Ducati Monster 696 2011 vs. Yamaha MT-07 2013

Ducati Monster 696 2011

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Yamaha MT-07 2013

Bewertung

Ducati Monster 696 2011
VS.
Yamaha MT-07 2013
 

Ducati Monster 696 2011 vs. Yamaha MT-07 2013 - Vergleich im Überblick

Der Ducati Monster 696 mit ihrem 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 696 Kubik steht die Yamaha MT-07 mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor mit 689 Kubik gegenüber.

Das maximale Drehmoment der Monster 696 von 69 Newtonmeter bei 7.750 Touren bietet ähnlich viel Schub als die 68 Nm Drehmoment bei 6.500 Umdrehungen bei der MT-07.

und hinten ein Monofederbein von Sachs. Die MT-07 setzt vorne auf eine Telegabel konventionell.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Ducati vorne eine und hinten eine Scheibe. Die Yamaha vertraut vorne auf eine Doppelscheibe. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Bei der Bereifung setzt Monster 696 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 60 - 17 vorne und 160 / 60 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der MT-07 Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 180/55-17 hinten.

Der Radstand der Ducati Monster 696 misst 1.450 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 770 Millimeter. Die Yamaha MT-07 ist von Radachse zu Radachse 1.400 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 805 Millimeter.

In den Tank der Monster 696 passen 15 Liter Sprit. Bei der MT-07 sind es 14 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Ducati Monster 696 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 5.262 Euro und ist damit spürbar günstiger als der Preis der Yamaha MT-07 mit 6.611 Euro im Durchschnitt.

Von der Ducati Monster 696 gibt es aktuell 4 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Yamaha MT-07 sind derzeit 101 Modelle verfügbar.

Technische Daten im Vergleich

Ducati Monster 696 2011

Yamaha MT-07 2013

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Motor und Antrieb
Zylinderzahl 2 2
Ventile pro Zylinder 2 4
Ventilsteuerung Desmodromik DOHC
Kühlung Luft flüssig
Hubraum 696 ccm 689 ccm
Bohrung 88 mm 80 mm
Hub 57,2 mm 68,6 mm
Leistung 80 PS 75 PS
U/min bei Leistung 9000 U/min 9000 U/min
Drehmoment 69 Nm 68 Nm
U/min bei Drehmoment 7750 U/min 6500 U/min
Verdichtung 10,7 11,5
Motorbauart Reihe
Taktung 4-Takt
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Transistor
Antrieb Kette
Ganganzahl 6
Fahrwerk vorne
Marke Sachs
Aufhängung Telegabel konventionell
Fahrwerk hinten
Federbein Monofederbein
Marke Sachs
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 120 mm
Reifenhöhe vorne 60 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 160 mm 180 mm
Reifenhöhe hinten 60 % 55 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2058 mm 2085 mm
Höhe 1060 mm 1090 mm
Radstand 1450 mm 1400 mm
Sitzhöhe von 770 mm 805 mm
Gewicht trocken 161 kg
Tankinhalt 15 l 14 l
Führerscheinklassen A A
Breite 745 mm
Gewicht fahrbereit 179 kg
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 182 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Ducati Monster 696 2011

Ducati Monster 696 Test

Fazit von kot vom 22.08.2011:

Yamaha MT-07 2025

Test Yamaha MT-07 2025

Fazit von Philipp vom 30.03.2025:

Tourenfahrer, Reiselustige und Synchronfahrer werden mangels Montagemöglichkeiten für Gepäcksysteme und begrenztem Platzangebot am Sozius keine Freude mit ihr haben. Moderne Stadtmenschen, flotte Landbewohner und fleissige Wochenendsportler aber finden in der 696 das Gleitmittel zum Zweck - und das zum verhältnismäßig günstigen Preis.

Die neue Yamaha MT-07 ist die Beste, die es je gab. Die Kritikpunkte und die Wünsche der MT-07-Fahrer wurden gehört und umgesetzt. Die neue MT-07 fährt in jedem Belang besser, stabiler und macht die Spreizung noch größer: Sowohl Anfänger und Einsteiger werden mit ihr zurechtkommen, als auch bereit sehr routinierte Piloten, da sie nun ein reiferes, potenteres Motorrad ist. Die Lücke zur Konkurrenz hat sie geschlossen, nur bei der reinen Motorleistung hat man noch 10-20 PS Rückstand auf die Konkurrenz. Das ist aber nicht weiter schlimm, da der CP2-Motor trotzdem ein Garant für Fahrspaß und ein breites Grinsen unterm Helm ist. Ob man das optionale Y-AMT-Getriebe wählen sollte oder nicht, sollte man unbedingt selbst im Rahmen einer Probefahrt ausprobieren - der Aufpreis dafür ist human. Daher: Großes Lob an die Yamaha-Ingenieure, die ihren Megaseller deutlich aufgewertet haben, ohne den Charakter der MT-07 zu verändert. Ein Problem hat Yamaha jetzt aber doch: Die Restwerte der bisherigen drei Generationen werden wohl purzeln, denn die Unterschiede zur aktuellen Generation sind spürbar groß. Und bekanntlich ist das Bessere der Feind des Guten.

  • Niedrige, aber entspannte Sitzhöhe
  • recht kleines Gesamtgewicht
  • robust
  • agil
  • spaßiges Fahrgefühl
  • gute Bremsanlage.
  • Teilweise mühevolles Handling
  • schlecht ablesbare Digitialintrumente.
  • deutlich besseres Fahrwerk, vor allem das Gabelupgrade war wichtig
  • charismatischer Motor, der noch immer einen guten Sound hat (trotz Euro 5+)
  • fahraktive, bessere Sitzposition als die Vorgängermodelle
  • neue Elektronik (keine IMU), gute Ausstattung
  • optional Y-AMT Automatikgetriebe verfügbar
  • frische Optik
  • viele Originalzubehörteile
  • Y-AMT braucht für Sportfahrer noch etwas Feintuning
  • Quickshifter nur gegen Aufpreist
  • Tempomat nur in Verbindung mit Y-AMT erhältlich
  • am Papier in Sachen Motorleistung der Konkurrenz noch immer unterlegen

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