Husqvarna TE 250i 2022 vs. Husqvarna TE 150 2018
Bewertung
Husqvarna TE 250i 2022 vs. Husqvarna TE 150 2018 - Vergleich im Überblick
Der Husqvarna TE 250i mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 249 Kubik steht die Husqvarna TE 150 mit ihrem 2-Takt Motor mit 144 Kubik gegenüber.
Bei der TE 250i federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP mit 48 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten ein Monofederbein von WP.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der TE 250i vorne eine Einzelscheibe mit 260 Millimeter Durchmesser und und hinten eine Scheibe mit 220 Millimeter Durchmesser und. Die TE 150 vertraut vorne auf eine mit 260 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Bremse mit 220 mm Durchmesser und verbaut.
Bei der Bereifung setzt TE 250i auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 140 / 80 - 18 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der TE 150 Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 110/100-18 hinten.
Der Radstand der Husqvarna TE 250i misst 1.495 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 950 Millimeter. Die Husqvarna TE 150 ist von Radachse zu Radachse 1.495 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 960 Millimeter.
Mit einem Trockengewicht von 106,2 kg ist die TE 250i viel schwerer als die TE 150 mit 92,2 kg.
In den Tank der TE 250i passen 8,5 Liter Sprit. Bei der TE 150 sind es 10 Liter Tankvolumen.
Technische Daten im Vergleich
Husqvarna TE 250i 2022 |
Husqvarna TE 150 2018 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 1 | |
| Taktung | 2-Takt | 2-Takt |
| Kühlung | flüssig | flüssig |
| Hubraum | 249 ccm | 143,99 ccm |
| Bohrung | 66,4 mm | 58 mm |
| Hub | 72 mm | 54,5 mm |
| Starter | Elektro | |
| Kupplung | Mehrscheiben im Ölbad | |
| Ganganzahl | 6 | 6 |
| Schmierung | Gemisch | |
| Chassis | ||
| Rahmen | Chrom-Molybdän | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife, Zentralrohr | |
| Lenkkopfwinkel | 63,5 Grad | |
| Fahrwerk vorne | ||
| Aufhängung | Telegabel Upside-Down | |
| Marke | WP | |
| Durchmesser | 48 mm | |
| Federweg | 300 mm | 300 mm |
| Fahrwerk hinten | ||
| Aufhängung | Zweiarmschwinge | |
| Material | Aluminium | |
| Federbein | Monofederbein | |
| Marke | WP | |
| Federweg | 300 mm | 330 mm |
| Bremsen vorne | ||
| Bauart | Einzelscheibe | |
| Durchmesser | 260 mm | 260 mm |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | |
| Durchmesser | 220 mm | 220 mm |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 90 mm | 90 mm |
| Reifenhöhe vorne | 90 % | 90 % |
| Reifendurchmesser vorne | 21 Zoll | 21 Zoll |
| Reifenbreite hinten | 140 mm | 110 mm |
| Reifenhöhe hinten | 80 % | 100 % |
| Reifendurchmesser hinten | 18 Zoll | 18 Zoll |
| Radstand | 1495 mm | 1495 mm |
| Sitzhöhe von | 950 mm | 960 mm |
| Gewicht trocken | 106,2 kg | 92,2 kg |
| Tankinhalt | 8,5 l | 10 l |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Die Zweitakt Kanone für Leichtfüße, um den Tick bessere Handlingeigenschaften als die 300er
Die leichte TE 150 spendet durch das geringe Gewicht und das spielerische Handling sehr viel Vertrauen. Damit traut man sich zu den Speed zu steigern und sportlich unterwegs zu sein. Das ist aber auch notwendig. Denn das gemütliche cruisen ist nicht die Stärke der 150er 2-Takter. Der Motor hängt direkt am Gas und das giftige Aggregat orgelt wild nach oben wenn der Hahn gespannt wird.
- noch agiler als die 300er
- perfekte Zweitakt Einspritzung
- im unteren Drehzahlbereich unterliegt sie der 300er
- Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich
- Präzise Linienführung
- Niedriges Vibrationsniveau im Sattel
- Robuste Gesamterscheinung
- Sehr praxistaugliche Details
- Geringes Gewicht
- Tolle Ergonomie im Sattel
- Viel Bewegungsspielraum am Motorrad
- Hochwertiges Fahrwerk
- fulminantes Handling
- kräfteschonend bei Bergabpassagen
- gute Motorabstimmung und sauberer Motorlauf
- Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen
- Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer
- Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht
- Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden
- Vortrieb bei Bergaufpassagen schwieriger zu dosieren
- Bei Übergang von Schiebe- in Lastbetrieb aggressives Ansprechverhalten
- Einsteiger werden mit Drehfreudigkeit überfordert sein