Triumph Tiger 800 – Beratung alle Baujahre, alle Modelle

Triumph Tiger 800 – Beratung alle Baujahre, alle Modelle

Die Tiger 800-Baureihe in der Mega-Übersicht!

Vor knapp einem Jahrzehnt begann die Erfolgsgeschichte der Triumph Tiger 800-Baureihe, die mit ihrem agilen Dreizylinder-Motor immer noch begeistern kann. Nach der ursprünglich einfachen Gliederung in straßenorientierter Tiger 800 XR und offroad-taugliche Tiger 800 XC stehen nun ganze sechs verschiedene Modelle mit unterschiedlicher Ausstattung am Programm. Da ist es gar nicht so leicht, den Überblick zu bewahren – wir geben Euch die Mega-Übersicht über alle Tiger 800-Modelle und die Probleme die es im Laufe der Jahre gab. Die ultimative Kaufberatung für die Triumph Tiger 800!

Mittelklasse-Reiseenduros erfreuen sich nach wie vor größter Beliebtheit – wenn es nicht unbedingt die Top-Motorisierung sein muss, fährt man mit diesen universellen Geräten auch durch die Bank ausgezeichnet. Ein Parade-Beispiel für solch ein gelungenes Modell ist die Triumph Tiger 800, die seit 2011 im Programm der Briten zu finden ist. Anfangs noch lediglich als Tiger 800 XC und Tiger 800 XR entwickelte sich das Angebot des „kleinen Tigers“ zu einem umfangreichen Sortiment, das man erst mal im Auge behalten muss.

Die ersten Baureihen waren noch übersichtlich: Triumph Tiger 800 und Tiger 800 XC

Begonnen hat alles mit den beiden Modellen Tiger 800 und Tiger 800 XC für CrossCountry, etwas später kam die Bezeichnung Tiger 800 XR für CrossRoad. Und diese Namen passen auch sehr gut, die XC ist mit 21 Zoll-Vorderrad auf Drahtspeichenrädern und längeren Federwegen besser auf Ausflüge ins Gelände vorbereitet als die XR, die mit ihrem 19 Zoll-Aluguss-Vorderrad zwar im Vergleich zur XC tatsächlich mehr auf der Straße verloren hat, für sich alleine betrachtet aber immer noch viel geländegängiger ist, als diverse andere Reiseenduros mit 17 Zoll vorne und hinten, also durchaus legitim als CrossRoad bezeichnet.

Die Ur-Triumph Tiger 800 XC im 1000PS-Test

Dank Wolf Haenlein von www.bike-on-tour.com (seine Eindrücke zu beiden Modellen weiter unten) hatte ich nun die Ehre eine Tiger 800 XC der ersten Serie mit sage und schreibe 155.000 Kilometern(!) auf dem Buckel zu testen. Und ich muss schon verblüfft zugeben, dass die Maschine nach wie vor ausgezeichnet funktioniert und vor allem als typische Tiger 800 XC mit all ihren guten Charaktereigenschaften auftritt. Immerhin wurde im Laufe der Jahre am Grundkonzept nichts radikal verändert, Motor und Chassis blieben stets ihrer Linie treu. So blieb es auch bis jetzt bei 95 PS und knapp unter 80 Newtonmeter Drehmoment aus dem rassigen Reihen-Dreizylinder.

Das Modellprogramm der aktuellen Triumph Tiger 800 ist schwer zu überblicken

Allerdings wurde 2015 eine gröbere Kur vorgenommen, der Motor bekam Ride-by-Wire, damit einhergehend konnten verschiedene Elektronik-Features wie Tempomat und Riding-Modes leicht verwirklicht werden und es begann die, zumindest für Laien, etwas unübersichtliche Modellpalette mit Tiger 800 XR, XRx, XRx Low, XRt, XC, XCx und XCa. Die Probleme mit der Tiger 800 und etwaige Mängel halten sich durch diese Ausgereiftheit aber in einem extrem kleinen Rahmen, wie der Triumph-Profi Jürgen Schnaller zu berichten weiß.

