Ein Sturz wegen der Rundenzeit

Ein Sturz wegen der Rundenzeit

Ein Sturz wegen der Rundenzeit

Shinya Nakano war nach dem Qualifying in Katar nicht sonderlich zufrieden, da er nach einem Sturz auf die Ersatzmaschine wechseln musste, was ihm die Jagd nach einer guten Rundenzeit etwas erschwerte. Das Wichtigste war aber trotzdem, dass es dem Japaner gut ging. "Trotz des Unfalls fühle ich mich OK und bin nicht verletzt. Es war ein Sturz mit viel Geschwindigkeit in einer der Rechtskurven, also hatte ich Glück. Verglichen mit meinem Unfall auf der Geraden in Mugello vor ein paar Jahren war das ein langsamer", sagte Nakano. In Mugello hatte es Nakano kurz vor Ende der Start-Ziel-Geraden erwischt, als er über 300 km/h schnell war.

Grund für den diesmaligen Sturz war nach seinen Ausführungen die Veränderung seines Fahrstils als er die Rundenzeit noch weiter nach unten schrauben wollte. Dabei verlor er nämlich das Vorderrad und damit auch die Maschine. "Ich bin natürlich etwas enttäuscht, da ich heute etwas Besseres für das Team und mich wollte", sagte Nakano. Nach dem Unfall konnte er dann seine Zeit mit einem Qualifying-Reifen auf der Ersatzmaschine zwar noch verbessern, aber mehr als Startplatz elf war nicht drin. "Jetzt müssen wir auf morgen schauen und das Warm Up verwenden, um einen Rennreifen auszuwählen", gab Nakano die weitere Marschrichtung vor.

©adrivo Sportpresse GmbH
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Foto: ©Honda

Bericht vom 09.03.2007 | 1.694 Aufrufe

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