KTM 300 EXC 2007 vs. Sherco 300 SE 2014

KTM 300 EXC 2007

Sherco 300 SE 2014

Bewertung

KTM 300 EXC 2007
VS.
Sherco 300 SE 2014
 

KTM 300 EXC 2007 vs. Sherco 300 SE 2014 - Vergleich im Überblick

Der KTM 300 EXC mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 293 Kubik steht die Sherco 300 SE mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor mit 293 Kubik gegenüber.

Die 300 SE setzt vorne auf eine in Druckstufe, Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down von Sachs und hinten arbeitet auf ein in Druckstufe, Zugstufe verstellbares Federbein von Sachs.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der KTM vorne eine und hinten eine. Die Sherco vertraut vorne auf eine Einzelscheibe von Brembo. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Der Radstand der KTM 300 EXC misst 1.475 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 925 Millimeter. Die Sherco 300 SE ist von Radachse zu Radachse 1.480 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 950 Millimeter.

In den Tank der 300 EXC passen 9 Liter Sprit. Bei der 300 SE sind es 9,5 Liter Tankvolumen.

Technische Daten im Vergleich

KTM 300 EXC 2007

Sherco 300 SE 2014

KTM 300 EXC 2007 Sherco 300 SE 2014
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 2-Takt 2-Takt
Kühlung flüssig
Hubraum 293 ccm 293,1 ccm
Leistung 57 PS
Antrieb Kette Kette
Bohrung 72 mm
Hub 72 mm
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Ganganzahl 6
Daten und Abmessungen
Radstand 1475 mm 1480 mm
Sitzhöhe von 925 mm 950 mm
Gewicht trocken 105 kg 105 kg
Tankinhalt 9 l 9,5 l
Führerscheinklassen A
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll

Stärken und Schwächen im Vergleich

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Die KTM 300 EXC bleibt die Referenz im Hardenduro-Segment und bietet ein erstklassiges Gesamtpaket für sportliche Fahrer. Der kräftige, aber gut kontrollierbare Motor, das präzise Fahrwerk und die moderne Technik machen sie sowohl für harte Enduro-Wettkämpfe als auch für anspruchsvolle Offroad-Abenteuer zur idealen Wahl. Einige Details wie das straffe Heck und die Tankpumpe könnten verbessert werden, aber insgesamt überzeugt das Motorrad mit einer beeindruckenden Mischung aus Power, Agilität und Fahrbarkeit.

Die Sherco 300 SE versprüht Oldschool Charakter. Zwar bietet das Aggregat kräftigen Durchzug und genügend Leistung, dafür fällt der Motor mit einer rauen Laufkultur auf. Die Gabelabstimmung ist für unsere Tester zu straff gewählt, wodurch die Sherco 300 SE in Kombination mit dem weichen Federbein sehr nervös wirkt. Im Winkelwerk ein Plus, bei schnellen Etappen aber eher problematisch. Überzeugen können jedoch die Bremsen, die mit guter Performance und angenehmer Dosierbarkeit punkten.

  • leistungsstarker und traktionsstarker Motor
  • vibrationsarm trotz Zweitakttechnik
  • lineare und kontrollierbare Leistungsabgabe
  • sehr gutes Handling und hohe Wendigkeit
  • präzises und stabiles Fahrwerk
  • hochwertige Brembo-Bremsen und Kupplung
  • werkzeuglose Fahrwerksverstellung
  • automatische Öldosierung und Einspritzung für problemlosen Betrieb in allen Höhenlagen
  • schmale und ergonomische Sitzposition
  • vielseitig einsetzbar von Hardenduro bis Enduro-Wettkampf
  • Rahmensteifigkeit am Heck reduziert Komfort auf rauhem Untergrund
  • Tankpumpe kann bei niedrigem Füllstand Probleme machen
  • Praxistauglicher Kühlerschutz und Lüfter muss als Zubehör extra bezahlt werden
  • kräftiger Motor
  • gut dosierbare Bremsen
  • flink in langsamen Etappen
  • Gabel zu straff
  • Federbein zu weich
  • nervöses Fahrverhalten


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