Der Profi Jürgen Schnaller von Triumph Tirol über die Tiger 800:

„2011 kam die Triumph Tiger 800 bzw. Tiger 800 XC (Guss- bzw. Speichenräder) auf den Markt, vorerst hatte sie als Elektronik-Feature lediglich ABS mit an Bord. Es gab eigentlich nur einen nennenswerten Rückruf, Mitte 2011 wurde die Schalthebelrückholfeder getauscht - eine Kleinigkeit. Außerdem wurde der Hauptständer leicht verändert und ausgetauscht, seither gab es nichts mehr. Wir haben Tiger 800 mit knapp 80.000 Kilometer auf der Uhr zum Service bei uns, auch die hatten noch nie Probleme. Unser Werkstättenleiter Willi sagt auch, dass bei den 800er-Motoren nie etwas zu reparieren wäre. Ein ausgezeichnetes Beispiel ist Lea Rieck, die auf ihrer Weltreise mehr als 80.000 Kilometer abgespult hat und außer einer verbrannten Kupplung (war ihre eigene Schuld) keine einzige Panne hatte.“

„2015 begann dann die Verwirrung mit XR, XRx, XRx Low, XRt, XC, XCx und XCa, je nach Ausstattung eben. Die hatten dann schon Ride by Wire und somit zusätzlich zum ABS noch Traktionskontrolle, Tempomat und Fahrmodi. Die XC-Modelle bekamen dann WP-Federelemente verbaut, die Gabel war ab da einstellbar. Das Windschild war bei beiden Ausführungen in fünf Stufen manuell höhenverstellbar. 2018 kam dann nochmal ein Facelift mit LED-Licht und TFT-Farbdisplay. Ebenso wurde der primärtrieb geändert, wodurch sich das charakteristische pfeifen der Tiger800 ziemlich reduziert hat. Auch die XR bekam eine einstellbare Gabel. Für mich ist die Tiger 800 eine würdige Nachfolgerin der seligen Honda Africa Twin 750 - unkaputtbar und ausgezeichnete Wiederverkaufspreise.“

Wolf Haenlein über seine Triumph Tiger 800 XC, Modelljahr 2011:

Die Triumph Tiger 800 XC, Modelljahr 2011, entpuppte sich im Laufe der Zeit als äußerst verlässliches Reisemotorrad. Auf bislang 155.000 Kilometern musste sie zwar naturgemäß auch außerhalb der 10.000er-Wartungsintervalle ab und an in die Werkstatt, liegen ließ sie mich allerdings nur ein einziges Mal – und zwar bei 141.000 Kilometer, als (ausgerechnet bei der Silvester-Ausfahrt alleine in die Kalte Kuchl) das Starterrelais kaputt ging. Der Kostenpunkt der „Reparatur“ machte zwar keine 100 Euro aus, das Heimkommen aus der entlegenen Gegend am Nachmittag des 31. Dezember erwies sich aber als ungleich schwieriger…

Die einzigen Eingriffe, die neben Verschleißteilen wie vier Antriebssätzen (nach 40.000, 70.000, 100.000 bzw. 142.000 Kilometern), Bremsscheiben (bei 70.000 bzw. 121.000 Kilometern), bzw. diversen Kupplungs- und Bremshebeln durch meine umfangreichen Offroad-Aktivitäten anfielen:

Zweimal habe ich die Kupplung verbrannt, was jedoch weniger eine Schwachstelle des Tigers ist, sondern mehr eine Folge der Umstände, die mit jedem Motorrad passieren können: Einmal auf einer besonders steilen Schotter-Passage im Friaul (Kilometerstand 40.000), einmal in einem Flussbett in Albanien (52.000), wobei ich jeweils danach noch nach Hause bzw. sogar weiter nach Griechenland gefahren bin und die schleifende Kupplung eben nur noch zum Wegfahren bzw. Stehenbleiben verwendete.

Auch der Startermotor segnete zweimal das Zeitliche und musste bei 73.000 bzw. 153.000 Kilometern gewechselt werden. Bemerkbar machte sich dies, dass das Motorrad nur noch im kalten Zustand problemlos ansprang.

Hier eine genaue chronologische Übersicht der angefallenen Reparaturen bzw. Wartungsarbeiten (inklusive Fotos) auf www.bike-on-tour.com

Die Umbauten an Wolfs Triumph Tiger 800 XC 2011:

An Extras bzw. Anbauten kamen vor allem Dinge ans Motorrad, die das Reisen On- und Offroad erleichtern, wie breitere Fußraster (bei den aktuellen XC-Modellen nicht mehr notwendig, da sie ab Werk mit guten Teilen ausgestattet sind), Sturzbügel, Ölwannenschutz, GPS-Halterung, Zusatzscheinwerfer oder später auch einklappbare Kupplungs- bzw. Bremshebel.

