KTM 450 SMR 2012 vs. Husqvarna TE 150 2018
Bewertung
KTM 450 SMR 2012 vs. Husqvarna TE 150 2018 - Vergleich im Überblick
Der KTM 450 SMR mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 449 Kubik steht die Husqvarna TE 150 mit ihrem 2-Takt Motor mit 144 Kubik gegenüber.
Bei der 450 SMR federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der KTM vorne eine Einzelscheibe Vierkolben-Zange und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange von Brembo. Die Husqvarna vertraut vorne auf eine mit 260 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Bremse mit 220 mm Durchmesser und verbaut.
Für Bodenkontakt sorgen auf der TE 150 Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 110/100-18 hinten.
Der Radstand der KTM 450 SMR misst 1.495 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 927 Millimeter. Die Husqvarna TE 150 ist von Radachse zu Radachse 1.495 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 960 Millimeter.
Mit einem Trockengewicht von 111,5 kg ist die KTM massiv schwerer als die Husqvarna mit 92,2 kg.
In den Tank der 450 SMR passen 7,5 Liter Sprit. Bei der TE 150 sind es 10 Liter Tankvolumen.
Technische Daten im Vergleich
KTM 450 SMR 2012 |
Husqvarna TE 150 2018 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 1 | |
| Taktung | 4-Takt | 2-Takt |
| Ventilsteuerung | DOHC | |
| Kühlung | flüssig | flüssig |
| Hubraum | 449,3 ccm | 143,99 ccm |
| Bohrung | 97 mm | 58 mm |
| Hub | 60,8 mm | 54,5 mm |
| Verdichtung | 12,5 | |
| Starter | Elektro | |
| Zündung | Kokusan | |
| Antrieb | Kette | |
| Schmierung | Gemisch | |
| Ganganzahl | 6 | |
| Chassis | ||
| Rahmen | Stahl | |
| Fahrwerk vorne | ||
| Aufhängung | Telegabel Upside-Down | |
| Technologie | Closed Cartridge | |
| Marke | WP | |
| Federweg | 300 mm | |
| Fahrwerk hinten | ||
| Marke | WP | |
| Federweg | 330 mm | |
| Bremsen vorne | ||
| Bauart | Einzelscheibe | |
| Kolben | Vierkolben | |
| Aufnahme | Festsattel | |
| Technologie | radial | |
| Durchmesser | 260 mm | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | |
| Kolben | Einkolben | |
| Aufnahme | Schwimmsattel | |
| Marke | Brembo | |
| Durchmesser | 220 mm | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 125 mm | 90 mm |
| Reifenhöhe vorne | 80 % | 90 % |
| Reifenbreite hinten | 170 mm | 110 mm |
| Reifenhöhe hinten | 55 % | 100 % |
| Reifendurchmesser hinten | 17 Zoll | 18 Zoll |
| Radstand | 1495 mm | 1495 mm |
| Sitzhöhe von | 927 mm | 960 mm |
| Gewicht trocken | 111,5 kg | 92,2 kg |
| Tankinhalt | 7,5 l | 10 l |
| Reifendurchmesser vorne | 21 Zoll | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
KTM und Enduros - das passt einfach. Die von Hannes Maier eingesetzte Rennmaschine übertrifft die Serienversion noch einmal.
Die leichte TE 150 spendet durch das geringe Gewicht und das spielerische Handling sehr viel Vertrauen. Damit traut man sich zu den Speed zu steigern und sportlich unterwegs zu sein. Das ist aber auch notwendig. Denn das gemütliche cruisen ist nicht die Stärke der 150er 2-Takter. Der Motor hängt direkt am Gas und das giftige Aggregat orgelt wild nach oben wenn der Hahn gespannt wird.
- Optimales Gewicht
- starke, effiziente Bremsanlagen
- viel Leistung
- niedriger Wartungsaufwand.
- Racing-Sonderausstattung hat ihren Preis
- Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich
- Präzise Linienführung
- Niedriges Vibrationsniveau im Sattel
- Robuste Gesamterscheinung
- Sehr praxistaugliche Details
- Geringes Gewicht
- Tolle Ergonomie im Sattel
- Viel Bewegungsspielraum am Motorrad
- Hochwertiges Fahrwerk
- fulminantes Handling
- kräfteschonend bei Bergabpassagen
- gute Motorabstimmung und sauberer Motorlauf
- Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen
- Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer
- Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht
- Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden
- Vortrieb bei Bergaufpassagen schwieriger zu dosieren
- Bei Übergang von Schiebe- in Lastbetrieb aggressives Ansprechverhalten
- Einsteiger werden mit Drehfreudigkeit überfordert sein