Honda CBR 300 R 2016 vs. Husqvarna 701 Enduro 2017

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Honda CBR 300 R 2016

Husqvarna 701 Enduro 2017

Bewertung

Honda CBR 300 R 2016
VS.
Husqvarna 701 Enduro 2017
 

Honda CBR 300 R 2016 vs. Husqvarna 701 Enduro 2017 - Vergleich im Überblick

Der Honda CBR 300 R mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 286 Kubik steht die Husqvarna 701 Enduro mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 690 Kubik gegenüber.

Die 701 Enduro setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Honda vorne eine Zweikolben-Zange und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange. Die Husqvarna vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 300 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange von Brembo. Hinten ist eine Scheibe mit 240 mm Durchmesser und Einkolben-Zange von Brembo verbaut.

Bei der Bereifung setzt CBR 300 R auf Schlappen mit den Maßen 110 / 70 - 17 vorne und 140 / 70 - 17 hinten.

Der Radstand der Honda CBR 300 R misst 1.380 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter. Die Husqvarna 701 Enduro ist von Radachse zu Radachse 1.504 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 910 Millimeter.

Mit einem fahrfertigen Gewicht von 164 kg ist die Honda viel schwerer als die Husqvarna mit 145 kg.

In den Tank der CBR 300 R passen 13 Liter Sprit. Bei der 701 Enduro sind es ebenfalls 13 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Honda CBR 300 R beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 3.843 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der Husqvarna 701 Enduro mit 11.106 Euro im Durchschnitt.

Technische Daten im Vergleich

Honda CBR 300 R 2016

Husqvarna 701 Enduro 2017

kein Bild Husqvarna 701 Enduro 2017
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC Kipphebel, OHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 286 ccm 690 ccm
Bohrung 76 mm 102 mm
Hub 63 mm 84,5 mm
Leistung 30,9 PS 74 PS
U/min bei Leistung 8500 U/min
Drehmoment 27 Nm
U/min bei Drehmoment 7250 U/min
Verdichtung 10,7 12,6
Starter Elektro Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Antihopping
Zündung Transistor
Antrieb Kette Kette
Chassis
Rahmen Stahl Chrom-Molybdän
Rahmenbauart Brücken Gitterrohr
Bremsen vorne
Kolben Zweikolben Vierkolben
Betätigung hydraulisch
Bauart Einzelscheibe
Durchmesser 300 mm
Aufnahme Festsattel
Technologie radial
Marke Brembo
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Einkolben Einkolben
Durchmesser 240 mm
Aufnahme Schwimmsattel
Marke Brembo
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 110 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 21 Zoll
Reifenbreite hinten 140 mm
Reifenhöhe hinten 70 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 18 Zoll
Länge 2035 mm
Breite 720 mm
Höhe 1120 mm
Radstand 1380 mm 1504 mm
Sitzhöhe von 785 mm 910 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 164 kg 145 kg
Tankinhalt 13 l 13 l
Führerscheinklassen A2 A

Stärken und Schwächen im Vergleich

Honda CBR 300 R 2015

Honda CBR300R Supersport Test

Fazit von kot vom 25.06.2015:

Husqvarna 701 Enduro 2017

Husqvarna 701 Enduro im Test

Fazit von nastynils vom 25.09.2017:

Kleine Supersportler, speziell unter der 500 Kubik-Grenze, werden leider immer noch belächelt. Dabei kommt es beim spaßig-sportlichen Fahren nicht unbedingt auf die Leistung an. Die Gesamtabstimmung muss passen und die einzelnen Komponenten, was bei der CBR 300 R der Fall ist. Das Design wirkt erwachsen, schlank und scharf, das Gewicht ist im Supersport-Sektor ein Traumwert und die Bremsen sind ebenso feinfühlig wie bissig. Wenn man die CBR 300 R ordentlich dreht und laufen lässt, wird vielen das Lachen vergehen.

Die Husqvarna 701 Enduro kann wirklich viel. Sie fährt Hardenduro Sektionen und ist ein treuer Begleiter im Alltag. Sie ist auf der einen Seite zwar zuverlässig und alltagstauglich, aber doch deutlich radikaler als „normale“ Motorräder. Bei schnellen Passagen vermisst man so ein wenig Stabilität und Windschutz / Fahrkomfort. In Summe kann sie aber mehr als das Prospekt verspricht.

  • supersportliches Design
  • sehr gute Bremsen
  • übersichtliche Armaturen
  • hoher Spaßfaktor
  • braucht ordentlich Drehzahl
  • Sitzposition auf Dauer anstrengend
  • Bärenstarker und faszinierender Einzylinder Motor
  • Unzerstörbares und hochwertiges Chassis
  • harter Enduroeinsatz möglich
  • Geile Wheeliemaschine
  • hohe Sitzhöhe, Vorderbremse im harten Straßeneinsatz etwas zu schwach dimensioniert
  • Instabil bei hohen Geschwindigkeiten


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