Auch hier eine Übersicht der verwendeten Teile auf www.bike-on-tour.com

Passende Gebrauchte und neue Motorräder

Weitere Motorräder

Die wichtigste Änderung an der Ur-Tiger 800: Das Fahrwerk

Die bedeutendste Adaption betraf das Fahrwerk: Nach 50.000 Kilometern habe ich dem Motorrad ein Federbein von Touratech Suspension sowie progressive Gabelfedern verpasst. Eine Maßnahme, die sich absolut bezahlt gemacht hat und für ein deutlich verbessertes Fahrgefühl bzw. Ansprechverhalten auf den verschiedensten Untergründen sorgte und die für ältere Tiger 800-Modelle absolut zu empfehlen ist. Die aktuellen Modelle (ab Modelljahr 2015) besitzen bereits ein WP-Federbein, das den meisten Ansprüchen bereits genügen sollte.

Die Änderungen am Fahrwerk von Wolfs Tiger 800 XC auf www.bike-on-tour.com

Typberatung – welche Triumph Tiger 800 passt am besten zu Dir!

Selbstverständlich braucht es ein Grundmotorrad auf dem die verschiedenen Ausstattungsvarianten basieren. Triumph-typisch erwartet Euch hier ein 800ccm großer Dreizylinder mit 95 PS bei 9.500 U/min und einem Drehmoment von 79 Nm bei 8.050 U/min. Weiters kommen alle Varianten mit einem Basis-Elektronikpaket, das eine 12V Steckdose mit USB Anschluss, abschaltbaren ABS und Traktionskontrolle und eine Wegfahrsperre umfasst. Die letzte große Gemeinsamkeit findet sich in der variablen Ergonomie, die das Einstellen von Sitzhöhe, Lenker- sowie Hebelposition zulässt. Hier enden aber schon die Ähnlichkeiten, denn die Tiger 800 Baureihe bietet die passende Ausstattung für jeden Einsatzzweck!

Triumph Tiger 800 XR - Basis mit ordentlicher Ausstattung

Den Einstieg in die Tiger 800 Familie bietet die Triumph Tiger 800 XR. Trotz ihrer bereits umfangreichen Ausstattung rollt sie vergleichsweise nackig vom Fertigungsband, wenn man sich ihre luxuriösen Schwestern ansieht. In ihr steckt nämlich "nur" die oben erwähnte Basisausstattung, die sich perfekt für alle eignet, die eine herrliche Dreizylinder-Reiseenduro für die Straße suchen. Denn Straße ist hier das Stichwort: die XR-Baureihe setzt auf Gussfelgen und ein 19 Zoll Vorderrad, dass sich im Vergleich zum 21 Zoll großen Speichenrad der XC deutlich mehr an den Straßenfahrer richtet. Hier ein Überblick über die Haupteigenschaften der Triumph Tiger 800 XR:

  • Neueste Generation des 800 cm³ Motors mit mehr Leistung und Drehmoment im unteren Drehzahlbereich
  • Kürzeres Übersetzungsverhältnis im ersten Gang verbessert die Beschleunigung und Traktion im Gelände
  • Leichtere, strömungsoptimierte Auspuffanlage
  • Gussräder inklusive 19 Zoll-Vorderrad
  • Metzeler-Touring-Reifen
  • Bordcomputer
  • 12-V-Bordsteckdose und USB-Anschluss
  • Wegfahrsperre
  • Variable Ergonomie – einstellbare Sitzhöhe, Lenkerposition, Brems- und Kupplungshebel
  • ABS und Traktionskontrolle abschaltbar

Triumph Tiger 800 XRx & XRx Low - König der Preis-Leistung?

Legst Du Wert auf hohen Komfort, führt kein Weg an der Triumph Tiger 800 XRx bzw. XRx Low vorbei. Sie nimmt die Basis der XR und schaufelt eine Menge Komfortfeatures oben auf - was die Tiger 800 fast schon zu einem neuen Motorrad werden lässt! So verwöhnt sie den Fahrer mit einem 5 Zoll TFT-Bildschirm, Tempomat, Griffheizung sowie einem fünffach verstellbaren Windschild. Auch die Sicherheit wird mit der Brembo Vorderbremse, LED-Tagfahrlicht und Blinkern, Handguards und vier verschiedenen Fahrmodi deutlich aufgewertet. Für eine zugängliche Sitzhöhe sorgt die XRx Low, deren Sitzbank mit einer Höhe von 760mm bis 780 mm deutlich niedriger als die der standardmäßigen XRx ausfällt.

