NIU NQiX 500 2025 vs. Honda CUV e: 2026
Bewertung
NIU NQiX 500 2025 vs. Honda CUV e: 2026 - Vergleich im Überblick
Dem NIU NQiX 500 mit seinem Elektro Motor steht der Honda CUV e: mit seinem Elektro Motor gegenüber.
Bei dem NQiX 500 federt vorne eine Telegabel konventionell und hinten ein Stereo-Federbeine. Der CUV e: setzt vorne auf eine Telegabel konventionell mit 31 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet ein Monofederbein.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf dem NIU vorne eine Einzelscheibe mit 240 Millimeter Durchmesser und und hinten eine Scheibe mit 200 Millimeter Durchmesser und. Der Honda vertraut vorne auf eine Einzelscheibe. Hinten ist eine Trommel verbaut.
Bei der Bereifung setzt NQiX 500 auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 14 vorne und 110 / 80 - 14 hinten.
Der Radstand des NIU NQiX 500 misst 1.350 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 810 Millimeter.
Von dem NIU NQiX 500 gibt es aktuell 2 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Honda CUV e: sind derzeit 9 Modelle verfügbar. Für den NIU gibt es aktuell 2 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Honda wurde derzeit 2 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
NIU NQiX 500 2025 |
Honda CUV e: 2026 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Motorbauart | Elektro | Elektro |
| Leistung | 6,7 PS | 8,1 PS |
| Getriebe | Automatik | |
| Starter | Elektro | |
| Chassis | ||
| Rahmenbauart | Backbone | |
| Fahrwerk vorne | ||
| Aufhängung | Telegabel konventionell | Telegabel konventionell |
| Durchmesser | 31 mm | |
| Fahrwerk hinten | ||
| Aufhängung | Triebsatzschwinge | Triebsatzschwinge |
| Federbein | Stereo-Federbeine | Monofederbein |
| Bremsen vorne | ||
| Bauart | Einzelscheibe | Einzelscheibe |
| Durchmesser | 240 mm | |
| Betätigung | hydraulisch | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | Trommel |
| Durchmesser | 200 mm | |
| Fahrassistenzsysteme | ||
| Assistenzsysteme | kombiniertes Bremssystem | ABS, Fahrmodi, kombiniertes Bremssystem, Moderne Elektronik |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 90 mm | |
| Reifenhöhe vorne | 90 % | |
| Reifendurchmesser vorne | 14 Zoll | 12 Zoll |
| Reifenbreite hinten | 110 mm | |
| Reifenhöhe hinten | 80 % | |
| Reifendurchmesser hinten | 14 Zoll | 12 Zoll |
| Länge | 1930 mm | |
| Breite | 745 mm | |
| Höhe | 1180 mm | |
| Radstand | 1350 mm | |
| Sitzhöhe von | 810 mm | 766 mm |
| Gewicht fahrbereit | 128 kg | |
| Höchstgeschwindigkeit | 100 km/h | 83 km/h |
| Reichweite | 95 km | 70 km |
| Akku-Leistung (Amperestunden Ah) | 56 Ah | |
| Bodenfreiheit | 210 mm | |
| Führerscheinklassen | A1 | |
| Akku-Leistung (Volt V) | 48 V | |
| Akku-Leistung (Kilowatt-Stunden kWh) | 2,6 kWh | |
| Ist Akku entnehmbar? | ja | |
| Ladestecker | Schuko | |
| Ausstattung | ||
| Ausstattung | Connectivity, LED Tagfahrlicht, LED-Scheinwerfer | Connectivity, Keyless System, LED-Scheinwerfer, TFT Display, USB-C Steckdose, Moderne Elektronik, Laden & Strom, Komfort, Beleuchtung |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Mit durchdachtem Stauraum, moderner Technik und stabiler Fahrleistung erfüllt der NQiX 500genau die Anforderungen, die urbane Pendler:innen an ein Zweirad stellen. Besonders überzeugend sind das stimmige Bedienkonzept, die App-Funktionen und das ausgereifte Fahrverhalten. Schwächen wie das hohe Trittbrett für größere Personen sind im Gesamtbild verzeihlich.
Der Honda CUV e: ist ein spannendes Konzept mit klaren Stärken und Schwächen. Der Antrieb ist gut gelungen, die Gasannahme butterweich und transparent. Das Akku-System überzeugt und könnte als Blaupause für einen industrieweiten Standard dienen, sofern andere Hersteller hier aufspringen. Das Fahrwerk schwächelt, es fehlt schlicht an einer harmonisch-abgestimmten Dämpfung. Das ABS wird man nicht oft vermissen, aber man hätte es doch gerne. Großes Lob bekommt Honda für das große 7-Zoll-TFT-Display, welches mit voller Konnektivität, Navigation und sehr intuitiver Bedienbarkeit glänzt. So geht das! In Sachen Praktikabilität muss man dringend nachbessern. Das darf nicht sein. So ist der CUV e: ein leiser, agiler und leichter Cityflitzer, der auch mal Überland kann aber nicht bevorzugt. Die genaue Zielgruppe ist aktuell noch schwer einzugrenzen. Schafft es Honda, das Batteriesystem mit freizugänglichen Tauschstation zu etablieren, hat das grundlegende Fahrzeugkonzept Zukunft, sofern man das Topcase ohne Aufpreis dazubekommt. Sonst ist der praktische Nutzen einfach zu eingeschränkt und die effektive Reichweite im Alltag grenzwertig.
- Fairer Preis
- Zwei entnehmbare Akkus mit schneller Ladezeit
- Großer Stauraum – sogar für einen Integralhelm
- Hervorragende App-Integration mit echten Alltagsfunktionen
- Gute Verarbeitung und ruhiger Fahrbetrieb
- Stabiles Fahrverhalten dank tiefem Schwerpunkt
- Brillantes Ansprechverhalten des Motors
- kein Spiel am Gasgriff
- gute Bremsleistung
- Hohes Trittbrett - für große Fahrer:innen eher unbequem
- Drehmomentfluss wird bei Bremsung unterbrochen
- begrenzte Schräglagenfreiheit
- nerviges Warnblinkanlage-System
- durchdachtes, wechselbares Akkusystem
- superbe Gasannahme, tolles 7-Zoll-TFT-Display mit intuitiver Bedienung und Navigation
- volle Konnektivität
- extrem agil und leichtfüßig, perfekt für die Stadt
- nur 120 kg schwer
- es müssen beide Akkus verwendet werden
- überschaubare Reichweite, für Pendler könnte es aber reichen
- unausgewogen abgestimmtes Fahrwerk
- nur CBS statt ABS
- kein Staufach unter der Sitzbank, Topcase unbedingt empfohlen, da sonst kein Stauraum vorhanden
- Trittbrett knapp bemessen, ab Schuhgröße 45 hat man ein Problem
- keine spürbare Remuneration