Kawasaki Versys 650 2008 vs. Husqvarna Svartpilen 125 2026

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Kawasaki Versys 650 2008

Husqvarna Svartpilen 125 2026

Bewertung

Kawasaki Versys 650 2008
VS.
Husqvarna Svartpilen 125 2026
 

Kawasaki Versys 650 2008 vs. Husqvarna Svartpilen 125 2026 - Vergleich im Überblick

Der Kawasaki Versys 650 mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 649 Kubik steht die Husqvarna Svartpilen 125 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 125 Kubik gegenüber.

Die Svartpilen 125 setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP mit 43 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet auf ein in Federvorspannung verstellbares Monofederbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Kawasaki vorne eine und hinten eine. Die Husqvarna vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 320 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe mit 240 mm Durchmesser und Zweikolben-Zange verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der Svartpilen 125 Reifen in den Größen 110/70-17 vorne und 150/60-17 hinten.

Der Radstand der Kawasaki Versys 650 misst 1.415 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 835 Millimeter. Die Husqvarna Svartpilen 125 ist von Radachse zu Radachse 1.368 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 820 Millimeter.

In den Tank der Versys 650 passen 19 Liter Sprit. Bei der Svartpilen 125 sind es 13 Liter Tankvolumen.

Von der Kawasaki Versys 650 gibt es aktuell 121 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Husqvarna Svartpilen 125 sind derzeit 18 Modelle verfügbar. Damit hast du gute Chancen, eines der Modelle in deiner Nähe zu finden. Für die Kawasaki gibt es aktuell 16 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Husqvarna wurde derzeit 1 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Kawasaki Versys 650 2008

Husqvarna Svartpilen 125 2026

kein Bild Husqvarna Svartpilen 125 2026
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 2 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 649 ccm 125 ccm
Leistung 64 PS 15 PS
Antrieb Kette Kette
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Schmierung Frischöl
Bohrung 58 mm
Hub 47,3 mm
U/min bei Leistung 10000 U/min
Drehmoment 11,5 Nm
U/min bei Drehmoment 7750 U/min
Verdichtung 12,3
Gemischaufbereitung Einspritzung
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Daten und Abmessungen
Radstand 1415 mm 1368 mm
Sitzhöhe von 835 mm 820 mm
Gewicht trocken 181 kg
Tankinhalt 19 l 13 l
Höchstgeschwindigkeit 185 km/h
Führerscheinklassen A A1
Reifenbreite vorne 110 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll
Reifenbreite hinten 150 mm
Reifenhöhe hinten 60 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Gewicht trocken (mit ABS) 151 kg
Reichweite 541 km
CO²-Ausstoß kombiniert 57 g/km
Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,4 l/100km

Stärken und Schwächen im Vergleich

Kawasaki Versys 650 2008

Kleine Reiseenduros

Fazit von nastynils vom 14.05.2008:

Husqvarna Svartpilen 125 2021

KTM 125 Duke vs. Husqvarna Svartpilen 125 2021 im Vergleichs-Test

Fazit von Gregor vom 16.03.2021:

Bremse, Fahrwerk und Motor passen sehr gut zum Konzept und geben sich keine Schwäche. Der Motor der Versys ist ebenso quirlig wie das Fahrzeug selbst und dreht am zackigsten nach oben. Besonders wichtig: Ist das mit Abstand willigste Wheeliegerät im Feld.

Die Husqvarna Svartpilen 125 erbt zahlreiche Bauteile von ihrer großen 401er-Schwester und den Motor von der KTM 125 Duke. Die von der 401er importierten Komponenten sind hochwertig, sorgen aber auch für recht hohes Gewicht (für eine 125er). Trotzdem macht sie mächtig Spaß, vor allem der Supermoto-Modus lässt das innerliche Kind hervorkommen. Mit ihrer Sitzposition, der edlen Optik und dem höheren Gewicht ist sie eher etwas für Individualisten, als für Hobby-Racer. Sucht man ein einzigartiges A1-Bike, welches sich wie ein vollwertiges Motorrad anfühlt und auch so aussieht, dann ist die Svartpilen 125 ein heißer Kandidat.

  • Für breite Zielgruppe angefertigt
  • einfaches Handling
  • gutes Fahrwerk
  • positives Fahrgefühl.
  • Leistung könnte etwas höher sein.
  • Sehr schöne Optik mit vielen hübschen Details
  • Top Fahrwerk
  • Top Bremsen
  • Serienbereifung bietet trotz Stollenprofil ausgezeichneten Grip auf dem Asphalt
  • Alltagstauglichkeit voll ok
  • Spaßiger Supermoto-Modus weckt das innerliche Kind
  • Angenehm aufrechte Sitzposition
  • Höchstes Gewicht in der 125er-Klasse
  • Bodenfreiheit für echten Offroadeinsatz zu niedrig
  • Rundes LCD-Display schon etwas angestaubt und nicht sehr elegant

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