In der XR-Baureihe bietet die XRx somit vielleicht das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier nochmals alle Unterschiede zur 'normalen' Triumph Tiger XR:

  • Winkelverstellbarer 5-Zoll TFT-Farbbildschirm
  • LED-Tagfahrleuchten
  • LED-Blinker
  • Schaltereinheiten und 5-Wege-Joystick
  • Hochwertige Brembo Vorderradbremsen
  • 5-fach verstellbare Windschutzscheibe und Aero-Diffusoren
  • 4 Fahrmodi: „Straße“, „Regen“, „Off-Road“, „Sport“
  • Überarbeiteter Tempomat
  • Handprotektoren
  • „Low“-Variante mit geringerer Sitzhöhe und maßgeschneiderter Aufhängung verfügbar
  • Griffheizung

Triumph Tiger 800 XRt - einmal alles bitte!

Das letzte Model der XR-Familie ist auch gleichzeitig das Topmodell: die Tiger 800 XRt. Sie zielt auf alle Fahrer, die noch mehr Sportlichkeit und sogar eine Prise mehr Komfort in ihrer Tiger suchen. Denn als einziges Modell der XR-Modellreihe wurde ihr eine volleinstellbare Show Upside-Down Gabel mit dem passenden Showa Federbein (einstellbar in Federvorspannung) verpasst. Hand in Hand geht damit der zusätzliche Fahrmodus "Sport", sowie der frei konfigurierbare Fahrmodus. Für das Extra an Komfort sorgt die beheizbare Sitzbank für Fahrer und Sozius, während der LED-Vollscheinwerfer und die LED-Zusatzscheinwerfer für bessere Sichtbarkeit sorgen.

Die Triumph Tiger 800 XRt bietet somit "die volle Hütte" an Ausstattung, die sich auf langer Reise bestimmt bewährt. Hier alle Zusätze im Vergleich zur XRx:

  • Einstellbare Showa-Aufhängung vorn und hinten
  • Voll-LED-Lichtanlage inklusive Scheinwerfer, Blinker und Rückleuchte
  • Ergonomische, hinterleuchtete Schaltereinheiten mit 5-Wege-Joystick
  • Sechs Bildschirmstile (drei zusätzliche Stile)
  • LED-Zusatzscheinwerfer
  • 5 Fahrmodi: „Straße“, „Regen“, „Off-Road“, „Sport“ und ein vom Fahrer programmierbarer Modus
  • Griffheizung
  • Sitzheizung für Fahrer und Sozius
  • Hauptständer

Triumph Tiger XCx - wenn es Offroad sein soll

Willst Du deine Tiger 800 auch abseits der Straße spielerisch bewegen, solltest du zur XC-Baureihe greifen. Denn im Vergleich zu den XR-Modellen kommt sie mit Speichenräder und 21-Zoll-Felge am Vorderrad, sowie einem Fahrwerk vom Offroad-Spezialisten WP. Für den nötigen Schutz sorgt der serienmäßige Motorschutzbügel, der Unterfahrschutz für die Ölwanne und der Protektor für den Kühler. Damit die Elektronik auch auf losem Untergrund mitspielt, hat Triumph der Tiger 800 XCx einen "Off-Road Pro" Fahrmodus verpasst.

Eine einfache Tiger 800 XC bietet Triumph nicht mehr an, die XCx ist somit das Einstiegsmodell der 2019er Modellfamilie. Sie ist also die perfekte Wahl, wenn du mit deiner Tiger 800 häufig die befestigten Straßen verlässt. Ihre Ausstattung umfasst:

  • 5-fach verstellbare Windschutzscheibe und Aero-Diffusoren
  • Hochwertige Brembo Vorderradbremsen
  • Ergonomische Schaltereinheiten und 5-Wege-Joystick
  • Winkelverstellbarer 5-Zoll TFT-Farbbildschirm
  • LED-Tagfahrleuchten
  • Leichtere, strömungsoptimierte Auspuffanlage
  • 5 Fahrmodi: „Straße“, „Regen“, „Off-Road“, „Sport“ und der Fahrmodus „Off-Road Pro“
  • Hochwertige, einstellbare WP-Aufhängung vorn und hinten
  • Überarbeiteter Tempomat
  • Speichenräder mit 21-Zoll-Felge am Vorderrad
  • Bridgestone Battlewing-Reifen
  • ABS und Traktionskontrolle abschaltbar
  • Motorschutzbügel
  • Aluminum sump guard and radiator guard
  • Maßgeschneiderte Ergonomie – einstellbare Sitzhöhe, Lenkerposition, Brems- und Kupplungshebel
  • Bordcomputer
  • 12-V-Bordsteckdose und USB-Anschluss
  • Wegfahrsperre
  • Handprotektoren

