Der D'Antin-Freitag: Einer schimpft, der andere nicht

Der D'Antin-Freitag: Einer schimpft, der andere nicht

Der D'Antin-Freitag: Einer schimpft, der andere nicht

Es war einer jender Tage für Alex Hofmann, an dem gar nichts laufen wollte. Genau so und nicht anders. "Das ist ein Tag zum vergessen", sagte er. Denn am Morgen fand er das Gefühl auf der Maschine nicht, also wurde das Setup für den Nachmittag umgebaut. "Aber leider bin ich nach der ersten Runde gestürzt und konnte nicht mit der gleichen Maschine weiterfahren. Deswegen konnte ich nicht das richtige Rennsetup finden", ärgerte er sich. Bis zum Qualifying hat er nun noch eine Stunde Zeit, um sich zumindest etwas näher heranzutasten und auch das Qualifikationstraining selbst wird meist noch lange genutzt, um am Setup zu arbeiten.

Nicht mehr so viel zu tun hat Alex Barros, der mit seinem Tag eigentlich zufrieden war und eine gute Basis gefunden hatte. Dabei hatte er etwas an der Geometrie probiert, um die Maschine besser seinem Fahrstil anzupassen und auch die Reifen ausgiebig getestet. "Das hat gute Resultate geliefert; das ist besonders wichtig, weil wir jetzt viele Optionen für das Rennen haben", erklärte der Brasilianer. Nur bei der Rundenzeit, sieht er noch einiges an Verbesserungsmöglichkeiten. Deswegen hofft er darauf, dass sich Wetter- und Streckenbedingungen noch ändern. "Ich bin mir sicher, dass ich dann schneller bin, also bin ich für morgen zuversichtlich."

©adrivo Sportpresse GmbH
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Foto: ©Pramac Racing

Bericht vom 21.05.2007 | 1.514 Aufrufe

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