Ducati Monster 696 2009 vs. Suzuki SV650X 2018

Ducati Monster 696 2009

Suzuki SV650X 2018

Bewertung

Ducati Monster 696 2009
VS.
Suzuki SV650X 2018
 

Ducati Monster 696 2009 vs. Suzuki SV650X 2018 - Vergleich im Überblick

Der Ducati Monster 696 mit ihrem 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 696 Kubik steht die Suzuki SV650X mit ihrem 4-Takt V 2-Zylinder-Motor mit 645 Kubik gegenüber. Die Ducati bietet mit 80 PS bei 9.000 Umdrehungen eine vergleichbare Leistung im Vergleich zur Suzuki mit 76 PS bei 8.500 U / min.

und hinten ein Federbein von Sachs. Die SV650X setzt vorne auf eine Telegabel konventionell mit 41 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet ein Monofederbein.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Ducati vorne eine Vierkolben-Zange und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Die Suzuki vertraut vorne auf eine Doppelscheibe mit 290 Millimeter Durchmesser und Zweikolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe mit 240 mm Durchmesser und Einkolben-Zange verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der SV650X Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 160/60-17 hinten.

Der Radstand der Ducati Monster 696 misst 1.450 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 770 Millimeter. Die Suzuki SV650X ist von Radachse zu Radachse 1.445 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter.

In den Tank der Monster 696 passen 15 Liter Sprit. Bei der SV650X sind es 13,8 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Ducati Monster 696 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 5.262 Euro und ist damit günstiger als der Preis der Suzuki SV650X mit 6.400 Euro im Durchschnitt.

Von der Ducati Monster 696 gibt es aktuell 4 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Suzuki SV650X sind derzeit 10 Modelle verfügbar.

Technische Daten im Vergleich

Ducati Monster 696 2009

Suzuki SV650X 2018

Ducati Monster 696 2009 Suzuki SV650X 2018
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 2 2
Ventile pro Zylinder 2
Ventilsteuerung Desmodromik DOHC
Kühlung Luft flüssig
Hubraum 696 ccm 645 ccm
Bohrung 88 mm 81 mm
Hub 57,2 mm 62,6 mm
Leistung 80 PS 76 PS
U/min bei Leistung 9000 U/min 8500 U/min
Verdichtung 10,7
Antrieb Kette Kette
Motorbauart V
Taktung 4-Takt
Drehmoment 64 Nm
U/min bei Drehmoment 8100 U/min
Gemischaufbereitung Einspritzung
Starter Elektro
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
A2-Drosselung möglich ja
Chassis
Rahmen Stahl Stahl
Rahmenbauart Gitterrohr Gitterrohr
Fahrwerk vorne
Marke Sachs
Aufhängung Telegabel konventionell
Durchmesser 41 mm
Fahrwerk hinten
Marke Sachs
Aufhängung Zweiarmschwinge
Material Stahl
Federbein Monofederbein
Bremsen vorne
Kolben Vierkolben Zweikolben
Technologie radial
Bauart Doppelscheibe
Durchmesser 290 mm
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Zweikolben Einkolben
Durchmesser 240 mm
Daten und Abmessungen
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Radstand 1450 mm 1445 mm
Sitzhöhe von 770 mm 785 mm
Gewicht trocken 161 kg
Tankinhalt 15 l 13,8 l
Führerscheinklassen A A
Reifenbreite vorne 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifenbreite hinten 160 mm
Reifenhöhe hinten 60 %
Länge 2130 mm
Breite 760 mm
Höhe 1080 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 197 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Ducati Monster 696 2013

Einsteiger-Naked Bikes

Fazit von vauli vom 23.09.2013:

Suzuki SV650X 2018

Retrobike 2018 Vergleich: Suzuki SV650X

Fazit von vauli vom 04.05.2018:

Die Ducati sieht herrlich aus, hat hochwertige Komponenten, besitzt einen gut klingenden Motor, hat leider auch einen versalzenen Preis.

Retro liegt voll im Trend, Retro ist cool. Das haben auch die Leute bei Suzuki erkannt, die zwar für 2018 nicht viele Neuheiten auf den Markt werfen, dafür eine richtig fesche - die SV650X. Es musste nicht viel geändert werden, um sie dennoch in die Riege der modernen Cafe Racer einzuordnen: Scheinwerferverkleidung, Lackierung, Seitenverkleidungen, Sattel und niedrige Lenkerenden reichen für das tolle Ergebnis. Vor allem die vorderradorientierte Sitzposition steht ihr gut, macht sie aber nicht erheblich unbequemer. Das Fahrwerk ist zwar nur hinten in der Federvorspannung verstellbar, dafür ist der quirlige Motor eine Wucht und der Preis stimmt.

  • Top Motor
  • hochwertige Komponenten
  • kerniger Ducati-Sound
  • hoher Preis
  • schlecht ablesbare armaturen
  • agiler, quirliger und charismatischer V2-Motor
  • einfaches Handling, trotz niedriger Lenker leicht zu fahren
  • angenehme Sitzposition mit niedriger Sattelhöhe
  • gelungene Getriebeabstufung
  • niedriges Gewicht
  • unauffälliger Auftritt
  • Auspuffoptik
  • Telegabel zu weich
  • keine Antihopping-Kupplung