Husqvarna TE 250 2018 vs. Husqvarna TE 300i 2018

Husqvarna TE 250 2018

Bewertung

Husqvarna TE 250 2018
VS.
Husqvarna TE 300i 2018
 

Husqvarna TE 250 2018 vs. Husqvarna TE 300i 2018 - Vergleich im Überblick

Der Husqvarna TE 250 mit ihrem 2-Takt Motor und einem Hubraum von 249 Kubik steht die Husqvarna TE 300i mit ihrem 2-Takt Motor mit 293 Kubik gegenüber.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der TE 250 vorne eine mit 260 Millimeter Durchmesser und und hinten eine mit 220 Millimeter Durchmesser und. Die TE 300i vertraut vorne auf eine mit 260 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Bremse mit 220 mm Durchmesser und verbaut.

Bei der Bereifung setzt TE 250 auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 110 / 100 - 18 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der TE 300i Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 140/80-18 hinten.

Der Radstand der Husqvarna TE 250 misst 1.495 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 960 Millimeter. Die Husqvarna TE 300i ist von Radachse zu Radachse 1.495 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 960 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 105,4 kg ist die TE 300i etwas schwerer als die TE 250 mit 102,2 kg.

In den Tank der TE 250 passen 10 Liter Sprit. Bei der TE 300i sind es 9,25 Liter Tankvolumen.

Technische Daten im Vergleich

Husqvarna TE 250 2018

Husqvarna TE 300i 2018

Husqvarna TE 250 2018 Husqvarna TE 300i 2018
Motor und Antrieb
Taktung 2-Takt 2-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Schmierung Gemisch
Hubraum 249 ccm 293,2 ccm
Bohrung 66,4 mm 72 mm
Hub 72 mm 72 mm
Zündung Kokusan
Ganganzahl 6 6
Fahrwerk vorne
Federweg 300 mm 300 mm
Fahrwerk hinten
Federweg 330 mm 330 mm
Bremsen vorne
Durchmesser 260 mm 260 mm
Bremsen hinten
Durchmesser 220 mm 220 mm
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 90 mm 90 mm
Reifenhöhe vorne 90 % 90 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 21 Zoll
Reifenbreite hinten 110 mm 140 mm
Reifenhöhe hinten 100 % 80 %
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll 18 Zoll
Radstand 1495 mm 1495 mm
Sitzhöhe von 960 mm 960 mm
Gewicht trocken 102,2 kg 105,4 kg
Tankinhalt 10 l 9,25 l

Stärken und Schwächen im Vergleich

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Fazit von nastynils vom 09.06.2023:

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Fazit von Arlo vom 13.06.2019:

Sie fährt einfacher als ihr Ruf. Der bärenstarke Motor lässt sich toll dosieren. Anders als bei der 150er drängt Dich die 250er nicht ständig dazu die Drehzahl zu erhöhen. Auf der anderen Seite verliert sie im Vergleich mit der 150er ein wenig vom spielerischen Charakter. Die Maschine ist bei harten Passagen eine goldrichtige Wahl.

Das Hard Enduro Bike schlechthin, mit Einspritzung und Ausgleichswelle nun der Top Seller unter den Huskies

  • Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich
  • Präzise Linienführung
  • Niedriges Vibrationsniveau im Sattel
  • Robuste Gesamterscheinung
  • Sehr praxistaugliche Details
  • Geringes Gewicht
  • Tolle Ergonomie im Sattel
  • Viel Bewegungsspielraum am Motorrad
  • Hochwertiges Fahrwerk
  • leichtfüßiger Gesamteindruck
  • Motor hat bei tiefen Drehzahlen zwar nicht viel Power, läuft aber stabil und berechenbar
  • 2-Takt Motor mit richtig guter Motorabstimmung
  • sehr tolle Laufkultur vom Motor
  • Sehr tolle Performance am Steilhang - gute Traktion, überraschend geringe Wheelyneigung
  • Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen
  • Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer
  • Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht
  • Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden
  • Bei längeren Passagen etwas anstrengend zu fahren
  • Kraft immer und überall
  • nur 105kg trocken
  • im direkten Vergleich zur 250er etwas unhandlicher