Team GERT56 by GS YUASA fährt auf PIRELLI zum Le Mans-Sieg

Das Gesamtpaket passte in Frankreich

Mit einer Kombination aus starken Fahrleistungen, gutem Timing in Sachen Boxenstopps und der auf „Endurance-Performance“ optimierten SC3-Mischung des PIRELLI DIABLO™ SUPERBIKE fightete sich das Team GERT56 by GS YUASA beim 24-Stunden-Klassiker von Le Mans auf Platz eins der Superstock-Wertung.

Das Team holt wichtige Punkte für die Meisterschaft

Es ist ein starkes Zeichen des Fahrer-Trios Toni Finsterbusch, Lucy Glöckner und Stefan Kerschbaumer vom Team GERT56 by GS YUASA: Bei wechselhaften Bedingungen auf dem Circuit Bugatti war es vor allem dem besonderen fahrerischen Können der Drei zu verdanken, dass sie die Konkurrenz hinter sich ließen und den Sieg in der Superstock-Klasse beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans holten. Mit dieser hervorragenden Leistung setzt sich das Team außerdem vor dem Saisonabschluss im portugiesischen Estoril auf Platz zwei der Superstock-Gesamtwertung in der FIM Langstrecken-Weltmeisterschaft.

Sieg auf dem PIRELLI DIABLO SUPERBIKE

Das Arbeitsgerät des Teams, die BMW S 1000 RR, war mit dem PIRELLI DIABLO SUPERBIKE gut bestückt. Im 24-Stunden-Einsatz hat das Team sowohl am Vorder- als auch am Hinterreifen auf die SC3-Mischung gesetzt, die für eine besonders gleichbleibende Langstrecken-Performance ausgelegt ist und den Fahrern hohes Vertrauen gibt und gutes Feedback liefert. Am Ende war es der Mix aus einer starken Teamleistung, gutem Material und einem glücklichen, planmäßigen Boxenstopp, als es anfing zu regnen, der den deutlichen Erfolg von drei Runden Vorsprung brachte.

Bericht vom 05.09.2020 | 1.257 Aufrufe

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