Top 5: Dreirad-Roller für Pendler

Auf drei Rädern sicher in die Arbeit

Roller sind für viele Menschen das Nummer 1 Fahrzeug, um in die Arbeit, zur Uni, oder in die Schule zu kommen. Hartgesottene fahren das ganze Jahr durch und sind somit weder auf öffentliche Verkehrsmittel gebunden, noch werden sie von Autokolonnen aufgehalten. Noch praktischer wird es mit drei Rädern, die ein zusätzliches Plus in Sicherheit bringen. Hier unsere Top 5.

Eigentlich sprechen nur zwei Aspekte gegen Dreirad-Roller: Gewicht und Preis. Aufgrund der aufwändigen Vorderrad-Konstruktion ist ein höheres Gewicht im Vergleich zur Zweirad-Rollern unausweichlich, denn mehr Teile bringen natürlich auch mehr Kilogramm. Durch das Plus an Komponenten und Aufwand steigt natürlich auch der Preis, doch die folgenden Roller könnten das Extra-Geld echt wert sein!

Die Preise und die Verfügbarkeit aller erwähnten Roller findest du hier: Neue und gebrauchte Dreirad Roller kaufen.

Peugeot Metropolis 400 - der hübsche Franzose

Der Peugeot Metropolis 400 ist der neueste Eintrag im Starterfeld der Dreirad Roller und zudem eine echte Augenweide, wie wir finden. Mit Design, das stark von den hübschen Peugeot PKWs geprägt ist, und der herrlich blauen Lackierung bereitete der Metropolis 400 Zonko und Vauli viel Freude bei ihrem Test. Auch technisch kann er mit seinem 36 PS starken Einzylinder überzeugen, der trotz des Gewichts von über 270 Kilogramm zügig auf Autobahntempo beschleunigt. Dank des Anti-Kipp-Systems braucht man zudem die Füße bei Ampeln nicht mehr auf den Boden stellen und auch der Stauraum beträgt gewaltige Ausmaße. Attraktiv wird er besonders, da man ihn auch mit dem B-Führerschein bewegen kann. In Zeiten wie diesen eine attraktive Alternative zu den Öffis!

Piaggio MP3 500 HPE - der Klassiker, stark wie nie zuvor

Den Piaggio MP3 kann man als Großvater der Dreirad-Roller bezeichnen, schließlich war er der Pionier in diesem Feld. In der 500er Variante bringt er ganze 44,2 PS auf die Straße und kann somit auch problemlos für lange Fahrten auf der Autobahn, oder für schnelle Überholmanöver verwendet werden. Mit Dreikanal-ABS und Traktionskontrolle wird zudem sehr auf die Sicherheit der Passagiere geachtet, die sowieso hinter der ausladenden Verkleidung viel Wind- und Wetterschutz genießen. Als Wegbereiter der Dreiradroller war auch der MP3 der erste Roller, der mit einem Feststellsystem ausgestattet wurde, sodass man die Füße nach dem Losfahren erst bei der Ankunft wieder auf den Boden stellen muss. Auch den MP3 500 darf man mit dem B-Führerschein bewegen.

Yamaha Tricity 300 - der Neuankömmling

Mit dem Tricity 300 ist Yamaha der jüngste Hersteller, der in dieser Kubikklasse auf drei Räder setzt. Zwar ist der Tricity 125 schon mehrere Jahre im Programm, mit dem 300er bringt man jedoch auch neue Technologien. So setzt Yamaha im Tricity 300 ebenfalls auf ein Anti-Kipp-System namens Leaning Multi Wheel-Neigetechnik, das den Roller an Ampeln aufrecht hält. Auch den neuen Tricity darf man mit dem PKW-Führerschein bewegen - Yamaha hat also eindeutig auch Autofahrer als Zielgruppe im Visier. Unser Test steht noch aus, den wir hoffentlich nächstes Jahr nachholen werden!

Piaggio MP3 300 hpe - der kompaktere Dreiradler von Piaggio

Wer wenig Zeit auf der Autobahn verbringt, kann auch mit gutem Gewissen zum Piaggio MP3 300 hpe greifen. Der 300er Motor, der im gesamten Piaggio Konzern verwendet wird (z.B. Vespa), bringt 26,2 PS auf die Straße und lässt den Fahrer unbeschwert im Verkehr mitschwimmen. Natürlich ist auch das Anti-Kipp-System an Board und der MP3 darf mit dem B-Führerschein bewegt werden. Wer also den Piaggio Klassiker für weniger Budget will, ist hier genau richtig.

Yamaha Tricity 125 - der kleinste Dreiradler

Auch wenn es etwas ungewöhnlich wirkt, ist der Yamaha Tricity 125 tatsächlich der einzige Roller dieser Liste, der nicht mit dem B-Führerschein bewegt werden darf. Für ihn bedarf es entweder den A1-Schein oder einen Zusatz im B-Führerschein (111 [AT] oder 196 [DE]). Mit seinen 12 PS kämpft er ein wenig mit dem Gewicht von 164 kg (vollgetankt), im Stadtverkehr reicht die Motorisierung dennoch aus. Wer ein wenig mehr Schmalz sucht, kann auch zur 155er Variante greifen, die jedoch schon den A2-Führerschein verlangt. Hier geht es zu unserem Test mit dem Yamaha Tricity 125: Yamaha Tricity 125 Test.

Bericht vom 31.10.2020 | 24.736 Aufrufe

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