Was Frauen bewegt

Die Kawasaki Z1000 – ein Männermotorrad in zärtlichen Frauen-Händen.

… was Frauen bewegt …

 

Der 1. Mai 2010
Der Tag nach der Hexennacht und gleichzeitig Tag der 1. Ausfahrt des Clubs ‚Frauen-am-Motorrad’,
das hieß also Umsitzen: vom Besen auf’s Moped.

Die Bärenhöhlen im Leithagebirge sind nicht nur für Hexenfeste eine ideale Kulisse,
auch die Z1000 passte wunderbar ins Bild.

 
Die Einheit Z1000 und Akrapovic sieht nicht nur gut aus, sie ist auch einfach nur genial!
Technisch hat sich Nastynils ja bereits ausgelassen und vielleicht habt ihr im April bei der Gripparty den direkten Vergleich bei den Leihfahrzeugen zwischen Werksausführung und Akrapovic gemacht … da gibt’s dann wohl nichts mehr hinzuzufügen!
 
Wenn ihr also auf ‚Kraftplätze’ steht – ich meine jetzt nicht die ruhigen meditativen, sondern eher die dynamische Genussvariante – dann könnt ihr dem Akrapovic eh nicht widerstehen. Nur schade, dass zwischen Einspritzung und Auspuffanlage software-mäßig noch nichts abgestimmt worden ist. Fehlt den Männern da mal wieder das zärtliche Einfühlungsvermögen?
 

Von den Bärenhöhlen ging es zum 1. gemeinsamen Treffpunkt in Wien.
Beim Ferdl Fischer war zunächst das große Sammeln angesagt.
Dabei befand sich die Kawa in zunehmend guter Gesellschaft.

Unterwegs zur Kalten Kuchl bekam die Gruppe immer wieder sehenswerten Zuwachs.

Bei strahlendem Sonnenschein wurde nicht nur der wohlbekannte Topfenstrudel mit Vanillesoße genossen,
auch durften wir die stilgerechte Wahl unserer Schirmherrin Karin Mairitsch beim
typisch weiblichen Motorrad-Outfit bewundern – passend zu ihrer Triumph Daytona 675!

Weiter über Mürzzuschlag sollte es zum Stubenbergsee gehen, doch es gab da eine feuchte Bremse…

… aber keine Sorge, das Lachen ist uns nicht vergangen und unsere Frau Rossi war weiterhin flott unterwegs.

Der harte Kern nahm dann wehmütig Abschied, aber mit großer Vorfreude auf die nächste Ausfahrt.

 
Für mich war nicht nur das Fahren in der Gruppe eine wunderbare Bereicherung, auch die Z1000 hat mir voll getaugt: leicht zu ‚handeln’ in den engen Kurven und stabil in den langgestreckten. Die kurzen nervösen Momente beim Angasen sind nicht wirklich irritierend. Am Ende den Männern noch ein Hinweis:
Wenn eure Partnerin auch mopedmäßig unterwegs ist und ihr euch die Z1000 kauft, wird sie nicht lange ein Männermoped bleiben…
Viel Spaß damit!
 
Ein herzliches Dankeschön an Ursula Mohr, unserer Obfrau von ‚Frauen-am-Motorrad’, für ihre Initiative und Vorbereitung, an unsere kundigen Guides Irene und Vivian und natürlich auch an Nastynils, der sich getraut hat die Z1000 den weiblichen Einflüssen auszusetzen!

 


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Text/Fotos: FrecheHexe

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FrecheHexe

FRECHEHEXE

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Bericht vom 07.05.2010 | 59.081 Aufrufe

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