Can-Am SSV-Challenge

Side by Side - Nebeneinander auf 4 Rädern. Action inmitten der Cross-Country Serie.

Sidy-by-Side Trophy. Erfolgreiche Premiere beim Can-Am Event.

Mit packenden Zweikämpfen, staubigen Gesichtern und einem begeisterten Publikum feierte am vergangenen Samstag die Can-Am SSV-Challenge Premiere.

Can Am SSV Challenge

Auch wenn die Premiere der Can-Am SSV-Challenge bisweilen an ein Wüstenrennen erinnerte – bei Windstille und extrem trockenem Boden waren die Fahrzeuge in dichte Staubwolken gehüllt – war das erste Rennen im thüringischen Marisfeld für Teilnehmer und Publikum ein voller Erfolg und eine abwechslungsreiche Ergänzung zu den Motocross- und ATV-Rennen der German Cross Country Meisterschaft.

„Unser Can-Am Commander ist zurzeit die Messlatte im Bereich der sogenannten Side-by-Side-Fahrzeuge. Mit der Can-Am SSV-Challenge bieten wir nun eine lizenzfreie Rennserie für ambitionierte Amateure, die ihr Fahrzeug einmal unter Wettbewerbsbedingungen ans Limit bringen möchten“, freut sich Antonie Glaser, Senior Marketing Advisor – BRP Germany GmbH. „Entwickelt wurde der Can-Am Commander mit dem Anspruch, neue Maßstäbe für Leistung, Fahrverhalten und Vielseitigkeit zu setzen. Mit der SSV Challenge werden wir den in Deutschland noch eher unbekannten SSVs eine breite Plattform bieten. Die Teilnahme bei den Rennen ist für Can-Am-Commander-Besitzer kostenlos.“

Die Can-Am SSV-Challenge ist derzeit noch markenoffen. Sieger bei der Premiere in Marisfeld wurde Andreas Parthen auf seinem Commander 1000 X. Da wegen der großen Nachfrage noch nicht alle Can-Am-Fahrzeuge zum Rennen ausgeliefert werden konnten, fällt der Lauf in Marisfeld als Pilotlauf nicht in die Meisterschaftswertung.

Über die Can-Am SSV-Challenge:

Gemeinsam mit dem Rennsportveranstalter Baboons hat BRP Anfang 2011 die erste deutsche Rennsportserie für Side-by-Side-Fahrzeuge ins Leben gerufen. Die Can-Am SSV Challenge 2011 findet als eigenständiger Lauf im Rahmen der Deutschen Cross Country Meisterschaft statt und wird ab Mai 2011 über insgesamt vier Läufe ausgetragen.

Die Can-Am SSV Challenge ist derzeit noch offen für alle Marken und Hersteller, sofern das Starterfeld nicht komplett mit Can-Am-Fahrzeugen gefüllt werden kann. Für Can-Am-Piloten entfällt die Startgebühr, Fahrer anderer Marken bezahlen eine einmalige Start- bzw. Seriengebühr von 150 Euro.

Die SSV Challenge startet jeweils am Samstagabend der vier Läufe der Deutschen Cross Country Meisterschaft in Marisfeld, Schefflenz, Rudolstadt und Bauschheim.

Über den Can-Am Commander:

Mit 71 PS (Commander 800 R) bzw. 85 PS (Commander 1000 X / XT) bringt der Can-Am Commander von Haus aus ordentlich Power auf die Strecke. Die überragende Geländetauglichkeit mit hoher Zuladung und einem verhältnismäßig niedrigem Gesamtgewicht von 587 Kilogramm machen aus dem Commander das perfekte Fahrzeug in jedem Gelände. Dabei steht besonders die vielfältige Verwendbarkeit im Vordergrund – für das Freizeitabenteuer abseits befestigter Wege ebenso wie für den gewerblichen Einsatz oder im Motorsport. Wie beim Outlander schaltet der Commander vollautomatisch und hat ein zuschaltbares Allradsystem mit Differentialsperre (Visco Lok) vorne.  

Über Bombardier Recreational Products:

Bombardier Recreational Products Inc. (BRP), ein privat geführtes Unternehmen, ist nach eigenen Angaben Marktführer im Design, der Entwicklung, der Herstellung, des Vertriebs und der Vermarktung von motorisierten Freizeitfahrzeugen. Sein Marken-Portfolio beinhaltet Ski-Doo und Lynx Motorschlitten, Sea-Doo Jetboote und Boote, Johnson und Evinrude Außenbordmotoren, Direkteinspritzungstechnologien wie E-TEC, Can-Am ATVs, Side-by-Side-Fahrzeuge und Roadster, Rotax Motoren und Karts. In Österreich ist die Unternehmensgruppe mit einem starken Werk in Gunskirchen (Oberösterreich) aktiv.

Über die German Cross Country Meisterschaft:

Die German Cross Country Meisterschaft kürt in insgesamt sieben Rennen an verschiedenen Standorten den Deutschen Cross Country Meister in 14 Klassen. Gefahren wird jeweils zwei Stunden lang auf ca. acht Kilometer langen Motocross-Strecken. Pro Rennwochenende gibt es sieben Wertungsläufe. Die Rennserie erfreut sich großer Beliebtheit – rund 1.000 Teilnehmer sind eingeschrieben, rund 3.000 Besucher erleben im Schnitt die jeweiligen Rennen.

Bericht vom 03.06.2011 | 6.926 Aufrufe

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