Reifentest | Dunlop D212 GP Pro
Testbericht
Dunlop D 212 GP Test
Dunlop D 212 GP Test
Die neuen Profilreifen von Dunlop im Test am SlovakiaringDie neuen Profilreifen von Dunlop im Test am Slovakiaring
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Dunlop D 212 GP Pro Test |
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Die neue Produktionsanlage von Dunlop in Frankreich hält beim Profilreifen was der Name verspricht. Test vom 190er / 120er Pneu in 3er und 4er Mischung am Slovakiaring. |
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Wir fuhren den neuen
Aber auch, dass die Dunlops mit den komplizierten Mischungsbezeichnungen sowie auch durch den harten Reifenaufbau für Hobbyfahrer teilweise schwierig im Umgang waren. Zu guter letzt waren und sind die Dunlop Pneus keine Schnäppchen und oft auch schwierig zu kriegen. Einige dieser Problempunkte wurden für 2013 beseitigt, davon konnten wir uns im Winter in Spanien überzeugen und nun wollten wir den Test bei einem Heimspiel wiederholen. Ich fuhr heuer auf der GSX-R 1000 bereits viele Pneus. Pirellis, Bridgestones, Michelins, Contis und auch Dunlops waren bereits montiert. Mir gelingt es normalerweise recht gut, einen Pneu nach wenigen Runden einzuordnen. |
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Dunlop Flair: volles HandlingSofort beim rausfahren aus der Boxengasse und beim Einbiegen in die erste Kurve machte sich wieder das gewohnte Dunlop-Flair breit. Die Suzuki biegt wirklich herrlich flink in den Radius. Sie ist radikal handlich aber trotzdem treffsicher. Auch wenn die Pirellis für 2013 deutlich besser wurden, in dieser Disziplin haben die Dunlops immer noch die Nase vorne. Es folgt die schnelle Rechtskurve in der Man viel Grip, Traktion aber auch Mut benötigt. In diesem Bereich muss man dem Pneu blind vertrauen können und dieses Vertrauen hat man beim Dunlop sofort ab der ersten Kurve. Doch es folgen auch Sektionen in denen die Dunlops keine "römische Eins" einkassieren.
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Das sind traditionell jene Bereiche wo es auf Stabilität drauf an kommt. In den schnellen Kurven, auch dort wo man ewig in Schräglage hängt, bleibt der Dunlop super stabil. Anders als z.B. der Michelin Power Slick oder auch Power Cup, wo wir uns ganz schwer taten eine stabile Abstimmung zu finden. Doch über die schnellen Kuppen, dort wo das Vorderrad leicht wurde, hat man mit dem Dunlop leichtes Lenkerschlagen welches man z.B. mit Bridgestones oder Pirellis nicht hat.
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Mein letztes Wort |
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Interessante Links:
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Text: NastyNils |
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Reifentest mit dem Dunlop D 212 GP Pro am Slovakiaring mit der Suzuki GSX-R 1000 L2.
http://www.1000ps.at/testbericht-2357828-Dunlop_D_212_GP_Test



