Elektro Neuheiten auf der bike-austria Tulln 2023

Die Elektromobilität versammelt

Von 3. bis 5. Februar 2023 präsentieren die größten Player ihre Neuheiten in den Messehallen in Tulln. Mit dabei sind auch zukunftsweisende Modelle im Elektrosektor.

"Die führenden Motorrad- und Mopedaussteller präsentieren auf der bike-austria Tulln ihre Neuheiten und bieten auch im Bereich Elektromobilität eine perfekte Übersicht zum Start in die Motorradsaison 2023.", Mag. Wolfgang Strasser, Geschäftsführer Messe Tulln.

Neu bei Honda - der EM1 e

Das erste elektrische Honda Zweirad für Europa, konzipiert für kurze, leise, effiziente und emissionsfreie Fahrten in der Stadt mit maximalem Komfort durch den Honda Mobile Power Pack e, der ein schnelles einfaches Herausnehmen zum Aufladen zu Hause ermöglicht.

Piaggio 1 läutet neue Ära in der urbanen Elektro-Mobilität ein

Qualität, Sicherheit und Verlässlichkeit sollen in einem leichten, einfach zu fahrenden Elektro-Roller vereint werden. Der neue Piaggio 1 kommt in zwei Varianten mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 60 km/h und einer Reichweite von bis zu 85 Kilometern auf Österreichs Straßen. Damit bietet Piaggio erstmals einen herausnehmbaren Akku zum Laden in der Wohnung oder am Arbeitsplatz.

Die neue Vespa Elettrica ist da

Der italienische Zweirad-Hersteller Piaggio launcht ein neues Elektro-Sondermodell von Vespa: Die VESPA ELETTRICA RED. Die in Rot gehaltene Sonderedition entspringt einer Zusammenarbeit zwischen Vespa und der Non-Profit Organisation RED. Gemeinsam engagieren sich die beiden Unternehmen im Kampf gegen AIDS, Malaria, Tuberkulose und Covid-19. Die Piaggio 1 und die neue Vespa Elettrica ist am Stand von Faber auf der bike-austria Tulln zu sehen.

Zero Motorcycles

Die DSR/X ist das erste Elektromotorrad mit der Motorrad-Stabilitätskontrolle (MSC) von Bosch für das Gelände. Diese trägt bei verschiedenen Untergrundbedingungen zur Sicherheit, Kontrolle und dem Selbstvertrauen von Fahrern aller Erfahrungsgrade auf Straßen oder im Gelände bei. Zudem kann die DSR/X mit neuen Cypher III+-Features verbessert werden. Dazu gehören etwa ein schnelleres Aufladen, mehr Akkukapazität, Turn-By-Turn-Navigation und der Parkmodus. Weitere Modelle wie die Zero FXE und Zero SRS gibt es auf der bike-austria in Tulln.

Exklusiv auf der bike-austria Tulln – die Ray 7.7

Der spanische e-Motorroller Ray 7.7 vereint leichtes Fahren mit einer sinnvollen Ladetechnik. Mit seinem integrierten Typ 2 Ladestecker, war es laut dem Hersteller noch nie so einfach, einspurig elektrisch unterwegs zu sein.

"Es zeigt sich weltweit, wie bedeutsam der einspurige Verkehr als eine der wichtigen Mobilitäts-Säulen im urbanen Bereich ist - zur Stauvermeidung, zur Parkraumbeschaffung und als Beitrag zur Emissionsreduktion. Veränderung funktioniert am besten miteinander - dort wo Politik, Bevölkerung und Wirtschaft gemeinsam auf Augenhöhe an einem Tisch diskutieren, kann ein optimaler Interessensausgleich erfolgen und eine innovative Lösung gefunden werden.", Mag. Karin Munk, Generalsekretärin Arge 2Rad.

Kids Area - Umfangreiches Kinderprogramm in Halle 6

Ein eigener Trialparcours in der Halle 6 bietet für den Nachwuchs jede Menge Spaß und fördert bereits in jungen Jahren Kondition, Reaktionsfähigkeit, Gleichgewichtsgefühl, Fahrzeugbeherrschung und Entschlossenheit. KTM ist mit den elektrischen Laufrädern 12eDRIVE und 16eDRIVE ebenfalls vor Ort. Indian Motorcycle hat mit der eFTR Mini ein elektrisches Kinderbike in seinem Programm und mit bei der bike-austria Tulln 2023.

bike-austria Tulln 2023 Öffnungszeiten und Eintrittspreise

  • Freitag: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Samstag: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Sonntag: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
TicketPreis
ErwachseneEUR 12,-
Ermäßigte Tickets (Studenten und Gruppen ab 20 Personen)EUR 10,-
Jugendliche von 14 bis 18 JahreEUR 8,-
Kinder von 6 bis 14 JahreEUR 3,-
Kinder bis 6 JahreEintritt frei

Motorräder verringern Zeitverluste

Zeitverluste verursachen volkswirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe: 134 Millionen Stunden - der größte Teil davon überlastungsbedingt in Städten - verlieren Österreicherinnen und Österreicher jährlich im Verkehr. Das entspricht einem Wertverlust von 1,65 Mrd. Euro. Motorräder können unter bestimmten Bedingungen an Staus vorbeifahren und sparen damit bereits heute 1,6 Mio. Stunden - umgerechnet 19 Mio. Euro - an Zeitverlusten ein.

Motorräder haben geringeren Energiebedarf

Bei einer jährlichen Fahrleistung von 1,66 Mrd. Kilometern sparen bereits heute Motorräder - im Vergleich zum PKW - rund 43 Mio. Euro an Treibstoffkosten und 86.800 Tonnen CO 2 ein. Das gilt natürlich auch E-Motorräder im Vergleich zum E-PKW. Denn auch hier gilt die Devise: Die beste Energie ist die, die wir nicht verbrauchen.

Bericht vom 26.01.2023 | 6.888 Aufrufe

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