlich weiter als eine Farboption. Über eine Kombination aus Eloxierung, Pulverbeschichtung und Tiefschwarz-Behandlungen erhalten obere und untere Gabelbrücke, Lenkkopf und Kontermutter, Schwinge, Motorgehäuse und Seitendeckel, Inverter-Gehäuse, Docking Station, Lenker-Mapschalter sowie die Kappe des Ladeanschlusses ein Stealth-Finish. Die Gabelbrücken tragen dabei die Limited-Edition-Gravur. Einzig die 520 RK MXU Kette mit ultrabreitem Ring behält bewusst ihr goldenes Finish - im Kontrast zum Kettenrad aus 7075 T6 setzt sie den einzigen farblichen Akzent.