Triumph Tiger 800 XCa - die vielseitigste Tiger 800

Möchtest Du all deine Bedürfnisse abdecken und wirklich nichts auslassen, ist die Tiger 800 XCa das perfekte Bike für dich. Sie bietet die Ausstattung der XRt, wälzt ihre Attribute aber für Offroad-Abenteurer um. Somit behält auch sie das 21 Zoll Vorderrad und den "Off-Road Pro" Fahrmodus, nur gönnt ihr Triumph noch einen frei programmierbaren Fahrmodus, sowie Griff und Sitzheizung. Der Weltreise steht also nichts mehr im Weg, insbesondere da man dank der Voll-LED-Lichtanlage keine nervigen Glühbirnen tauschen muss.

Somit bietet die Triumph Tiger 800 XCa das volle Programm für alle, die viel Zeit abseits des Asphalts verbringen und auf keinerlei Komfortfeatures verzichten wollen. Ihre Ausstattung umfasst:

  • 6 Fahrmodi: „Straße“, „Regen“, „Off-Road“, „Sport“, ein vom Fahrer programmierbarer Modus sowie der neue Fahrmodus „Off-Road Pro“
  • Voll-LED-Lichtanlage inklusive Scheinwerfer, Blinker und Rückleuchte
  • Ergonomische, hinterleuchtete Schaltereinheiten mit 5-Wege-Joystick
  • Sechs Bildschirmstile (drei zusätzliche Stile)
  • Griffheizung
  • LED-Zusatzscheinwerfer
  • Kühlerschutz aus Aluminium
  • Sitzheizung für Fahrer und Sozius
  • Hauptständer

Triumph Tiger 800 Preise & Angebote

Fazit: Triumph Tiger 800 XRT

Die Tiger 800 XRt ist nicht nur das etwas straßenorientiertere Top-Modell der Tiger 800-Reihe, sie ist auch das meistverkaufte Modell – und das könnte beim neuen Modell durchaus so bleiben. Mit 19 Zoll-Vorderrad und Offroad-Modus sind Geländeausflüge kein Problem, während die Fahrt auf der Straße und weite Reisen mit unglaublich viel Luxus versüßt wird. Zusätzlich zu behutsamen optischen Retuschen gibt es nun ein ganz einfach höhenverstellbares Windschild und 5 Fahrmodi. Voll-LED-Beleuchtung und eine hinterleuchtete Bedieneinheit. Schlauerweise werden den Topmodellen XRt und XCa die Voll-LED-Beleuchtung, die hinterleuchtete Bedieneinheit sowie Griff- und Sitzheizung exklusiv mit auf den Weg gegeben.

1
Vorteile
  • kerniges Triebwerk
  • einfaches Handling
  • volle Komfort-Ausstattung
  • angenehme Sitzposition
  • fünf verschiedene Fahrmodi
  • Traktionskontrolle und ABS deaktivierbar
1
Nachteile
  • Farb-TFT-Display nicht optimal entspiegelt
  • wenig Schräglagenfreiheit

Fazit: Triumph Tiger 800 XCA

Die beste Tiger 800, die es jemals gab – denn während die neue Tiger 800 XCa im Gelände mit einem speziellen Offroad Pro-Modus und einer herrlichen Stehposition aufwarten kann, leistet sie sich auch auf befestigten Straßen keine Patzer: Herrliche Sitzposition, dank breiterem Lenker die gleiche Wendigkeit wie die straßenorientiertere Tiger 800 XRt und sogar mehr Schräglagenfreiheit durch die längeren Federwege. Auf Komfort muss man trotz ernsthafter Gelände-Fähigkeiten und sportlicher Fahrbarkeit nicht verzichten, Farb-TFT-Display, höhenverstellbarer Windschild, Griff- und Sitzheizung sowie Voll LED-Beleuchtung sind in der Reiseenduro-Mittelklasse bei anderen Herstellern noch nicht einmal gegen Aufpreis erhältlich, bei Triumphs Topmodell hingegen Standard.

1
Vorteile
  • agiler Motor
  • einfaches Handling
  • volle Komfort-Ausstattung
  • sechs verschiedene Fahrmodi
  • Offroad Pro-Modus
  • tolle Stehposition im Gelände
  • Traktionskontrolle und ABS deaktivierbar
1
Nachteile
  • Farb-TFT-Display nicht optimal entspiegelt
  • hoher Preis

Bericht vom 12.08.2019 | 2.844 Aufrufe

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