Suzuki Bandit 650 2005 vs. Ducati Scrambler Icon 2016
Bewertung
Suzuki Bandit 650 2005 vs. Ducati Scrambler Icon 2016 - Vergleich im Überblick
Der Suzuki Bandit 650 mit ihrem 4-Takt 4-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 656 Kubik steht die Ducati Scrambler Icon mit ihrem 2-Zylinder-Motor mit 803 Kubik gegenüber.
Die Scrambler Icon setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von Kayaba und hinten arbeitet ein Monofederbein von Kayaba.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Suzuki vorne eine und hinten eine. Die Ducati vertraut vorne auf eine Vierkolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe Einkolben-Zange verbaut.
Für Bodenkontakt sorgen auf der Scrambler Icon Reifen in den Größen 110/80-18 vorne und 180/55-17 hinten.
Der Radstand der Suzuki Bandit 650 misst 1.440 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 770 Millimeter. Die Ducati Scrambler Icon ist von Radachse zu Radachse 1.445 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 790 Millimeter.
In den Tank der Bandit 650 passen 20 Liter Sprit. Bei der Scrambler Icon sind es 13,5 Liter Tankvolumen.
Der aktuelle Durchschnittspreis der Suzuki Bandit 650 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 3.266 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der Ducati Scrambler Icon mit 8.027 Euro im Durchschnitt.
Von der Suzuki Bandit 650 gibt es aktuell 2 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Ducati Scrambler Icon sind derzeit 64 Modelle verfügbar. Für die Suzuki gibt es aktuell 4 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Ducati wurde derzeit 3 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
Suzuki Bandit 650 2005 |
Ducati Scrambler Icon 2016 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 4 | 2 |
| Taktung | 4-Takt | |
| Kühlung | Öl-Luft | Luft |
| Hubraum | 656 ccm | 803 ccm |
| Leistung | 78 PS | 75 PS |
| Antrieb | Kette | Kette |
| Ventile pro Zylinder | 2 | |
| Ventilsteuerung | Desmodromik | |
| Bohrung | 88 mm | |
| Hub | 66 mm | |
| U/min bei Leistung | 8250 U/min | |
| Drehmoment | 68 Nm | |
| U/min bei Drehmoment | 5750 U/min | |
| Verdichtung | 11 | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Radstand | 1440 mm | 1445 mm |
| Sitzhöhe von | 770 mm | 790 mm |
| Gewicht trocken | 201 kg | |
| Tankinhalt | 20 l | 13,5 l |
| Höchstgeschwindigkeit | 200 km/h | |
| Führerscheinklassen | A | A |
| Reifenbreite vorne | 110 mm | |
| Reifenhöhe vorne | 80 % | |
| Reifendurchmesser vorne | 18 Zoll | |
| Reifenbreite hinten | 180 mm | |
| Reifenhöhe hinten | 55 % | |
| Reifendurchmesser hinten | 17 Zoll | |
| Länge | 2100 mm | |
| Breite | 845 mm | |
| Höhe | 1150 mm | |
| Gewicht trocken (mit ABS) | 170 kg | |
| Gewicht fahrbereit (mit ABS) | 186 kg | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Manch kurvige Etappen werden zu herrlichen Sonderprüfungen. Es ist beruhigend zu wissen, dass man keine GSX-R 1000 um 15.000 Euro braucht um im Winkelwerk ordentlich Spaß zu haben. Es wurde kräftig umgelegt, spät gebremst und früh Gas gegeben. Ein leiwandes Heizerl unter Freunden eben.
Mit der Scrambler hat Ducati eine Maschine an den Start geschoben, die im angestammten Retro-Revier schwer vollstrecken wird. Weil sie nicht nur wahnsinnig fesch ist, sondern auch im Sinne des Sportes großartig funktioniert.
- Gute Verarbeitung
- saubere Abstimmung des Motors
- viel Leistung
- Vorspannung der Feder und Zugstufe einstellbar
- positives Fahrwerk.
- Nix
- Motor: einfach perfekt, wunderbar in der Gasannahme, lineare Entfaltung, keine Lastwechsel, würdiger Punch von unten
- Fahrwerk: sportlich straff, kein weicher Schlapfen
- Optik: einfach bildschön
- dünner Lenker: ein konifizierter Alu-Lenker wäre optisch ansprechender