KTM 200 EXC 2013 vs. KTM 200 EXC 2005

KTM 200 EXC 2013

KTM 200 EXC 2005

Bewertung

KTM 200 EXC 2013
VS.
KTM 200 EXC 2005
 

KTM 200 EXC 2013 vs. KTM 200 EXC 2005 - Vergleich im Überblick

Der KTM 200 EXC 2013 mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 193 Kubik steht die KTM 200 EXC 2005 mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor mit gleichem Hubraum gegenüber.

Bei der 200 EXC 2013 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der 200 EXC 2013 vorne eine und hinten eine Scheibe. Die 200 EXC 2005 vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.

Bei der Bereifung setzt 200 EXC 2013 auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 120 / 90 - 18 hinten.

Der Radstand der KTM 200 EXC 2013 misst 1.471 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 960 Millimeter. Die KTM 200 EXC 2005 ist von Radachse zu Radachse 1.471 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 925 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 100 kg ist die 200 EXC 2005 ähnlich schwer wie die 200 EXC 2013 mit 99,5 kg.

In den Tank der 200 EXC 2013 passen 9,5 Liter Sprit. Bei der 200 EXC 2005 sind es 9 Liter Tankvolumen.

Technische Daten im Vergleich

KTM 200 EXC 2013

KTM 200 EXC 2005

KTM 200 EXC 2013 KTM 200 EXC 2005
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 2-Takt 2-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 193 ccm 193 ccm
Bohrung 64 mm
Hub 60 mm
Starter Elektro, Kick
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Kokusan
Antrieb Kette Kette
Leistung 37 PS
Chassis
Rahmen Stahl
Rahmenbauart Zentralrohr
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down
Marke WP
Fahrwerk hinten
Marke WP
Bremsen hinten
Bauart Scheibe
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 90 mm
Reifenhöhe vorne 90 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll
Reifenbreite hinten 120 mm
Reifenhöhe hinten 90 %
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll
Radstand 1471 mm 1471 mm
Sitzhöhe von 960 mm 925 mm
Gewicht trocken 99,5 kg 100 kg
Tankinhalt 9,5 l 9 l
Führerscheinklassen A2

Stärken und Schwächen

KTM 200 EXC 2012

Fazit von nastynils vom 23.05.2012:

Je länger die Runde dauert umso weniger kann man im Sattel verhinden, dass man richtig schnell wird. Das Motorrad will ordentlich geritten werden. Es hängt überaus willig und ehrgeizig am Gas und drängt zu noch mehr Speed. Eine tolle Enduro die in den nächsten Jahren möglicherweise nur noch von einer 150er getoppt werden kann.

  • Geringes Gewicht
  • makelloses Getriebe
  • Gangwechsel mit größtmöglicher Präzision
  • gut funktionierender Elektrostarter.
  • Zu wild für gemütliche Endurowanderungen.