Husqvarna TE 150 2024 vs. KTM 125 XC-W 2017

Husqvarna TE 150 2024

KTM 125 XC-W 2017

Bewertung

Husqvarna TE 150 2024
VS.
KTM 125 XC-W 2017
 

Husqvarna TE 150 2024 vs. KTM 125 XC-W 2017 - Vergleich im Überblick

Der Husqvarna TE 150 mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 144 Kubik steht die KTM 125 XC-W mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor gegenüber.

Bei der TE 150 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP mit 48 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten ein Monofederbein von WP. Die 125 XC-W setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP mit 48 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet ein Monofederbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Husqvarna vorne eine Einzelscheibe mit 260 Millimeter Durchmesser und und hinten eine Scheibe mit 220 Millimeter Durchmesser und. Die KTM vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 260 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Scheibe mit 220 mm Durchmesser und verbaut.

Bei der Bereifung setzt TE 150 auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 140 / 80 - 18 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der 125 XC-W Reifen in den Größen 80/100-21 vorne und 120/90-18 hinten.

Der Radstand der Husqvarna TE 150 misst 1.487 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 952 Millimeter. Die KTM 125 XC-W ist von Radachse zu Radachse 1.471 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 960 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 100,2 kg ist die Husqvarna deutlich schwerer als die KTM mit 91 kg.

In den Tank der TE 150 passen 8,5 Liter Sprit.

Technische Daten im Vergleich

Husqvarna TE 150 2024

KTM 125 XC-W 2017

Husqvarna TE 150 2024 KTM 125 XC-W 2017
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 2-Takt 2-Takt
Kühlung flüssig
Schmierung Gemisch
Hubraum 143,99 ccm
Bohrung 58 mm 54 mm
Hub 54,5 mm
Starter Elektro, Kick Kick
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Ganganzahl 6 6
Zündung Kokusan
Antrieb Kette
Getriebe Gangschaltung
Chassis
Rahmen Chrom-Molybdän Stahl
Rahmenbauart Doppelschleife, Zentralrohr Zentralrohr
Lenkkopfwinkel 63,5 Grad
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Marke WP WP
Durchmesser 48 mm 48 mm
Federweg 300 mm 300 mm
Fahrwerk hinten
Aufhängung Zweiarmschwinge Zweiarmschwinge
Material Aluminium
Federbein Monofederbein Monofederbein
Aufnahme Umlenkung direkt
Marke WP WP
Federweg 300 mm 310 mm
Bremsen vorne
Bauart Einzelscheibe Einzelscheibe
Durchmesser 260 mm 260 mm
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Durchmesser 220 mm 220 mm
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 90 mm 80 mm
Reifenhöhe vorne 90 % 100 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 21 Zoll
Reifenbreite hinten 140 mm 120 mm
Reifenhöhe hinten 80 % 90 %
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll 18 Zoll
Radstand 1487 mm 1471 mm
Sitzhöhe von 952 mm 960 mm
Gewicht trocken 100,2 kg 91 kg
Tankinhalt 8,5 l

Stärken und Schwächen im Vergleich

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Fazit von nastynils vom 09.06.2023:

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Fazit von nastynils vom 20.05.2016:

Die leichte TE 150 spendet durch das geringe Gewicht und das spielerische Handling sehr viel Vertrauen. Damit traut man sich zu den Speed zu steigern und sportlich unterwegs zu sein. Das ist aber auch notwendig. Denn das gemütliche cruisen ist nicht die Stärke der 150er 2-Takter. Der Motor hängt direkt am Gas und das giftige Aggregat orgelt wild nach oben wenn der Hahn gespannt wird.

Eine „echte“ 125er EXC mit Straßenzulassung gibt es nicht mehr. Die EURO 4 Hürde und auch die Richtlinien um Manipulation bei der „A1“ Drosselung zu verhindern waren zu streng. Die 125er XC-W ist nun also eine Cross-Country Maschine ohne Straßenzulassung. Doch immer noch ist sie eine echte Enduro und keine MX mit Lichtmaske. Neu 2017: E-Starter Upgrade Möglichkeit! „+“ und „-„ hier sind in Relation zu den anderen KTMs zu betrachten.

  • Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich
  • Präzise Linienführung
  • Niedriges Vibrationsniveau im Sattel
  • Robuste Gesamterscheinung
  • Sehr praxistaugliche Details
  • Geringes Gewicht
  • Tolle Ergonomie im Sattel
  • Viel Bewegungsspielraum am Motorrad
  • Hochwertiges Fahrwerk
  • fulminantes Handling
  • kräfteschonend bei Bergabpassagen
  • gute Motorabstimmung und sauberer Motorlauf
  • Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen
  • Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer
  • Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht
  • Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden
  • Vortrieb bei Bergaufpassagen schwieriger zu dosieren
  • Bei Übergang von Schiebe- in Lastbetrieb aggressives Ansprechverhalten
  • Einsteiger werden mit Drehfreudigkeit überfordert sein
  • Günstig
  • einfachste Wartung
  • Endurofeeling pur
  • Knallharter Lernfortschritt im Sattel
  • Handling
  • Einfachste Fahrbarkeit bei Bergabpassagen
  • Leichtestes Motorrad
  • Im Vergleich zu anderen Marken klar überlegenes Material
  • Für schwere Piloten Fahrwerkssetup nicht passend und Motorleistung oft nicht ausreichend
  • Viel Stress im Sattel
  • Anspruchsvolles Fahrverhalten bei traktionsarmen Verhältnissen.


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