Honda SSP Racing 07
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Honda Supersport Racing 2007 - Es wird noch besser! |
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Für 2007 kommt die neue CBR 600 auf den Markt, mit der die Honda-Asse Sebastien Charpentier und Kenan Sofuoglu den nächsten WM-Titel sichern sollen – es wäre schon der sechste in Folge. Bei Honda wird trotz der Überlegenheit weiter aufgerüstet. Neben den offiziell von Honda Europa unterstützen Teams von Hannspree Ten Kate und Megabike erhält auch die Truppe von Johan Stigefelt 2007 in den erlauchten Kreis der werksunterstützten Teams aufgenommen. Bei Ten Kate sitzen Weltmeister Charpentier und Kenan Sofuoglu fest im Sattel. Bei Stiggy-Honda fährt 2007 neben dem Dänen Robbin Harms Monza-Sensationssieger Yoann Tiberio aus Frankreich, der zu den größten Talenten der 600er-Klasse zählt, in seinem ersten vollen Jahr in der Supersport-WM eine eindrucksvolle Saison hinlegte und die Weltmeisterschaft auf Endrang 7 abschloss. Der japanische Routinier Katsuaki Fujiwara fährt ein weiteres Jahr in der Megabike-Truppe, wo er unter Umständen der einzige Fahrer sein wird. Fujiwara hatte zuletzt Verletzungspech, sollte aber im vollen Besitz seiner Kräfte jederzeit für Podestplätze in Frage kommen. Neben der Megabike-Truppe nimmt mit dem HP Racing Team ein weiteres Honda-Team die 600er-WM 2007 in Angriff. Mit dem jungen Spanier Javier Fores gibt es auch hier einen viel versprechenden Piloten. Traum-Duo als Topfavoriten Die Favoriten heißen aber ganz klar Charpentier und Sofuoglu. „Kenan hat in seinem ersten Jahr in der Supersport-WM sehr viel gelernt und wird 2007 sicher ein noch härterer Gegner“, ist sich Doppelweltmeister Charpentier sicher. Sofuoglu gewann in Assen und auf dem EuroSpeedway Lausitz und stand sieben Mal auf dem Podest der ersten Drei. Weltmeister Charpentier selbst sorgte für eine der spannendsten Saisonen der Supersport-WM. Erst in Magny-Cours schlug das Pendel zu Gunsten des Franzosen und damit von Honda aus. Allerdings sollte man bedenken, dass Charpentier längere Zeit pausieren musste und dennoch bei elf Starts sechsmal als Sieger des Rennens gefeiert wurde. Schöne Erinnerungen Charpentier besorgte Honda den WM-Titel auf ähnlich emotionelle Art und Weise wie Markenkollege Nicky Hayden in der MotoGP-WM. „Als ich in Magny-Cours die Anzeige „Nr. 11 out“ sah, konnte ich es fast nicht glauben“, erinnert sich der bald 34-jährige Charpentier an den dramatischen Showdown gegen seinen australischen Rivalen Kevin Curtain. „Es war während der Saison 2006 für mich sehr hart. Meine Familie hat mich enorm unterstützt, auch in der Zeit, als ich selbst nicht mehr voll und ganz an die Titelverteidigung geglaubt habe.“ Charpentier sah noch vor Halbzeit der Saison wie der sichere neue Weltmeister aus. Nach fünf Rennen in der hatte der Ten-Kate-Pilot bereits einen Vorsprung von 40 Zählern auf seinen Widersacher Curtain. Lediglich der Beckenbruch bei den Reifentests im Juni in Brünn sorgte dafür, dass die Saison aus der Sicht der Außenstehenden noch spannend wurde. Eindrucksvolle Bilanz Charpentiers Bilanz in der Supersport-WM liest sich beeindruckend. Der Franzose bestritt bislang 79 Rennen und gewann 13 Mal, sicherte sich 19 Pole Positions und stand insgesamt bei 23 Rennen auf dem Podium. Honda gewann in der Saison 2006 wie bereits vor einem Jahr neun von insgesamt 12 Rennen. Die Frage, die sich viele Experten stellen lautet, ob sich Charpentier auch auf einem Superbike derart gut zu Recht finden würde. Charpentier meldete bereits vor der Saison 2006 den Wunsch an, er irgendwann auch bei den Superbikes versuchen zu wollen. „Wir werden ihm diesen Wunsch wohl früher oder später erfüllen“, erklärte Ronald Ten Kate. „Vorher muss Sebastien noch bei der Entwicklung unserer neuen CBR 600 mithelfen. ER ist sehr wichtig für das Team.“ |
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Honda CBR 600 RR Bericht: |
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Bericht vom 09.12.2006 | 6.886 Aufrufe
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